User Reviews

A charming yet fairly average platformer Amiga Moby-Mad (4)

Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga 6 3.5
Amiga CD32 5 3.6
Game Boy 10 3.8
NES 9 3.4
Combined User Score 30 3.6


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
90
Amiga CD32Amiga Computing (Mar, 1994)
The graphics are big, bright and quirky and the soundtrack is a delight to the ears. The gameplay is just about right, appealing to kids and adults alike.
87
Amiga CD32The One Amiga (Feb, 1994)
With its much enhanced graphics, superb bouncy soundtrack and immense playability Alfred proves to be a bit of a corke, and it's certainly one of the finest platform games you'll see on your CD32 at the mo'.
86
Amiga CD32CU Amiga (Feb, 1994)
Like the A1200 version, the graphics are really excellent, with neat, colourful sprites and some very smart levels. But what really makes the game a winner is its overall quirkiness. Collect watering-cans to gain extra lives, open a can of worms to get a shield, and balance on pop cans to reach higher platforms. It is not all leaping and killing though, there are puzzles to be solved, bonus games to be played and secret rooms to be found. Altogether these elements make Alfred Chicken completely addictive and totally weird. One of the best platform games out on CD and, like Arabian Nights, it's an essential purchase.
85
A fine figure of a game, but one which just takes too long to play for most peoples taste.
83
Amiga CD32ASM (Aktueller Software Markt) (Mar, 1994)
Auf dem Amiga CD32 sieht das Game gar nicht so übel aus. Die Grafik ist gut, der Spielablauf macht Spaß (vielleicht eignet sich hier das Joypad wesentlich besser zum Spielen als der Joystick), und die Soundeffekte kommen auch ganz gut. Meinen Segen bekommt das Teil auf jeden Fall.
83
Game BoyASM (Aktueller Software Markt) (Aug, 1993)
Alfred Chicken macht Spaß. Für ein GameBoy-Spiel ist es erstaunlich umfangreich und schnell. Die einzelnen Level sind teilweise echte Denkaufgaben, zumal der Spieler noch unter Zeitdruck steht. Die Grafik ist gut und witzig animiert. Nur der Sound nervt,wie immer. Alfred Chicken ist, auch wenn die Story ein wenig daneben ist. eins der GameBoy-Spiele, die die Note “GUT“ verdient haben.
80
The experience is boosted by some nice, bouncy tunes, which are reflective of its lighthearted tone. There is a slight learning curve, and the challenge is above average, but you can do a lot worse for an inventive and oddly charming platforming experience.
80
Game BoyTotal! (Germany) (Jun, 1993)
A wichtigsten ist aber immer noch das Gameplay, und hier hat Alfred Chicken wohl die besten Trümpfe. Manche Stellen im Spiel sind zwar ganz schön hart, aber niemals unfair. Mit dem richtigem Timing ist selbst die gefährlichste Situation in Null-Komma nichts geschafft. Der Mindscape-Gockel ist sein Geld wer.
80
NESTotal! (Germany) (Sep, 1993)
Der Levelaufbau und das Gameplay wurden komplett vom Game Boy übernommen. Und wer schon einmal Alfred Chicken auf dem kleinsten Nintendo in dne Händen hatte, weiß, daß das keine schlechte Nachricht ist. Im Gegenteil: Das Game macht auch auf dem alten 8-Bitter Spaß, und das nicht zu knapp. Die niedlich animierten Feinde sind einfach putzig und heben sich erfreulich von dem ab, was sich sonst auf dem NES tummelt. Die Backgrounds machen einen ähnlich guten Eindruck. Erstaunlich, was die die Programmierer alles in das Modul quetschen konnten. Kurz und gut: Mit Alfred Chicken liefert Mindscape den eindrucksvollen Beweis, daß das NES alles andere als tot ist. Wer ein gutes Jump & Run sucht, sollte sich den Turbo-Hahn mal genauer ansehen.
80
AmigaPixel-Heroes.de (Jun, 2009)
"Alfred Chicken" für den Commodore Amiga ist nämlich ein unheimlich farbenfrohes Jump´n´run, besonders in der AGA- und CD32-Fassung. Die elf transdimensionalen Spielabschnitte fallen aber nicht nur bunt sondern auch extrem unterhaltsam aus.
