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Critic Reviews

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70
Play Time (Dec, 1994)
Rennspiel, das in Grafik und Sound technisch solide in Szene gesetzt wurde. Tuningspielereien, Originalstrecken, Arcade/Simulations-Modus - ebenfalls nichts innovatives, mittlerweile Standard. Auch der Zwei-Spieler-Modus weiß zu gefallen, so daß sich die SNES-Version letztendlich deutlich besser als die hauseigene MD-Konkurrenz aus der Affäre ziehen kann. Anspielen sei trotzdem empfehlen.
70
Mega Fun (Nov, 1994)
So kann man sich als Freund guter Rennspiele eher mit der SNES-Version anfreunden, die zwar bei weitem nicht den Realismus eines F1 Pole Position vermittelt, aber durchaus nett zu spielen ist. Die Grafik ist flüssig, bietet aber leider keine Abwechslung. Alle Strecken sehen aus wie Kinder gleicher Eltern: Kleine Unterschiede, insgesamt aber doch auffällig ähnlich. Bei den Motorengeräuschen ist schlecht herauszuhören, in welchem Gang man sich befindet oder wie hoch der Motor gerade dreht. Ob das ein Nachteil ist, muß jeder für sich herausfinden, da ein kreischender Motor auf Dauer das Nervenkostüm ebenfalls ankratzen kann. Die SNES-Version ist in jedem Falle einfach zu spielen, was das Spiel für die breite Masse interessanter macht.
70
The game's IndyCar license allows you to compete against your favorite real-life drivers on a variety of authentic road and oval Indy-Car racetracks. While both games offer challenging action, the SNES version is the easier of the two, since it only slows you down if you crash into a roadside obstacle, instead of stopping you, as in the Genesis game.
70
GamePro (US) (Feb, 1995)
If you have to race every available game, there's decent fun here. But this game isn't as successful as Mansell has been in real life. Overall, it finishes back in the pack.
65
Video Games (Jan, 1995)
Nigel Mansell Indy Car ist ein gelungenes Rennspiel mit feiner und flotter Grafik sowie kompletter Ausstattung und sehr guter Steuerung. Die Gegner scrollen flüssig auf Euch zu, was das Überholen etwas einfacher macht. Leider sehen alle 16 Strecken von den Randbebauugen her recht erbärmlich aus. Durch den einstellbaren Schwierigkeitsgrad eignet sich Nigel Mansell Indy Car auch für Einsteiger. Rennspiel-Cracks können ja den härtesten Schwierigkeitsgrad wählen und zusätzlich mit Handschaltung fahren, wenn‘s ihnen zu leicht erscheint. Fazit: Leute, die bereits das vergleichbare Rennspiel besitzen, können sich getrost das Geld sparen. Alle anderen dürfen ruhig mal eine Testrunde drehen.
45
Total! (Germany) (Jan, 1995)
Optisch macht die Version einen brauchbaren Eindruck: Die Fahrzeuge und Hintergründe sind gut gezeichnet, allerdings ist das Ganze nicht sehr abwechslungsreich. Die Kollisionsabfrage ist leider auch nicht die genaueste. Aus den Lautsprechern kommen ein monotones Dröhnen und eine mäßig interessante Musikuntermalung. Ferner läßt sich der Wagen nicht gut steuern. Somit wird dem geneigten Spieler unspektakuläre und mäßige Rennkost geboten. Also lieber ‚Indianapolis‘ mit Paulchen Neumann im Fernsehen schauen.