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User Reviews

A fun and addictive puzzle/action platform outing from Psygnosis. Nick Drew (412) 4 Stars4 Stars4 Stars4 Stars4 Stars

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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
85
Amiga Action (Nov, 1991)
Psygnosis have, as usual, produced an extremely well presented game. The graphics, sound and packaging are all outstanding. The gameplay is also rather good, combining action and puzzles in just the right proportions to keep you addicted. Having said that the game does have a fault (gasp). When you initially start to play the control system is awkward, especially when making a diagonal jump. This is very annoying to begin with but I highly recommend that you preserve and get into this unfeasibly exciting game.
77
Play Time (May, 1992)
Die Titelmusik ist sehr gut gelungen, ebenso wie die übrigen Zwischenmusiken, Daß im Spiel lediglich dumpfe Ballereffekte zu hören sind, ist sehr schade. Das Game ist sehr gut spielbar und läßt einen recht schnell weiterkommen, daß jedoch nur an vereinzelt herumstehenden Terminals der Spielstand abgespeichert werden kann, erweist sich als großes Manko. Actionfans dürften mit Ork zufrieden sein, sie erhalten Grafik in Hülle und Fülle, exzellente technische Qualität und ein aufgepepptes Spielprinzip mit hohem Motivationsfaktor. Ich persönlich würde zwar Harlequin vorziehen, doch wer auf Psygnosisspiele steht, wird von Ork begeistert sein.
75
Psygnosis bietet dazu technisch und grafisch die gewohnte Qualität. Will heißen: Parallax-Scrolling, bunte Rasterbalken, sahnemäßigen Digi-Sound und eine nette Abspannsequenz für all die armen Zocker, denen das Lebenslicht ausgeblasen wurde. Geringfügiges Meckern ist höchstens bei der Steuerung angesagt, die durch die feine, detaillierte Animation mit leichter Verzögerung reagiert und gerade die Hüpferei ein klein bissel hakelig macht. Geübte Plattformfreaks werden sich davon jedoch nicht beirren lassen und dürfen endlich auch auf dem Amiga ein vernünftiges Jump-and-Run bejubeln. Der Kauf eines NES wg. Mario kann also verschoben werden.
71
Amiga Joker (Mar, 1992)
Gut so, denn am Stück kann man Ork sowieso nicht durchzocken, dazu sind die Level viel zu umfangreich, die Gegner zu zahlreich und das Bildschirmleben zu Kürz. Außerdem ist die Sticksteuerung etwas hakelig geraten, einfach hat es so ein Wander-Ork also nicht, zum Bestaunen der (in drei Ebenen scrollenden) Grafikpracht bleibt ihm kaum je die Zeit. Aber es gibt ja noch Zwischenbilder, und die sind sogar noch schöner als die SF Fantasy-Landschaften. Weniger berauschend dann die etwas farbarmen Sprites, die großformatigen End- und Zwischengegner machen aber alles wieder wett! Man könnte sich jetzt noch darüber mokieren, daß die tolle Titelmusik während des Spiels einigen recht mittelprächtigen Soundeffekten weichen muß - doch am Endergebnis ist nicht zu rütteln: Ork ist ein unterhaltsamer Action-Spaziergang in bester Psygnosis-Tradition!
57
Power Play (Jun, 1992)
Man kennt's: Psygnosis neuestes Action/Geschicklichkeitsspiel besitzt gute Grafik und ansprechende Soundeffekte, aber nur wenig neue Ideen. Ork ähnelt dem ähnlichen "The Killing Game Show", ist jedoch weder ähnlich gut durchdacht, noch annähernd so interessant aufgebaut.


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