80
NESGamePro (US) (May, 1994)
There aren't many NES games being released these days, so eight-bit fans ought to flock to Alfred Chicken. This is no throwaway game. You'll be cooped up with Alfred for a while.
77
Game BoyPC Games (Germany) (1993)
(Top Games 1993 issue)
Alfred Chicken begeistert vor allem durch seine hervorragend durchdachten Levels, in denen es jede Menge Gags und Überraschungen zu entdecken gibt. Auch das fein gezeichnete Hühnchensprite weiß durch witzige Animationen zu begeistern. Gerät unser Gockel z.B. in einen heißen Dampfstrahl, endet er als Brathühnchen. Wenn Alfred einige Zeit vom Zocker stehen gelassen wird, blättert er zum Zeitvertreib in Büchern. Damit erweist sich Alfred Chicken als sicherer Tip für alle, die ein witziges Jump & Run suchen.
76
Amiga CD32Amiga Joker (Jan, 1994)
Die Gegnerattacken sind stets fair, für Abwechslung sorgen Schwimmabschnitte und kleine Puzzles, für große Augen die aufgebohrte Präsentation: Die Musik kommt direkt von CD, der Grafik hat man ein paar zusätzliche Farben sowie einen parallax scrollenden Hintergrund spendiert, Optik und Akustik gefallen also eine ganze Nummer besser, und das Optionsmenü mit einstellbarer Anzahl der Continues und Highscore-Tabelle ist überhaupt neu -genau wie unsere Wertung von nunmehr 76 Prozent.
76
NESGame Freaks 365 (2005)
Overall, though, Alfred Chicken is definitely a title that NES fans should check out. It's kind of hard to find in comparison to other titles, even from this time, but it's not too much trouble to locate and well worth it. It's a fun, unique little game with a lot of charm that will keep you coming back, but may sit in your shelf for awhile after you complete it before you give it another go.
75
Amiga CD32Amiga Power (Feb, 1994)
This takes the prize for the month's most-improved-on-the-CD32 game, with the addition of some pleasant parallax-scrolling backdrops that weren't in the rather sparse-looking A500 version, as well as the usual CD soundtrack and 562 colour graphics.
74
Game BoyPlay Time (Aug, 1993)
Alfred Chicken hat echt das Zeug zu einer federmäßigen Kultfigur, denn man sieht schon an den Animationen, daß sich das Team um Mindscape mächtig Mühe gegeben hat. Auch die Gegner dürfen ihre teils echt gagigen Moves zu Markte tragen ohne dabei rot zu werden. Soundmäßig läuft auch ein akzeptabler Tune durch die Gehörgänge ohne Nachwehen zu hinterlassen, und das recht abwechslungsreiche Leveldesign findet ebenfalls Gefallen in des Testers Auge. Anfänglich hat man zwar etwas mit der etwas umständlichen Angriffsmethode Alfreds zu kämpfen, aber dank der sauber reagierenden Steuerung und der nicht allzu pingeligen Kollisionsabfrage kann man sich schon mal den einen oder anderen Fehlversuch leisten.
73
AmigaAmiga Games (Nov, 1993)
Alfred Chicken zeigt zwar große Startschwierigkeiten, entpuppt sieh aber in den höheren Levels als gutes Plattformspiel. Grafik, Musikstücke und Gameplay hätten jedoch aufgepeppt werden müssen, damit Alfred nicht ganz so triste ausfällt. Sicherlich gerade für Neueinsteiger oder Freunde von langwierigen Plattformspielen geeignet. Alles in allem nicht schlecht, drum rate ich, es anzutesten, denn jedermanns Sache ist es bestimmt nicht, aber auf jeden Fall für einige Spielstunden gut.
72
Game BoyMegablast (Dec, 1993)
Alfred Chicken glänzt somit weniger durch Originalität denn durch wohltemperiertes Gameplay - Freund und Feind verhalten sich stets fair, der Schwierigkeitsgrad ist sehr ausgewogen. Auch technisch kann man nicht meckern, denn die zuckersüße und übersichtliche Grafik scrollt brav in alle Richtungen und kann mit liebevoll gezeichneten Sprites aufwarten. Na schön, die Musik nervt schon bald, aber das soll das Fazit nicht trüben: Mindscapes Plattformkost ist zwar kaum innovativer als ein Wienerwaldmenü, aber auch ebenso sättigend!
