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Platform Votes Score
Amiga Awaiting 5 votes...
Atari ST Awaiting 5 votes...
DOS Awaiting 5 votes...


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
82
AmigaPlay Time (Jan, 1992)
Die Grafik trägt ihren Teil zum hohen Spielvergnügen bei. Unnötig zu erwähnen, daß dieses Spiel mit sehr viel Spielwitz jeden Ballermüden in seinen Bann zieht. Auch in Punkto Geschwindigkeit gibt es keine Probleme, so daß TRADERS auch nach der zwanzigsten Runde noch voll seinen Mann steht!
78
Vier Level sind zwar nicht gerade die Welt, aber angesichts der hohen Schwierigkeit wird man ganz schön lange brauchen, um diese Stufe zu erreichen, wo dann ALLE Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Dann nämlich kommt hinzu, daß Sabotageroboter gegnerische Felder ausräumen, Saphirhandel betrieben wird und vieles mehr. Am besten, Ihr schaut Euch das Teil selbst mal an. Wer ein gutes Handelsspiel sucht, kann getrost zugreifen.
77
AmigaAmiga Joker (Jul, 1991)
Ob am C64 oder Atari XL, mit "M.U.L.E." war Spielspaß garantiert – nächtelang, wochenlang, jahrelang. Die originelle Wirtschaftssimulation hatte nur einen Fehler: sie wurde nie auf den Amgia umgesetzt. Aber jetzt haben die fleißige Eidgenossen von Linel das altehrwürdige Spielprinzip wiederbelebt, die Präsentation aufpoliert und das Ganze mundgerecht für unsere "Freundin" aufbereitet!
75
Auch wenn die Grafik hätte besser sein können - Strategie-Fans mögen getrost zugreifen. Allein die fetzige Anleitung ist schon mehr als nur eines Blickes wert. Und der angemessene mittlere Schwierigkeitsgrad, der nach Belieben noch erhöht werden kann, sorgt für dauerhaften Spielspaß.
75
Atari STASM (Aktueller Software Markt) (Nov, 1991)
Grafisch wie technisch durchaus dem großen Commodore angemessen, muß man lediglich bei den FX leichte Abstriche machen. Da die im Prinzip kaum eine Rolle spielen, kann ich diese TRADERS-Version getrost weiterempfehlen - in der Hoffnung, Ihr möget ausreichend Schnecken für FAT-MIKE haben.
72
Zuerst schlug Linel mit Traders zu, wo (via Joystick-Adapter) bis zu vier Spieler in Echtzeit so merkwürdige Handelswaren wie Rosen, Karnickel, Wasser und Parfüm produzieren, um diese dann gewinnbringend an die Konkurrenz zu verschachern. Weil das ja an sich noch nichts Besonderes wäre, sorgen gelegentliche Überfälle der lieben Geschäftsfreunde und allerlei (Wetter-) Katastrophen für motivationssteigernde Probleme bei der Planerfüllung. Aber auch Lotterien, Piraten und Kampfroboter sind wesentliche Elemente dieses Wirtschaftskriegs – kurzum, die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung werden ordentlich durcheinandergewirbelt! Die poppig bunte, comicartige Grafik, der ulkige Sound und die gelungene Stick-Steuerung tun ein übriges, damit im Handelskontor so schnell keine Langeweile aufkommt.
(page 50)
72
Zuerst schlug Linel mit Traders zu, wo (via Joystick-Adapter) bis zu vier Spieler in Echtzeit so merkwürdige Handelswaren wie Rosen, Karnickel, Wasser und Parfüm produzieren, um diese dann gewinnbringend an die Konkurrenz zu verschachern. Weil das ja an sich noch nichts Besonderes wäre, sorgen gelegentliche Überfälle der lieben Geschäftsfreunde und allerlei (Wetter-) Katastrophen für motivationssteigernde Probleme bei der Planerfüllung. Aber auch Lotterien, Piraten und Kampfroboter sind wesentliche Elemente dieses Wirtschaftskriegs – kurzum, die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung werden ordentlich durcheinandergewirbelt! Die poppig bunte, comicartige Grafik, der ulkige Sound und die gelungene Stick-Steuerung tun ein übriges, damit im Handelskontor so schnell keine Langeweile aufkommt.
(page 50)
71
DOSPC Joker (Jun, 1992)
Auch optisch unterscheidet sich das comicartige Traders wohltuend von der Genre-Konkurrenz, die Musikstücke und FX gehen ebenfalls in Ordnung. Das Handling ist freilich fast so ungewöhnlich wie das Gameplay, aber besonders per Stick kann man sich daran gewöhnen. Wie überhaupt an das ganze originelle Kuriosical!
71
AmigaPower Play (May, 1991)
Als der Planet Fat-Star noch Erde hieß, gab es mal ein Spiel mit dem Namen "M.U.L.E.". Noch bevor man sich entschließen konnte, eine Deluxe-Version dieses Kultspiels zu programmieren, veröffentlichten die cleveren Schweizer von Linel ein Spiel namens Traders, worauf sich eine Menge Programmierer in den Allerwertesten bissen. Die Ähnlichkeiten sind wirklich frappierend: Vier kleine knuddelige Aliens, eine in Produktionsfelder unterteilte Planetenoberfläche und Handelssequenzen in Echtzeit. Trotzdem ist Linel ein eigenständiges Spiel gelungen, das dem Vorbild in Sachen Spaß nicht viel nachsteht. Die Mischung aus Strategie und witzigen Actioneinlagen mit abgedrehter Grafik hält lange gefangen. Besonders, wenn mehrere Spieler die Stellung des Oberkapitalisten anstreben, bleibt kein Auge trocken. Trotz des hohen Witzfaktors sind die strategischen Elemente äußerst anspruchsvoll und lassen Gelegenheitsspieler schnell im Regen stehen.
70
Zuerst schlug Linel mit Traders zu, wo (via Joystick-Adapter) bis zu vier Spieler in Echtzeit so merkwürdige Handelswaren wie Rosen, Karnickel, Wasser und Parfüm produzieren, um diese dann gewinnbringend an die Konkurrenz zu verschachern. Weil das ja an sich noch nichts Besonderes wäre, sorgen gelegentliche Überfälle der lieben Geschäftsfreunde und allerlei (Wetter-) Katastrophen für motivationssteigernde Probleme bei der Planerfüllung. Aber auch Lotterien, Piraten und Kampfroboter sind wesentliche Elemente dieses Wirtschaftskriegs – kurzum, die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung werden ordentlich durcheinandergewirbelt! Die poppig bunte, comicartige Grafik, der ulkige Sound und die gelungene Stick-Steuerung tun ein übriges, damit im Handelskontor so schnell keine Langeweile aufkommt.
(page 50)
70
AmigaAmiga Format (Oct, 1992)
With a name like Traders, you're probably expecting something like Elite, or perhaps a stock-market simulator. Instead it's a very odd, but mildly entertaining game for up to four players. Trading forms a major part of the game, but you would be wrong again if you thought this was all about exchanging cash. We're talking snail-trading here. Good old-fashioned barter, based on flowers, water, perfume, bugs, sapphires and... snails. Told you it was weird!