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Armalyte: The Final Run Amiga Title screen

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Critic Reviews

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70
CU Amiga (Aug, 1991)
Now, while all this doesn't sound particularly inspiring, it is the graphical finesse that sets Armalyte apart from the rest. The backdrops feature acid-dripping spirals and huge gaseous swarms that burst out from nowhere. These creatures aren't just there for their looks, and avoiding them and their flak is essential if any progress is to be made. However, these graphical enhancements fail to add a certain spark to the game's tried and tested gameplay and, with the likes of Z-out leading the way in the horizontally-scrolling area, Armalyte comes across as a second division blaster.
60
Pixel-Heroes.de (Apr 13, 2008)
Auf der einen Seite ist das Spiel super schön aufgemacht, aber auf der anderen Seite spielt es sich mehr schlecht als recht. Und die Spielbarkeit ist das Kriterium, das auf alle Fälle überwiegt. Dabei hätte man das Spiel, hätte man es einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen, bestimmt mit einfachen Mitteln etwas verbessern können. Ein etwas kleineres Schiff oder eine Energieleiste, die drei bis vier Treffer verkraftet, und es wäre sicherlich spielbarer und somit viel besser geworden. Wie dem auch sei, mir persönlich gefällt Armalyte - The Final Run auf dem Amiga dennoch ziemlich gut, daher vergebe ich noch sechs Punkte an diese Version. Mit dem unten aufgeführten Cheat kann man das Spiel trotzdem noch genießen und dabei Spaß haben. Die Atari ST-Version erhält dagegen nur vier Punkte, da sie im Vergleich zu der noch relativ gut spielbaren Amiga-Version sowohl auf dem technischen wie spielerischen Sektor den Kürzeren zieht.
58
Amiga Power (Sep, 1991)
Sloppy and inadequate shoot-'em-up, but still appealing to die-hard fans of the genre. Pretty, but not nearly good enough to compete with the rest.
55
Amiga Joker (Oct, 1991)
Da sich die Ähnlichkeiten mit dem tollen Brotkasten-Original also praktisch auf den Titel beschränken, bleibt es dabei: Armalyte sieht auf den dritten Blick nicht besser aus als auf den ersten!
52
Power Play (Oct, 1991)
Die konventionell-nette Grafik läßt noch nichts Böses ahnen: Sobald jedoch die ersten Sprites auftauchen, wünscht man sich in die Zeit zurück, da Aliens noch weiß waren und stoisch von links nach recht (und zurück) patroullierten. Die vielen Feinde lassen sich nämlich in nur drei Sorten ordnen: Die einen (ich nenn sie "die Apathischen") verhalten sich uninspiriert und kaum originell, die anderen ("die Gemeinen") schlicht unfair. Die dritte Gruppe verbindet geschickt die Eigenschaft der Gemeinen und Apathischen und sind so typische Produkte lustloser Programmierung. Gegenüber dem fantastischen C-64-Original hat die Umsetzung deutlich abgebaut.
33
Amiga Power (Oct, 1991)
Totally eclipsed by Activision's R-Type II