User Reviews

A cutesy platform affair that doesn’t add anything new or exciting to the fray. Amiga CD32 Nick Drew (412)
An overall fun game that gives classic game fun a twist. DOS mar w (3)
A collection of nice touches, desperately searching for a surrounding game Amiga Martin Smith (66799)

Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga Awaiting 5 votes...
Amiga CD32 Awaiting 5 votes...
Commodore 64 Awaiting 5 votes...
DOS 5 3.0
Combined User Score 5 3.0


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
92
Amiga CD32ASM (Aktueller Software Markt) (Jan, 1994)
Trolls macht genauso Spaß wie Oscar, wenn nicht noch mehr. Trolls ist nämlich etwas leichter, viel farbenfroher und etwas witziger. Trotz “Nur-Umsetzung“ ein Game, das sich lohnt.
89
Amiga CD32Amiga Dream (Jan, 1994)
Si vous aimez Oscar, procurez-vous Trolls, afin de bénéficier des 32 nouveaux niveaux qui y sont disponibles.
88
Commodore 64Commodore Format (May, 1993)
Trolls is good. It's fast, the characters are enjoyable and the game itself is solid enough to keep you waggling for hours. It's not the biggest game in history, and fast-fingered trigger fiends will swiftly finish it.
86
Amiga CD32Amiga Power (Jan, 1994)
In between the not-bad-at-all Trolls and the not-to-good-at-all Oscar, Flair released an A1200 version of the former game which turned out to be one of the Amiga’s nicest platformers to date. Now they have stuck on the traditional CD soundtrack and brought it to the CD32, and it is still one of the Amiga’s nicest platformers.
83
Auch grafisch tut sich eine ganze Menge: Immer knallig bunt, aber für jede Welt in einem anderen Design. Dazu gibt‘s witzige Animationen und einen rundum gelungenen Sound. Einzig wirkliches Manko ist die fehlende Rücksichtnahme auf die Rechnerperformance. Zwar soll Trolls auf allen ATs lauffähig sein, doch auf 286ern ist es viel zu langsam, auf 486ern selbst ohne Turbo vieeel zu schnell. Ist die Kiste aber „nur“ in der gehobenen Mittelklasse, bietet Trolls Jump&Run-Spaß für viele, viele Stunden!
83
Wie ist das schön! Kein qualitätsmäßiger Wiedergang, sondern eine blitzsaubere Leistung. Animation und Grafik sind ohne Tadel das Scrolling sogar ruckelfreier, die Rasterbalken farbiger. Sogar der Sound legt noch einen Zahn zu und paßt mit seinen vergnüglich trällernden Songs super zum Spiel. Ein Muß für Amiga-Fans!
83
AmigaCU Amiga (Mar, 1993)
Trolls sure have changed a lot since I was little, reading stories about the terrible ogres that lived under bridges and molested goats. Now, it seems trolls are small and sweet, with lovely, fluffy hair and a big smile for everyone they meet. Children used to be terrified, and now all they want are cute little troll dolls. This game doesn't actually have anything to do with the mega-popular toy, but the main character is similar.
83
AmigaAmiga Power (Jan, 1993)
Do you believe in fate? Do you put it down to bad karma when you walk into a lamp post as you are checking how cool you look in a shop window, or just particularly poor urban planning? My fate, if fate exists, seems to have drawn me closer and closer to ugly little creatures with blue eyes and nasty hair, and I do not mean the rest of the AMIGA POWER team. Being a new kid both in the quaint, historical town of Bath, as well as at AMIGA POWER, I have been doing my homework and generally nosing around the place. Flicking through back issues every night as I am tucked up in bed, I have noticed that AMIGA POWER reviewers seem to have caught onto ‘console-esque’ as being THE key word to refer to cute platform games involving humorous ants/goldfish/eggs/etc leaping around onto the heads of equally humorous bad guys.
82
Amiga CD32Amiga Format (Feb, 1994)
Pink, punk platform frolics abound as the Trolls entertain in this floppy-enhanced CD32 outing. And hey, do these little creatures have tremendous haircuts? Well yes. They do.
