Join our Discord to chat with fellow friendly gamers and our knowledgeable contributors!

Genre
Perspective
Gameplay

User Reviews

A charming yet fairly average platformer Moby-Mad (4) 2.2 Stars2.2 Stars2.2 Stars2.2 Stars2.2 Stars

Our Users Say

Category Description User Score
Gameplay How well the game mechanics work and the game plays. 3.8
Graphics The visual quality of the game 3.7
Personal Slant A personal rating of the game, regardless of other attributes 3.8
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.2
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they are executed. This rating is used for every game except compilations, special editions and non-story DLC items. 3.0
Overall User Score (6 votes) 3.5


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
80
Pixel-Heroes.de (Jun, 2009)
"Alfred Chicken" für den Commodore Amiga ist nämlich ein unheimlich farbenfrohes Jump´n´run, besonders in der AGA- und CD32-Fassung. Die elf transdimensionalen Spielabschnitte fallen aber nicht nur bunt sondern auch extrem unterhaltsam aus.
73
Amiga Games (Nov, 1993)
Alfred Chicken zeigt zwar große Startschwierigkeiten, entpuppt sieh aber in den höheren Levels als gutes Plattformspiel. Grafik, Musikstücke und Gameplay hätten jedoch aufgepeppt werden müssen, damit Alfred nicht ganz so triste ausfällt. Sicherlich gerade für Neueinsteiger oder Freunde von langwierigen Plattformspielen geeignet. Alles in allem nicht schlecht, drum rate ich, es anzutesten, denn jedermanns Sache ist es bestimmt nicht, aber auf jeden Fall für einige Spielstunden gut.
72
Amiga Joker (Jan, 1994)
(AGA version)
Während die Änderungen beim Gameplay also gleich Null sind, entdeckt der prüfende Blick auf die putzige Optik eine leicht verfeinerte Farbgebung. Erfreulich auch, daß man für die fröhliche Viecherei bloß noch 69 Euer legen bzw. anlegen muß. Wir hingegen bestehen trotzdem unverändert auch unseren bereits ausgeteilten 72 Prozent.
72
Amiga Joker (Nov, 1993)
Für einen Hit reicht es trotzdem nicht, dazu hätten die Programmierer mehr Tempo und neue Ideen ins Spiel bringen müssen. Das soll jedoch Plattformfans mit A500/600 nicht von der Bekanntschaft mit Alfred Chicken abhalten, lediglich Besitzern eines A1200 oder CD32 sei (noch) etwas Zurückhaltung empfohlen – ihnen serviert man das Hendl nämlich schon bald in extrabunten Spezialmenüs!
70
CU Amiga (Dec, 1993)
Alfred Chicken is, as I've said a playable platformer, but it does suffer from a couple of problems. The biggest has to be your mode of attack. Like all platform titles you kill the bad guys by jumping on them. However, you have to hit them head first, by leaping into the air, and then diving onto them. If you miss, they can just walk into you, killing you instantly. Needless to say, this can be very frustrating. Also, Alfred doesn't move very quickly. Although he is beautifully animated and designed to the point where you just want top him up and cuddle him, he just can't get out of the way of the faster moving enemies. For example, if you jump and discover something is bearing down on you, you can rarely move him out of the way in time, so you are killed on contact and returned (annoyingly) to the point of the last-released balloon. Alfred Chicken had all the makings of a classic platform game, but sadly a few niggles have left the gameplay slightly irritating.
67
Man blir ganska snabbt fängslad och spelet är actionfyllt på det rätta sättet, dvs utan att vara stressigt. Man hoppar på studsbrädor och flyger all världens väg. Och det är ju kul. Man blir gripen väldigt snabbt och kan bli sittandes i timtal. Ett bra spel alltså, men med lite yttre skönhetsfläckar.
60
High Score (1993)
Alfred Chicken bjuder inte på några nyheter men det är välgjort. Alla ni som är hoppa-springa-spelsfanatiker, kolla upp det här spelet. Det kan förstöra er nattsömn.
54
Play Time (Nov, 1993)
Die Hintergrundgrafiken sind dem heutigen Amiga-Standard jedoch nicht mehr ganz gewachsen, so daß der berühmte “Aha“-Effekt nicht auftritt! Leider gilt selbiges für den Großteil der Gegner, die grafisch sowie schwierigkeitstechnisch etwas schwach auf der Brust sind und kaum zu überzeugen wissen. Standard ist leider auch der Rest des Spiels, angefangen bei den Sprungfedern bis hin zu den Extras wie Unverwundbarkeit oder Extraleben. Der Sound ist am Anfang zwar ganz nett, jedoch nervt die ständige Wiederholung. Tip: Nur wer auf Standard-Jump & Runs steht sollte zugreifen, da sich das Huhn gegenüber der großen Konkurrenz kaum abhebt.
46
Power Play (Nov, 1993)
Ob Diamanten, Bonuspunkte oder Schalter Alred Chicken ließ sich kräftig von Jump'n'Run-King Mario inspirieren. Da der Ideenklau in letzter Zeit sehr in Mode gekommen ist, man denke an Simon the Sorcerer oder Dracula, sollte dies nicht mißmutig stimmen. Viel schlimmer ist das Tempo, in dem Alfred über den Monitor wackelt: Selbst auf einem schnellen Amiga hat man das Gefühl, daß der Hahn gleich reif für den Turbogrill ist. Fast ein Programmierwunder bei der Großplattenbauweise, aus dem die Level zusammengesetzt wurden. Auch musikalisch fristet Alfred Chicken ein eher tristes Leben. Die nach zwei Takten nervende Hintergrundmusik und die schlaffen Samples sind wahrlich nicht das Gelbe vom Ei. Sogar der Niedlichkeitsfaktor hält sich bei Alrfed in Grenzen – ein dummes rotes Huhn ist nicht jedermanns Sache.