Dragon's Lair (SNES)

Dragon's Lair SNES US Title Screen

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62
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
3.6
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description User Score
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.0
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 4.0
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.5
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.8
Overall User Score (4 votes) 3.6


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
87
N-Force (Oct, 1992)
Definitely a must for anyone who liked the arcade game - I can't think of anyone who didn't!
84
GameFan Magazine (Dec, 1992)
The graphics, color, and sound in this game are killer, and the game is laid out well, and quite the challenge. My only beef is that Dirk tends to overstep a bit, making pinpoint jumps a real pain. Once you get the control down, I think you'll find this a worthy adventure.
67
Video Games (Dec, 1992)
Anfangs war ich skeptisch: Was hat Elite wohl aus Dragon‘s Lair gemacht - noch ein Spiel mit toller Grafik und ödem Gameplay? Falsch! Habt Ihr Euch an die Steuerung und Dirks seltsame Bewegungen gewöhnt, fesselt das Abenteuer. Elite jongliert gekonnt mit Special-Effects (Nebel, Wasser, 3-D-Zoom) und beweist viel Liebe für Details (kochendes Wasser blubbert und Dirk verbrennt sich daran den Hintern). Die Musik erinnert mich an den genialen Soundtrack des Carpenter-Films “The Fog“ und reißt sofort mit. Leider haben die Designer den Schwierigkeitsgrad überzogen: Unfair plazierte Feinde und knifflige Situationen sind an der Tagesordnung - deshalb gibt‘s kein “Gut“ für Dirk.
67
Power Play (Mar, 1993)
Das Dragon's Lair-Modul von Elite ist der spielerisch beste Bildschirmauftritt von Dirk: Die Grafik ist hübsch und mit Effekten garniert. Ab dem zweiten Level wird’s allerdings unfair und Dirks Steuerung ist gewöhnungsbedürftig. Und noch einen Rüffel: Warum hat man die Eingabe des Level-Paßwortes in eine langatmige Geschicklichkeitssequenz gepackt?
55
Mega Fun (Jan, 1993)
Das Überspiel ist Dragon‘s Lair wahrlich nicht. Die etwas zu kurz geratenen Levels sind einfallslos und recht eintönig. Hat man den Dreh raus, können zudem endlos viele Extraleben ergattert werden, und das ist auch nicht gerade der Sinn eines fordernden Geschicklichkeitsspiels. Merkwürdigerweise leidet Dirk auch unter Altersschwäche, denn er bewegt sich doch sehr behäbig durch die einzelnen Levels. Eine zähe Steuerung tut dann noch ihr übriges. Alle diese Makels verhelfen unserem Helden des öfteren zu einem Freitod in den Abgrund. A propos Abgründe, die unübersichtlichen Levels machen es einem unmöglich, voraus zu sehen, wo es überhaupt hingeht. Oftmals heißt es, sich fallenlassen und beten, daß nichts passiert. Ich würde sagen, daß man den Dirk besser einäschern soll.
43
1UP! (Feb 29, 2008)
Ces idées imbéciles que les auteurs ont dû prendre pour des traits de génie, ajoutées à la platitude des trois misérables environnements et à une maniabilité très moyenne qui rend le jeu trop dur, suffisent à elles seules à abattre Dragon's Lair et à l'envoyer rouler dans des fonds abyssaux dont nul n'est revenu.
25
The Video Game Critic (May 19, 2010)
The unimaginative stages seem to be sprinkled with a random assortment of creatures. In the water stage you float in a bubble while pushing barrels around. Worst. Stage. Ever. And what's up with the low-key, melancholy music? Did someone die? Yes, that would be the spirit of the original game.