80
Commodore 6464'er (Sep, 1993)
Spielerisch kann man das Spiel wärmstens empfehlen, denn hier sind Timing und Geschick gefragt. Da nicht alle Gegner mit einem Sprung auf den Kopf erledigt werden können und die Level recht groß sind, hat man lange Spaß. Trotzdem werden geübte Spieler schnell die sechs Spielstufen durchhaben und über den Endscreen enttäuscht sein. Einige Level mehr und ein wenig mehr Sorgfalt bei den Sprites und ein Jump'n-Run-Highlight wäre geboren. Es bleibt ein rundum gutes Hüpfspiel, welches man empfehlen kann.
80
DOSPower Unlimited (Dec, 1993)
Trolls is een vrolijk gekleurd platformspel. Voor de meeste gamers waarschijnlijk een iets te vrolijk gekleurd platformspel. Het is wel bij uitstek geschikt om je zusjes enthousiast te maken voor computerspelletjes. Niet echt aan te raden dus.
80
AmigaAmiga Format (Mar, 1993)
Remember when no exam hall was complete without the sight of desks full of ugly – masquerading as cute – little creatures, with button eyes and a vibrant tuft of hair, who went by the name of Trolls? Well, they are currently enjoying a revival, along with Abba and Thunderbirds. In this game of the name, the idea is to dodge enemies in various guises while collecting a required number of baby trolls. Once you have found them, you must then find the pig stop where Pigasus, the mythical flying pig, will take you to the start of the next level. It is derivative of other platform games – but hell, if it is good, who cares?
75
AmigaGénération 4 (Feb, 1993)
La maniabilité reste en deçà de ce qu'elle aurait pu être, mais la variété des décors, des ennemis et les possibilités du jeu suffisent largement à faire de World Of Trolls un produit agréable.
74
DOSPlay Time (Feb, 1993)
Nach wie vor mehr eine Amiga-Domäne, sind Arcade Jump'n Runs für den PC eher selten anzutreffen. Um so erfreulicher, wenn mit “Trolls“ ein gelungenes Spielchen über den VGA-Monitor scrollt.
72
DOSPC Games (Germany) (Feb, 1993)
Trolls ist ein faszinierendes Spiel, das mit Sicherheit viele Wochen vor den Bildschirm fesselt, bis auch der letzte Level bis in den letzten Winkel erkundet ist. Die knallbunte Grafik, die man seinem PC kaum zugetraut hätte, sorgt für beste Unterhaltung, wie man sie ansonsten nur von den SEGA- und Nintendo-Konsolen gewohnt ist. Auch die Musik ist überdurchschnittlich und nervt auch nach längerem Spielen nicht. Selbst die Soundeffekte sind qualitativ wesentlich besser gelungen als der Durchschnitt. Nur die Geschwindigkeit gibt bei langsamen PCs unter 20 MHz ernsthaft Grund zur Klage, ansonsten gibt es für Liebhaber dieses Genres auf dem DOS-Sektor zur Zeit wenig Alternativen.
71
AmigaAmiga Games (Jul, 1993)
(A1200 version)
Natürlich ist es nicht nötig, ein Programm neu zu programmieren, jedoch sieht man nirgends den eigentlichen Sinn dieser Version für den großen Amiga. Geringfügig schnellere Ladezeiten (statt 20 nur 17 Sekunden) und ein flinkerer Sprite (und der war sowieso schon schnell genug) reißen es einfach nicht raus. Wenn da nicht das Parallax-Scrolling und die tollen Farben gewesen wären, hätte ich mich wie bei einem dieser “Suchen sie die sieben Fehler“- Rätsel gefühlt, vor dem man sitzt und einfach keinen Unterschied erkennen kann.
