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Critic Reviews

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90
PC Gamer (Jan 21, 2016)
Homeworld: Deserts of Kharak sounded almost sacrilegious at first. Over a decade since the last Homeworld game, it was going to take a game remembered for its spaceships and 3D movement and turn it into a ground-based RTS with tanks? And it was a prequel? Yet in spite of all the ways this could have gone horribly wrong, Deserts of Kharak succeeds on almost every count. It's not only a terrific RTS that sets itself apart from the rest of the genre's recent games, but it's also an excellent Homeworld game that reinvents the series while also recapturing its magic.
85
411mania.com (Feb 01, 2016)
Homeworld: Deserts of Kharak is a bit astonishing to me just because of how much I enjoyed it. It’s a slower paced RTS game, but the units do matter, more so than in most strategy games. I generally just find the game astounding on almost every front, from the graphics, to the sound, to the actual gameplay design. If you like strategy games at all, and don’t mind a slightly languid pace, this is an easy recommendation.
79
GameStar (Germany) (Jan 22, 2016)
Vor allem die starke Kampagne macht das Spiel immer noch verflixt spannend und motivierend, aber eben auch weniger herausragend als seine echten 3D-Vorgänger. Und mein übermächtiges Flaggschiff, das mit voller Flieger-Bestückung plus Cruise-Missile zur eiermilchlegenden Wollmilchkampfsau wird, haut das dramatisch aufgebaute »Allein unter Feinden«-Spielgefühl streckenweise wieder kaputt, genauso wie die dusselige Feind-KI. Dass Deserts of Kharak trotzdem noch ein gutes Spiel geworden ist, liegt an der hervorragenden Atmosphäre (Allein schon der dauernde Funkverkehr!) und den vielen Stakkato-Angriffen. Denn auch Idioten können viel Schaden anrichten, sobald sie in Massen auftreten.
78
4Players.de (Jan 21, 2016)
Das ebenso rasante wie explosive Spielgefühl erinnert zudem ein wenig an Ground Control, aber Blackbird Interactive erreicht nicht dessen Qualität und bleibt in der Geländetaktik konservativ. Ärgerlich sind die Defizite hinsichtlich der Steuerung, Formationen und vor allem KI sowie die fehlende Tiefe. Es gibt kaum Technologien und man darf leider keine Entscheidungen auf dem Weg durch die Wüste treffen. Außerdem kann es in der Kampagne fast zu Sackgassen kommen, die nur von der zu mächtigen Luftwaffe aufgelöst werden. Der magere Multiplayer bietet lediglich zwei Fraktionen und fünf Karten. Unterm Strich ein unterhaltsamer Bodenfeldzug, der den Prolog des Science-Fiction-Pioniers angenehm werktreu inszeniert und Lust auf was macht? Ein richtiges Homeworld im Weltall.
74
PC Games (Germany) (Jan 22, 2016)
Da staunte ich nicht schlecht darüber, dass sich Inszenierung, Stimmung und Spielgefühl der Weltraumstrategiereihe so gut auf den Boden von Kharak überführen lässt. Gut gemacht, Blackbird Interactive. Auch das Einheitendesign und die taktischen Möglichkeiten passen gut zum Spiel. Für die Kampagne gibt’s zwar keine Innovationspunkte, aber dafür ist das Missionsangebot über weite Strecken insgesamt gut gelungen. Bloß zu einem „sehr gut“, sprich 8x, als Spielspaßwertung konnte ich mich nach der Kampagne nicht durchringen. Dafür hätte ich mir von der KI etwas mehr Cleverness erhofft. Vor allem finde ich es schade, dass die Entwickler einiges am gezeigten Potenzial zu wenig nutzen. Zufällig auftretende Sandstürme, Gegner, die uns Artefakte vor der Nase wegschnappen oder uns Rohstoffgebiete streitig machen, das kommt in der Kampagne viel zu selten vor. Auch die Story hätte für mich etwas aufschlussreicher sein können, vor allem das Ende hat mich nicht so ganz überzeugt.