Akai Katana Reviews (Xbox 360)

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Platform
Teen
ESRB Rating
Genre
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Visual
Art
Gameplay
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Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
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User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
80
Jeuxvideo.com (May 25, 2012)
C'est sans grande surprise que l'on constate que les petits gars de Cave ont toujours autant de talent pour nous pondre des manic shooters capables de nous retourner littéralement le cerveau. Akai Katana propose ainsi un gameplay relativement original qui devrait ravir les amateurs de scoring les plus tordus.
80
GamezGeneration (Jun 28, 2012)
Akai Katana ist ein Spiel, dass nicht die großen Massen anspricht, aber dennoch begeistert. Das Spiel überzeugt mit einer enorm intensiven Spielgeschwindigkeit, einer effektgeladenen Optik im Retrostil und vielen spielerischen Raffinessen, die Highscorejäger lieben werden. Man muss aber auch sagen, dass Akai Katana mit Sicherheit kein leichtes Spiel ist. Der Shooter fordert zum Teil bis zum Äußersten und erfordert unglaublich viel Konzentration vom Spieler, sodass ungeduldige Naturen wohl das ein oder andere graue Haar beim Spielen von Akai Katana verzeichnen werden.
75
The Video Game Critic (Jun 26, 2012)
With its layers of complexity, destruction, and mystery, Akai Katana pushes 3D shooting to the limit.
72
4Players.de (Jun 14, 2012)
Cave-typisch ist das Punktesystem eine intelligente Mischung aus Risiko und Ertrag, das punktgenaue Umschalten zwischen Schiff und Phantom, auf Aufpumpen der Boni, das gezielte Ablenken des gegnerischen Feuers - alles ist durchdacht, steuert sich gewohnt präzise und motiviert. Aber dennoch spürte ich immer wieder den Hauch der Langeweile vom Fernseher rüberwehen: Die frenetische Action ist vertraut, das eigentliche Spiel saukurz, die Präsentation gewohnt veraltet (auch wenn ich es zu schätzen weiß, dass Cave mittlerweile die Existenz von 16:9-Fernsehern zumindest anerkennt). Akai Katana bietet weder die kreative Absurdität von Deathsmiles noch den völligen Overkill-Irrsinn von Dodonpachi Resurrection oder die schiere Pracht eines Sine Mora. Für Bullet-Hell-Fans ist es damit immer noch eine solide, aber nicht mehr erste Wahl.