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Platform Votes Score
Amiga Awaiting 5 votes...
Atari ST Awaiting 5 votes...
Commodore 64 Awaiting 5 votes...
DOS Awaiting 5 votes...


Critic Reviews

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90
The game's addictive qualities ensure that I'll return time and time again until that lonely little janitor escapes to sweep floors in more hospitable parts of the cosmos!
90
Atari STComputer and Video Games (CVG) (May, 1990)
Apart from the addition of an extra disk, this version contains absolutely no differences to the Amiga version - it's still a game worthy of anyone's time and money.
90
Atari STAtari ST User (Jun, 1990)
Xenomorph is an excellent Aliens type combined adventure and strategy game. Unfortunately, it is slow to start, but if you can persevere with the dull beginning you will discover it's a real gem.
89
AmigaZero (Feb, 1990)
As it stands, Xenomorph is still an epic game that'll have you playing for months. It's absolutely dripping with atmosphere and is exquisitely put together. In addition, actually playing a sophisticated game like this that doesn't involve runes, staffs, wizards or draft spells is more than a welcome change.
88
AmigaZzap! (May, 1990)
Supplies, supplies! That's where your vocation lies. Unfortunately, while you're carrying out a routine delivery to a mining installation on Sirius B disastrous events occur to make you wish you hadn't taken this particular job. The main part of your ship judders out of Hyperspace on the approach to Sirius B but its detachable cargo pod decides not to follow. Luckily, your on-board CNS (Central Nervous System) remains calm and manages to thaw you out – cryogenics are used extensively in the year 2134 – and informs you of the situation before shutting itself down. After a couple of choruses of 'Freeze a jolly good fellow' you get down to flying half a ship to your destination. Three arduous days later you arrive at the Essen mining station on Sirius B. You should be relieved at having made it but the distant lack of life in the complex causes concern. You wonder what on Sirius B could have happened to the 200 workers stationed here.
87
Xenomorph strikes just the right balance between action and RPG'ing - with a good dose of adventure style exploration thrown in for good measure. It is undoubtedly the gadgets that make the game. There are one or two items that I wouldn't mind taking with me and using in a few other games of this type. Great attention to detail - in both game and manual - and great fun also.
83
AmigaAmiga Format (Jun, 1990)
Wasn’t the film Aliens good? A lot of people in the software industry seem to think so, as more than a few games have been released based around James Cameron’s classic. The latest to appear is Xenomorph, which puts the player in the boots of the Captain of supply cruiser The Mombassa Oak on a trip to Atargatis in the Sirius system. Tales have been told of ships that have set out for Atargatis never to return, which does not bode well for your trip!
82
Commodore 64Commodore Format (Aug, 1992)
You'll need patience to get used to the control systems, and a bit of brain-power to solve the puzzles, but then things are so much more rewarding when you have to work at them (now don't argue). The only problem is that it involves a serious amount of disk-swapping. Sadly, this means that there's no cassette version, but never mind. Grab your gun and get down to that engine room now.
74
Atari STPower Play (Nov, 1990)
Das komplett deutsche Action-Adventure "Xenomorph" hat nun seinen Weg auch zum Atari ST gefunden. Bahnt Euren Weg durch 16 3D-Levels einer verlassenen Minenkolonie, sammelt Laser und Granaten auf, legt Euch mit schleimigen Aliens an und versucht wieder heil zu entkommen. Die Grafik entspricht der Amiga- und MS-DOS-Fassung.
74
DOSPower Play (Jun, 1990)
Jetzt dürfen sich auch PC-Besitzer auf die düstere Alien-Hatz begeben. Das Action-Adventure "Xenomorph" mit Rollenspieleinschlag bietet rund zwei Dutzend verwinkelte Labyrinth-Levels, fiese Außerirdische, tonnenweise Gegenstände, eine durchdachte Benutzerführung und eine stimmungsvolle Grafik.
