GunForce Reviews (SNES)

GunForce SNES Title screen

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Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
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User Score
5 point score based on user ratings.

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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
70
N-Force (Nov, 1992)
Gun Force is graphically very superior, but more attention should have been paid to the speed and difficulty of the gameplay - it's just too easy.
67
Play Time (Feb, 1993)
Die Idee ist ja ganz nett, neu ist sie aber nicht, denn das haben wir in MERCS (Mega Drive) schon besser gesehen. Die Fahrzeuge bieten zwar einen ganz ordentlichen Schutz, steuern sich aber wie Felsbrocken. Die Grafik wurde relativ gut gezeichnet, obwohl unsere Spielfigur zu wenig Animationsstufen besitzt und nur springen und schießen kann. Das Scrolling ist megalahm. Allzuoft muß man stehen bleiben und warten bis der Bildschirm nachgezogen hat. Das Spiel ist ziemlich schwer, da jede Berührung und jeder Schuß zum augenblicklichen Exitus führen. Es gibt drei Schwierigkeitsgrade, aber selbst auf “Easy“ hat man ganz schön zu knabbern. Das einzig Positive im ganzen Spiel ist meiner Meinung nach der digitalisierte Schrei, den unser Held ausstößt, wenn es ihn wieder einmal erwischt hat. Was lesen wir also im Kaffeesatz: GunForce ist ein Spiel, daß man nicht haben muß.
40
Video Game Den (Jan 16, 2013)
All in all, GunForce feels rushed and it is another missed opportunity. It is a shame, given that the Super Famicom's hardware is capable of hefting so much around if properly used...
39
Video Games (Oct, 1992)
Selbst wenn es stimmt, daß Gunforce seit einem Jahr fertig ist, ist‘s verblüffend, daß das Spiel technisch schlechter drauf ist als die ersten Super-Nintendo-Titel. Sind mehr als drei Sprites unterwegs kommt Gunforce derart ins Ruckeln, daß der Spielspaß schnell den taktischen Rückzug antritt. Die Grafik ist ein Witz: Alle Levels sind in tristen Grau-in-Grau-Farben gehalten. Musikalität kann man den Designern ebenfalls nicht unterstellen: Abgedroschene Rhythmen und sinnloses Gedüdel knapp oberhalb der Akustikschmerzgrenze. Diese Umsetzung hat weder technische nach spielerische Qualitäten. So arbeitet sich Irem bestimmt nicht aus der größer werdenden Masse der Super-Nintendo-Hersteller heraus.