User review spotlight: Ultima IV: Quest of the Avatar (DOS)

Master of Dimensions (Windows)

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62
MobyRank
100 point score based on reviews from various critics.
3.9
MobyScore
5 point score based on user ratings.

User Reviews

There are no reviews for this game.


Our Users Say

Category Description MobyScore
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 4.0
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 4.0
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.0
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.5
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 4.0
Overall MobyScore (4 votes) 3.9


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
71
PC Games (Germany)
Liebhaber traditioneller Adventures und Neueinsteiger ins Genre können der technisch sehr gut realisierten fünften Dimension sicher einiges abgewinnen. Abwechslung wird hier großgeschrieben, dafür sorgen schon die vielen netten optischen und akustischen Details. Ein innovatives Spielkonzept darf man von diesem Produkt jedoch nicht erwarten.
69
Joystick (French)
Malgré un graphisme très agréable en S-VGA, le jeu en lui-même est d'une rare niaiserie. Certains dialogues frisent l'éducatif raté, et les énigmes sont vraiment du niveau de la maternelle. En bref, c'est un soft totalement insupportable pour l'humain moyen. Mais je crois que le pire de tout est quand même l'infâme rap qui accompagne la séquence des crédits. À éviter sous peine de mort cérébrale.
60
Quandary
If you enjoy great big inventory quests, if you like exploring and searching back and forth and back again across many locations, if you can handle the occasional obscure solution and seeming dead-end, and if you aren't put off by the thought of a humungous maze and a timed puzzle, then this could well be for you.
60
PC Player (Germany)
Trotz seiner nicht eben taufrischen Story und Grafik merkt man dieser Dimensionsreise den Enthusiasmus seiner Macher an. Das Spiel ist mit liebevollen, kleinen Details (wie hübscher Musik, zahlreichen Gags und ordentlicher Sprachausgabe) geschmückt, leidet aber unübersehbar an den Kinderkrankheiten eines Erstlingswerks.
49
Power Play
Im Spielemarkt von heute ist kein Platz für Gesellenstücke. Ein neues Programmierteam mit Vollpreisambitionen muß von Anfang an Spitzenqualität liefern, sonst ist es dem Untergang geweiht. Während andere Adventures längst das Zeitalter des „interaktiven Zeichentricks“ eingeläutet haben, regiert hier über weite Strecken des Mittelmaß: Die halb gerenderte, halb gezeichnete Grafik läßt eine persönliche Note ebenso vermissen wie präzise ausgearbeitete Details, lebensnahe Animationen und variierende Kameraperspektiven. Das Minimalinterface reagiert träge, regelrecht krampfhaft auf Abwechslung getrimmt präsentiert sich die Story, die dennoch durch eine schlafwagenkompatible Dynamik in der Erzählweise enorm uninteressant wirkt. Beziehen wir jetzt noch ein paar überflüssige Labyrinthlatschereien, zu klein geratene Hotspots. aber auch zumindest quantitativ zufriedenstellende Puzzles sowie einen zumeist angenehmen Soundtrack mit in die Gesamtwertung ein, ergibt sich ein glatter Vierer.