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Worlds of Legend: Son of the Empire

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Platforms
MobyRank MobyScore
Amiga
...
3.4
DOS
64
3.6

User Reviews

Legend for those who couldn't get enough of it... Amiga Famine3h (298)

Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga 4 3.4
DOS 2 3.6
Combined MobyScore 6 3.4


The Press Says

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
90
AmigaCU Amiga
t's funny sometimes how really good games can appear without all the attendant showboating that comes with major releases. That's exactly what happened when the original Legend first appeared. It was released to lukewarm reviews but soon became a cult classic. As one of the many fans of Legend it was with some pleasure that I greeted the arrival of its semi-sequel, Son of the Empire.
85
DOSTilt
Je ne connaissais pas Legend et j'étais un peu soupçonneux. J'avais tort, car si l'introduction n'a rien d'extraordinaire, le jeu est, lui, plus riche, à la fois en graphismes et en possibilités et plaira à tout amateur de jeu de rôle.
75
AmigaASM (Aktueller Software Markt)
Die Amiga-Version von Worlds of Legend unterscheidet sich bis auf den Sound kaum von der PC-Version. Der hört sich bis auf dem Amiga einfach besser an. Unterschiede in der Grafik gibt es keine. Das Spiel ist nicht auf Harddisk installierbar. Warum das so ist, weiß der Entwickler allein. Schade eigentlich.
75
DOSASM (Aktueller Software Markt)
Ansonsten bleibt alles beim alten. Die Dungeons sehen genauso aus, sie sind wieder aus der „Puppenstubenperspektive“ gezeichnet. Die Monster gucken jetzt anders, irgendwie indonesisch (Ork Goreng). Ein klein wenig enttäuscht bin ich ja, denn ich hatte etwas mehr Novitäten erwartet, möglicherweise ein völlig neues oder erweitertes Magiesystem. Auch den Schwierigkeitsgrad hatte ich etwas höher erhofft, da sich die Haudegentruppe vom ersten Teil inklusive aller Ausrüstungsgegenstände und Sprüche weiter verwenden läßt und das Spiel unter diesen Umständen etwas zu einfach wird. Trotzdem ist Son of the Empire genausogut wie der Vorgänger.
70
AmigaAmiga Joker
Neu ist hingegen... so gut wie nix, lediglich Grafik und Sound wurde ein leicht asiatischer Touch verpaßt. Im großen und ganzen also ein ziemlich klarer Fall von Software-Recycling — fehlt eigentlich nur noch der grüne Punkt auf der Packung!
66
DOSPower Play
An Pete James scheint die technische Entwicklung der letzten 12 Monate spurlos vorbeigezogen zu sein. Die optische und akustische Aufmachung von Worlds of Legends: Son of the Empire unterscheidet sich in keinem Pixel zum Vorgänger – in Zeiten von Ultima Underworld ein gewagtes Unterfangen. Auch spielerisch hat sich am Neuling gegenüber Legend nichts verändert. Vom Autokampf-Modus bis zum komplex-komplizierten Mischen der Zauberformeln dampfen die gleichen Routinen durch den Prozessor. Geblieben ist der eigenwillige Charme, der Pete James-Spielen zueigen ist. Fummelt man sich erstmal durch die ersten Puzzles, schlägt der Flair von Son of the Empire gnadenlos zu. Erfreulich: Der verdammt harte Schwierigkeitsgrad des Vorgängers wurde ein wenig entschärft; Charaktere werden früher befördert, die zahlreichen Monster verlieren an Schrecken. Somit sorgt nur die fehlende Innovation für Magendrücken.
60
DOSPC Games (Germany)
Hier oder spätestens im Labyrinth zeigt sich erst die wirkliche Schwäche des Spiels: der Kampfmodus. Man gibt der Gruppe den Befehl zum Kampf, alles Weitere geschieht dann automatisch. Nur magische Gegenstände und Zaubersprüche dürfen vom Spieler manuell eingesetzt werden. Ein weiteres, für Rollenspiele aber schwerwiegendes Manko sind die fehlenden Charaktere, denen man normalerweise ständig begegnet und die die Handlung weiterbringen. Auch vermißt man richtig knifflige Rätsel. Sound, Grafik und Spielsteuerung entsprechen im allgemeinen den Standards, besondere Highlights werden allerdings nicht geboten.
37
DOSPC Player (Germany)
Es ist keinesfalls verwerflich, ein altes Spiel aufzupeppen und es als Teil 2 einer Saga anzupreisen, solange die Programmierer sich bemühen, diverse Unzulänglichkeiten zu verbessern oder neue Features einzubauen. Bei „Son of the Empire“ glaubte man wohl, dies nicht nötig zu haben. So quält nach wie vor eine zurückgebliebene 16-Farben-Grafik das Auge, pfeifen wenig ansprechende Töne aus dem Lautsprecher und humpeln die Abenteurer in nicht sonderlich detaillierten Dungeons durch die Gegend. Zudem läßt die rollenspielerische Tiefe nach wie vor zu wünschen übrig. Dies zeigt sich in den reichlich unflexiblen Echtzeit-Schlachten, auf die man kaum Einfluß hat und den unzureichenden Möglichkeiten, Gegenstände zu manipulieren.