74
AmigaPower Play (May, 1990)
In dem komplett deutschen Action-Adventure "Xenomorph" spielt Ihr einen forschen Raumschiffkapitän, der sich im geruhsamen Kältetiefschlaf an Bord eines alten klapperigen Frachtraumschiffes befindet. Ihr habt Fracht für eine ferne Minenkolonie an Bord. Leider weigert sich die Kolonie beharrlich, auf irgendwelche Kontaktversuche zu antworten. Also packt Ihr alle lebenswichtigen Dinge ein (Laser, Munition, Raumanzug, Thunfischkonserven und Kaffee) und schaut in der Kolonie nach dem Rechten. Schon bald stellt Ihr fest, daß die Minenarbeiter ein bißchen zu tief gebuddelt haben: Sie haben etwas äußerst Unangenehmes (und Gefäßiges) ans Tageslicht befördert.
64
AmigaAmiga Joker (Apr, 1990)
Kommen wir zum gravierendsten Schwachpunkt von Xenomorph: Kaum schiebt man eine der beiden Disketten ins Laufwerk, muß man auch schon um die Gesundheit seiner „Freundin“ fürchten! Der aberwitzige Kopierschutz läßt das Powerlämpchen aufleuchten wie einen Weihnachtsbaum, auch euer Lautsprecher bekommt dabei sein Fett ab. Die absolute Unverschämtheit ist allerdings die Diskettenwechsel-Orgie, die Pandora dem Käufer aufbürdet (hat deutlich auf die Handhabungsnote gedrückt!). Bei jeder Treppe, die man betritt, beginnt das traurige Spiel von neuem! Sieht man einmal von derlei Schludereien ab, kann Xenomorph durchaus gefallen: Um die Aufgabe zu lösen, bedarf es kartographischer Kennntnisse, Geduld und einer gehörigen Portion Logik. Schließlich muß das Raumschiff wieder zusammengeflickt und der Bordcomputer erneut auf Vordermann gebracht werden. Und dann fehlen ja noch die 200 Minenarbeiter - wo sind die Jungs nur abgeblieben? Genug Beschäftigung für die nächsten Äonen...
61
Aber wer mit den erwähnten Mankos leben kann (oder muß, wie der arme Griffin), findet in Xenomorph eine bedienungsfreundliche und durchaus spannende Grübelei in nicht alltäglicher Umgebung!
(page 54)
61
Aber wer mit den erwähnten Mankos leben kann (oder muß, wie der arme Griffin), findet in Xenomorph eine bedienungsfreundliche und durchaus spannende Grübelei in nicht alltäglicher Umgebung!
(page 54)
61
Aber wer mit den erwähnten Mankos leben kann (oder muß, wie der arme Griffin), findet in Xenomorph eine bedienungsfreundliche und durchaus spannende Grübelei in nicht alltäglicher Umgebung!
(page 54)
56
Die Räumlichkeiten sind sehr ausgedehnt und es gibt viele Gegenstände zu finden, die einen im Spiel weiterbringen. Trotzdem fehlt das gewisse Etwas, welches die Faszination von DM ausmachte. Vielleicht sind die Aliens nicht vielfältig genug und auch zu leicht zu überwinden. Es fehlt auch an Rätseln, deren es ja in Dungeon Master genug zu lösen gibt. Es kommt einfach keine richtige Atmosphäre zustande.
50
»Xenomorph« sollte man unbedingt nachts bei gedämpften Licht spielen. Die Atmosphäre ist einmalig - Fans des Films »Aliens« werden an diesem Action-Adventure ihre wahre Freude haben. Alle klassischen Features einer handfesten Science-fiction-Geschichte sind vorhanden. Tadellos ist die durchdachte Benutzerführung, alles kann per simplem Mausklick erledigt werden. Die feine Grafik und eine geradezu verschwenderische Fülle an Gegenständen lassen so schnell keine Langeweile aufkommen. (…) Es gibt aber auch einiges zu meckern: Für fortgeschrittene Spieler ist »Xenomorph« ein ganzes Stück zu einfach. Man muß mit nur einem fest vorgegebenen Standardcharakter auskommen, der sich nicht wie bei Rollenspielen verbessern läßt. Die Hintergrundgrafik ist zwar gut, doch die Animation der Monster ein wenig zu ruckelig. Davon abgesehen ist »Xenomoprh« ein handwerklich anständiges Stück Software, das gerade für Einsteiger mit einem Faible für Science-fiction-Storys ausreichend Spielstoff bietet.
33
AmigaAmiga Power (May, 1991)
Let down by weak sound, but still pretty good stuff.