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User Reviews

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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
75
Das Programmier-Team von Imagitec hat den Weltraum-Krimi mit viel Humor und liebevollen Details gespickt. Wie Jonah seinen Auftrag erledigt und nebenbei die allmächtigen Firmen subversiv auf die Schippe nimmt, ist sehenswert! Voraussetzung sind allerdings sattelfestes Englisch und gute Augen, denn der mit Fenstern und Ikonen zugebaute Bildschirm, sowie die quadratisch-unpraktische Schrifttype sorgen bald für Tränen. Trotz Ladehemmung also ein feines Spiel, mit dem man sich gerne in den Weltraum wagt!
71
Play Time (Feb, 1992)
Das wohl Besondere an diesem Spiel ist die wirklich sehr gut gemachte Benutzeroberfläche. Mithilfe verschiedener am Rande des Actionscreens vorkommenden Icons ist es dem Spieler möglich, das Spiel nahezu ohne Bedienung der Tastatur zu lösen. Aber auch der Textparser hat einiges zu bieten. Der in seinem Vokabular recht umfangreiche, gut programmierte Parser schluckt auch kompliziertere englische Sätze anstandslos. Ebenfalls nicht zu verachten sind die schönen, teils comicartig animierten Bilder, die das Game schmücken. (…) Die Rätsel sind ebenfalls recht gut und der Schwierigkeitsgrad steigert sich angemessen. Ein Lob auch auf die vorhandene Funktion der Textverkürzung. Das Adventure läßt einem hier die Auswahl zwischen drei Formen - einer Kurzbeschreibung, einer etwas ausführlicheren Version oder der normalen Textmenge. Wer ein Freund von Adventures ist und hier nicht zugreift, ist selbst schuld.
70
Amiga Joker (Nov, 1991)
Unter dem Strich ist Suspicious Cargo also ein feines, kleines Computerabenteuer für Sternenfahrer mit soliden Englischkenntnissen. Und das ist doch schon eine ganze Menge, oder?
68
Der Parser ist verständig, die Rätsel sind knobelig, und wer möchte, darf zwischendurch ein paar kleine Action-Puzzles lösen. Ja, steuerungstechnisch gehört die schräge Pracht sogar zu den besonders durchdachten Vertretern ihrer Art: Unter anderem werden Tastaturbedienung, ein trickreiches Iconsystem und ein „Autopilot“ für längere Fußmärsche im Raumschiff geboten. Dafür schaut das Programm optisch eher düster aus dem Monitor, denn die paar animierten Zwischenbilder können kaum über den tristen Hauptscreen mit seinen öden Digi-Portraits hinwegtrösten. Auch das bißchen Sound reißt keinen Captain vom Kommandositz, aber wem es mehr um innere Werte geht, der liegt bei Suspicious Cargo richtig — sofern er über solide Englischkenntnisse verfügt.
(page 36)
60
Power Play (Jan, 1992)
Die Basis von Suspicious Cargo ist ein reines, andeutungsweise originelles Text-Adventure. Schaltet man alle Anklickmenüs aus, kann man sich durch englische Textmassen wühlen – wie in alten Zeiten. Dabei sollte man aber keine allzu hohen literarischen Maßstäbe ansetzen: gegen Infocom-Klassiker kommt das interaktive Gremlin-Werk nicht an. Etwas mehr Pfiff bekommt Suspicious Cargo durch die Maussteuerung (Verb- und Objektleiste, Richtungspfeile am Rand) und einige spielerische Extras. Manchmal gibt’s zur Raumbeschreibung noch ein gräßlich digitalisiertes oder gezeichnetes Bild – schade. Die kleine Actioneinlage auf dem Ladedeck der „Lucky Lady“ halte ich für überflüssig, da wäre mir ein reines Text-Adventure ohne diversen Schnickschnack lieber gewesen.