70
Amiga CD32Amiga Joker (Dec, 1993)
Flairs Vorgänger zu “Oscar” ist nicht ganz os bunt und umfangreich, dafür gefällt die Musik besser; zudem sind die friedlichen Kunddel-Plattformen nicht zuletzt wegen der exakteren Steuerung einen Tick spielbarer. Fazit: gleicher Preis (79,- DM), gleiche Wertung
70
AmigaAmiga Joker (Jun, 1993)
Fazit: Unter dem Strich rechtfertigt die überarbeitete Präsentation zwar nicht gerade einen Zweitkauf, aber alle sprungstarken 1200er-Besitzer, die klugerweise erst einmal abgewartet haben, dürfen jetzt hemmungslos zuschlagen!
69
AmigaAmiga Games (Feb, 1993)
Die Grafik insgesamt ist sehr gut gelungen. Die intensiven Farben geben dem Spiel ein interessantes Aussehen. Das Scrolling ist in allen Richtungen fließend und auch die Animation der Figuren ist ruckfrei. Das Spiel glänzt durch gute Programmiertechnik. Ein Nachteil soll nicht unerwähnt bleiben. Auf Grund des schnellen Scrollings und der intensiven Farben im Vorder- und Hintergrund kann das Spiel einen Flimmereffekt hervorrufen, der für empfindliche Augen sehr anstrengend wird. Wen das nicht stört, und wer kein Profi auf dem Gebiet der Run and Jump Spiele ist, dem kann man Trolls durchaus empfehlen.
69
DOSPC Joker (Jan, 1993)
Apropos ungebremster Vorwärtsdrang: Von der verzögerten Steuerung über das Leveldesign bis hin zur bonbonfarbenen Japano-Grafik erinnert das Spiel unübersehbar an Segas Konsolen-Igel „Sonic“. Aber das ist ja nicht unbedingt ein Fehler, zumal ausgereifte Plattformaction am PC immer noch Seltenheitswert besitzt. Und wenn man dann noch die unterhaltsame Begleitmusik und die gelungenen Animationen ins Kalkül zieht, stört auch das dezent ruckelnde Scrolling nicht mehr sehr.
68
AmigaAmiga Joker (Jan, 1993)
Apropos Strafe: Die penible Stick-Steuerung bestraft bereits kleine Fehler mit Energieabzug oder dem Verlust eines der drei Sammler-Leben. Die bombastische, leicht überladen wirkende Präsentation erinnert in vielerlei Hinsicht and die Welt des Sega-Igels – auch durch ihren durchdachten Level-Aufbau und das flüssige Mehrwege-Scrolling. Unterm Strich also kein schlechter, allerdings auch kein überragender "Sonic"-Ableger.
66
AmigaPower Play (Mar, 1993)
Meine Begeisterung für die Puppen hält sich in Grenzen, das Spiel schmeckt mir schon eher: Trolls ist vollgestopft mit ellenlangen Levels, Hunderten von Gegenspielern und so manchem guten Gag – aber der Feinschliff fehlt. Die Steuerung ist hakelig und die Bewegung des Trolls beim Sprung ruckhaft. Für die Grafik gilt der Spruch „Zuviel des Guten“: Farbverläufe im Hintergrund, überladene Szenarien und Ähnlichkeiten zwischen Freund und Feind relativieren die guten Aspekte – zum Beispiel hübsche, abwechslungsreiche Zeichnungen und fast ruckelfreies Scrolling. Man spielt Trolls für eine Runde ganz gerne, alle acht Länder werden nur superharte Trolls-Fanatiker bezwingen.
35
Commodore 64Power Play (May, 1988)
Bei „Troll“ hält sich meine Begeisterung in Grenzen. Das liegt vor allem an den vielen Zufällen, denen der Spieler ausgesetzt ist. Die Löcher tauchen völlig wahllos auf und die Kobolde bauen den Troll ohne Rücksicht zu. Da kann es auch passieren, daß man von der Decke zum Boden wechselt - und schon ist ein Leben futsch. Auch wenn man von den Kobolden zugebaut wird, kann man meistens nur abwarten und hoffen, daß ein Loch vorbeikommt. Und das kann einige Zeit dauern. Grafik und Musik sind nett; auch die Sound-Effekte lassen sich hören, aber beim Spielerischen hat man gespart. Wären etwas weniger Zufall und ein paar mehr Ideen im Spiel, wäre Troll toll.