72
AmigaAmiga Joker (Jan, 1994)
(AGA version)
Während die Änderungen beim Gameplay also gleich Null sind, entdeckt der prüfende Blick auf die putzige Optik eine leicht verfeinerte Farbgebung. Erfreulich auch, daß man für die fröhliche Viecherei bloß noch 69 Euer legen bzw. anlegen muß. Wir hingegen bestehen trotzdem unverändert auch unseren bereits ausgeteilten 72 Prozent.
72
AmigaAmiga Joker (Nov, 1993)
Für einen Hit reicht es trotzdem nicht, dazu hätten die Programmierer mehr Tempo und neue Ideen ins Spiel bringen müssen. Das soll jedoch Plattformfans mit A500/600 nicht von der Bekanntschaft mit Alfred Chicken abhalten, lediglich Besitzern eines A1200 oder CD32 sei (noch) etwas Zurückhaltung empfohlen – ihnen serviert man das Hendl nämlich schon bald in extrabunten Spezialmenüs!
70
AmigaCU Amiga (Dec, 1993)
Alfred Chicken is, as I've said a playable platformer, but it does suffer from a couple of problems. The biggest has to be your mode of attack. Like all platform titles you kill the bad guys by jumping on them. However, you have to hit them head first, by leaping into the air, and then diving onto them. If you miss, they can just walk into you, killing you instantly. Needless to say, this can be very frustrating. Also, Alfred doesn't move very quickly. Although he is beautifully animated and designed to the point where you just want top him up and cuddle him, he just can't get out of the way of the faster moving enemies. For example, if you jump and discover something is bearing down on you, you can rarely move him out of the way in time, so you are killed on contact and returned (annoyingly) to the point of the last-released balloon. Alfred Chicken had all the makings of a classic platform game, but sadly a few niggles have left the gameplay slightly irritating.
67
AmigaSvenska Hemdatornytt (Nov, 1993)
Man blir ganska snabbt fängslad och spelet är actionfyllt på det rätta sättet, dvs utan att vara stressigt. Man hoppar på studsbrädor och flyger all världens väg. Och det är ju kul. Man blir gripen väldigt snabbt och kan bli sittandes i timtal. Ett bra spel alltså, men med lite yttre skönhetsfläckar.
65
Game BoyVideo Games (Jul, 1993)
“Hühneralfred“ ist pure Jump‘n‘Run-Unterhaltung der anspruchsvolleren Art. Es gibt jede Menge interessanter Extras und durchkonstruierter Level. Offensichtlich gab man sich bei Mindscape redliche Mühe, Bekanntes von Qualität mit neuen Ideen zu vermengen. Diese gesunde Mischung trifft auch von der Anforderung her den idealen Bereich zwischen hoher Motivation und Fairneß. Alfred selbst ist ganz nett animiert und unterhält Euch sogar, wenn Ihr ihn nicht bewegt. Das skurrile Gockelsprite bietet eine willkommene Alternative zum Japano-Kindchenschema-Allerlei. Zum Glück versuchten die Programmierer mit der Grafik keine Detailrekorde zu brechen, sondern verfolgten eine Linie der klaren Zweckmäßigkeit. Auch schwierige Stellen bleiben so immer noch gut spielbar. Die musikalische Untermalung bietet Euch ein ganz nettes Melodiechen, welches weder aufregt, noch Aufsehen erregt.
64
Amiga CD32Amiga Format (Feb, 1994)
The graphics are big, bright and bouncy although the sprite can be tricky to control and you don't get to do a great deal of interesting things. Rather dull platform fayre.
64
NESGame Players (Aug, 1994)
While Alfred Chicken's graphics and sound give it a cartoon feel, don't be lulled into thinking the action is child's play --- the puzzles can get quite complex. And the fact that Alfred perishes each time he's hit can be a major cause of frustration, though frequent balloon checkpoints keep you from backtracking too much when you restart. With one wrong move leading to chicken dinner, however, and no continues or passwords to help you out, you need a lot of patience to sit down very long with Alfred Chicken.
63
Amiga CD32Amiga User International (Mar, 1994)
Argh. I hate games like this. What can you say about this platform game? It's not original, there's nothing particularly wonderful about the gameplay or the graphics or the sound - a reviewer's nightmare.
