Land der Hoffnung Reviews (Windows)

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47
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100 point score based on reviews from various critics.
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5 point score based on user ratings.

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There is no HOPE, there is no GOD, only DARKNESS in between phlux (4340) 0.5 Stars0.5 Stars0.5 Stars0.5 Stars0.5 Stars

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Critic Reviews

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65
PC Joker (May, 1999)
Auf der Erfolgswelle von Aufbau- Strategie à la „Die Siedler 3“ möchte nun auch Innonics mitschwimmen - und in der Tat erinnert deren Hoffnungsträger nicht bloß auf den ersten Blick an Blue Bytes Megaseller. Die Infrastruktur, der Handel mit 20 Waren und die Kriegsführung in den 40 Missionen sind hier ähnlich aufgebaut, die Iso-Grafik ist detailliert, wirkt aber sehr steril. Dafür wissen die feine Gitarrenmusik und insbesondere die handliche Steuerung recht gut zu gefallen. Was fehlt, ist der berühmte „Wuselfaktor“, der die Mülheimer Siedler so liebenswert macht. Im Land der Hoffnung bekommt man seine Untertanen dagegen höchst selten zu sehen, sie wachsen dem Spieler damit auch nicht wirklich ans Herz. Kein großer Wurf also, aber doch ein ganz unterhaltsamer Aufbauspaß - im Netzwerk auch für bis zu vier Kolonialherren gleichzeitig.
60
PC Games (Germany) (Jun, 1999)
Land der Hoffnung ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie ein Haufen guter Ansätze durch eine mangelhafte Präsentation zunichte gemacht werden kann. Das komplexe Handelssystem und die Vielzahl interessanter und abwechslungsreicher Missionen deuten auf das große Potential hin, das ursprünglich vorhanden war; gleichzeitig kosten aber beispielsweise die seltsamen Bau- und Wegfindungsroutinen den Spieler oft genug den letzten Nerv. Nimmt man dann noch die hoffnungslos veraltete Grafik und das gemächlich-biedere Gameplay hinzu, bleibt vom ehemaligen Hoffnungsträger nicht mehr übrig als ein weiteres Bau-und-Siedelspiel der enttäuschend durchschnittlichen Art.
51
Im Bestreben, sich von den üblichen Wusel-Aufbauspielen abzuheben, wurden allerdings ausgerechnet die besonders bekömmlichen Bestandteile dieser Gattung weggestrichen. Übrig blieb ein Siedler ohne drollige Männchen, ein Anno 1602 ohne Entdeckercharme, ein Knights & Merchants ohne Kämpfe. Kurz und gut: Land der Hoffnung enttäuscht in fast jeder Hinsicht.
38
GameStar (Germany) (Jun, 1999)
Ein langweiligeres Intro habe ich schon lange nicht mehr gesehen; genauso dröge läuft die simple Landbesiedlung ab. Das Handelssystem ist unnötig kompliziert und pure Glückssache, die Spielmechanismen bleiben undurchsichtig, und ziellos durch mein Lager hampelnde Feindkrieger wirken nur noch lächerlich.
20
Power Play (Jun, 1999)
Auch wenn wir im Wirtschafts-Strategiewunderland leben und Blue Bytes Siedler einen unübersehbaren Einfluß auf die weltweite Spieleentwicklung genommen haben: Das hier muß nicht sein. Grundsätzlich ist Land der Hoffnung ein reichlich platter Siedler-Klon mit etwas mehr Betonung auf Echtzeitstrategieelementen à la Warcraft ohne wirkliche eigene Ideen. Auch die vier abwechselnden Jahreszeiten und die Zerteilung des Regierungsgeschäftes in fünf Bereiche bringen uns nicht weiter in Richtung Spiel- und Freizeitspaß. Kompliziert ist eben nicht dasselbe wie komplex, das wird aber gerade hierzulande gerne mißverstanden. Die Grafik wirkt trotz aktueller Windows-Farbtiefe flach und pixelig. Vollends nervtötend aber wird das Spiel durch die Bedienung — sie ist so plump und umständlich wie schon lange nicht mehr erlebt. Da finden sich auf den Software-Wühltischen der Kaufhäuser oder in Niedrigpreis-Wiederveröffentlichungen weit interessantere Schnäppchen.