User review spotlight: Ultima IV: Quest of the Avatar (DOS)

ThunderJaws

ThunderJaws Commodore 64 Title and credits

MISSING COVER

MobyRank MobyScore
Atari ST
...
5.0
Amstrad CPC
...
...
Commodore 64
...
...

User Reviews

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Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga 2 4.7
Amstrad CPC 3 3.7
Arcade 1 1.5
Atari ST 1 5.0
Commodore 64 3 3.5
ZX Spectrum 2 4.7
Combined MobyScore 12 3.9


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
70
Atari STAtari ST User
So there you have it, Thunder Jaws, a pretty good shoot-'em-up with no sound, OK graphics, a little bit of variety. And lots of fish.
68
Atari STThe One for ST Games
If you are the sort of player who enjoys being able to go into autopilot and shooting and jumping through eight tedious levels just for the trigger-finger exercise, then you'll love this. People who aren't that bored yet will want to find something else to do.
54
Atari STST Format
The idea is a little barnacle-encrusted, but it might have worked if the game ran faster. Instead, it jerks along at a rate comparable to continental drift. The sprites are fairly large, but this doesn't excuse the poor update rate. It's painfully slow and rather easy - the first time you play a game, you wouldn't expect to get to Level Three. But you get that far here - with Thunderjaws, you can buy it at 10am and have finished it at lunch. There are a few good spot effects - the explosions are pretty and there's a lot of blood clouding the water in the sub-aqua levels. But this just isn't enough. If only, if only it was faster and less jerky...
33
AmigaAmiga Joker
Tja, und so wechselt sich halt fades Tauchen mit unfairen Fußmärschen ab, für ein bißchen Abwechslung sorgen allein die Zwischengegner. Dabei geriet die technische Ausführung fast so schlampig, wie das Gameplay einfallslos ist: mittelprächtige Grafik, 08/15-Musik und FX, mangelhafte Kollisionsabfrage und endlose Wartezeiten. Nö, Thunder Jaws ist wirklich zu dünnflüssig, da gucken wir doch lieber unserem Goldfisch zu...
29
Commodore 64Power Play
Das Spiel schrammt haarscharf an der POWER-GURKE vorbei. Abgesehen von den unverschämt langen Wartezeiten (auf dem Amiga wechselt man völlig grundlos die Disketten), die noch vor Spielbeginn gehörig nerven, verblüfft das Spiel durch totalen Ideenmangel, Stümper-Grafik und belanglose Soundeffekte. Auf dem ST fehlt darüber hinaus die Musik; dafür kriecht die „Action“ im Schneckentempo über den Meeresboden. Die etwas fetzigere (und grafisch natürlich noch peinlichere) C64-Version „fesselt“ ein paar Sekündchen länger, dann wandert auch sie (unter anderem wegen eines gemeinem Schwierigkeitsgrads) ins Reset des Vergessens.
26
AmigaPower Play
Das Spiel schrammt haarscharf an der POWER-GURKE vorbei. Abgesehen von den unverschämt langen Wartezeiten (auf dem Amiga wechselt man völlig grundlos die Disketten), die noch vor Spielbeginn gehörig nerven, verblüfft das Spiel durch totalen Ideenmangel, Stümper-Grafik und belanglose Soundeffekte. Auf dem ST fehlt darüber hinaus die Musik; dafür kriecht die „Action“ im Schneckentempo über den Meeresboden. Die etwas fetzigere (und grafisch natürlich noch peinlichere) C64-Version „fesselt“ ein paar Sekündchen länger, dann wandert auch sie (unter anderem wegen eines gemeinem Schwierigkeitsgrads) ins Reset des Vergessens.
26
Atari STPower Play
Das Spiel schrammt haarscharf an der POWER-GURKE vorbei. Abgesehen von den unverschämt langen Wartezeiten (auf dem Amiga wechselt man völlig grundlos die Disketten), die noch vor Spielbeginn gehörig nerven, verblüfft das Spiel durch totalen Ideenmangel, Stümper-Grafik und belanglose Soundeffekte. Auf dem ST fehlt darüber hinaus die Musik; dafür kriecht die „Action“ im Schneckentempo über den Meeresboden. Die etwas fetzigere (und grafisch natürlich noch peinlichere) C64-Version „fesselt“ ein paar Sekündchen länger, dann wandert auch sie (unter anderem wegen eines gemeinem Schwierigkeitsgrads) ins Reset des Vergessens.