60
AmigaHigh Score (1993)
Alfred Chicken bjuder inte på några nyheter men det är välgjort. Alla ni som är hoppa-springa-spelsfanatiker, kolla upp det här spelet. Det kan förstöra er nattsömn.
57
NESVideo Games (Oct, 1993)
Zugegeben, das Huhn in der bunten Landschaft herumhüpfen zu lassen, ist vorübergehend schon ganz spaßig. Wer sich aber im Zeitalter der 16-Bit-Maschinen noch dazu hinreißen läßt, sich ein Modul mit C 64-Grafik für einen knappen Hunderter zu leisten, wenn er dafür auch Jump‘n‘Run-Highlights vom Kaliber eines Sonic 2 oder Super Mario Allstars bekommt, muß ganz schön dumm sein. Dieses Modul hätte vielleicht vor 10 Jahren für Aufsehen gesorgt, in der heutigen Zeit sorgt‘s aber nur noch für ein müdes Lächeln. Dazu fehlt‘s einfach an Motivation, sich durch die grafisch äußerst tristen Levels zu kämpfen. Soundtechnisch muß sich der geplagte Spieler mit Kaufhaus-Gedudel zufriedengeben. Obwohl das Gehüpfe selbst nicht allzu schwer ist, macht sich das fehlende Continue schmerzlich bemerkbar.
54
AmigaPlay Time (Nov, 1993)
Die Hintergrundgrafiken sind dem heutigen Amiga-Standard jedoch nicht mehr ganz gewachsen, so daß der berühmte “Aha“-Effekt nicht auftritt! Leider gilt selbiges für den Großteil der Gegner, die grafisch sowie schwierigkeitstechnisch etwas schwach auf der Brust sind und kaum zu überzeugen wissen. Standard ist leider auch der Rest des Spiels, angefangen bei den Sprungfedern bis hin zu den Extras wie Unverwundbarkeit oder Extraleben. Der Sound ist am Anfang zwar ganz nett, jedoch nervt die ständige Wiederholung. Tip: Nur wer auf Standard-Jump & Runs steht sollte zugreifen, da sich das Huhn gegenüber der großen Konkurrenz kaum abhebt.
53
Amiga CD32Video Games (Mar, 1994)
Die Umsetzung des betagten Jump'n‘Run-Abenteuers für das CD³² vermißt zündende Ideen und Eigenständigkeit. Sämtliche Spielelemente haben wir schon interessanter und besser realisiert gesehen. Die Grafik ist bieder und erreicht gerade C-64-Standard. Trotz reichlich eingestreuter Rätsel wie versteckte Geheimkammern, solide Wände, durch die man gehen kann sowie unsichtbare Sprungfedern ist das Hühnerklein nicht zeitgemäß.
46
AmigaPower Play (Nov, 1993)
Ob Diamanten, Bonuspunkte oder Schalter Alred Chicken ließ sich kräftig von Jump'n'Run-King Mario inspirieren. Da der Ideenklau in letzter Zeit sehr in Mode gekommen ist, man denke an Simon the Sorcerer oder Dracula, sollte dies nicht mißmutig stimmen. Viel schlimmer ist das Tempo, in dem Alfred über den Monitor wackelt: Selbst auf einem schnellen Amiga hat man das Gefühl, daß der Hahn gleich reif für den Turbogrill ist. Fast ein Programmierwunder bei der Großplattenbauweise, aus dem die Level zusammengesetzt wurden. Auch musikalisch fristet Alfred Chicken ein eher tristes Leben. Die nach zwei Takten nervende Hintergrundmusik und die schlaffen Samples sind wahrlich nicht das Gelbe vom Ei. Sogar der Niedlichkeitsfaktor hält sich bei Alrfed in Grenzen – ein dummes rotes Huhn ist nicht jedermanns Sache.
42
NESQuesticle.net (Jan, 2011)
Alfred Chicken throws in everything it can to weird out the player, and it does, but in more of an unsettling, creepy way. I highly doubt this was the point, as the game was very much made for kids, but the creepiness remains. Basically, the only reason to play this game is because it’s weird as hell. Otherwise it’s an average platformer starring another me-too sidekick in the era when Mario and Sonic were the only ones that mattered.
40
NESRetro Game Reviews (Jan 04, 2016)
Alfred Chicken is a lacklustre title with tedious level design, little variety and sub-standard boss battles. In reality it's full of half-baked ideas and the fact that there's only five short levels screams of lazy game development.