User Reviews

Great game ,great memories DOS Jedrek Paszak (9)
You really got to respect creativity of developers sometimes... DOS Indra was here (20928)
Buy here - sell there. Become richer, buy more train wagons. DOS dreb drhyj (1)

Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga 9 3.2
Atari ST 7 3.0
DOS 18 3.7
Macintosh Awaiting 5 votes...
Combined User Score 34 3.5


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
90
Atari STST Action (Mar, 1993)
An interesting game with an interesting message. Transartica receives my award for being most original, and fortunately, the train doesn't stop there. It's obvious from the minute you read the manual that the data on those two disks is going to be a bit special. Get your Transartica ticket now, because if you miss it you'll be sorry.
89
Atari STAtari ST User (Apr, 1993)
Transarctica is a fantastically atmospheric game. Had the graphics been up to Dark Seed's standard then it would have been an instant classic. Nevertheless it's wonderful.
85
DOSGambler (Jan, 1994)
Podsumowując, chociaż gra Transarctica nie jest światową rewelacją, to jednak z pewnościa zapewni dobrą rozrywkę na wiele długich zimowych wieczorów...
79
Atari STST Format (Mar, 1993)
A massive, sprawling adventure featuring trains and mammoths instead of the usual dungeons and dragons. However, an original idea is sadly let down by some unimaginative gameplay and an occasionally tedious control system. Despite this, the game is still addictive enough to keep you tucked up with your ST for weeks on end.
78
DOSPC Joker (Jan, 1993)
Fazit: Mögen die Handlungsmöglichkeiten auf Dauer auch etwas begrenzt sein, so fahren Fans von Genre-Mixturen mit dem Transarctica-Expreß doch wortwörtlich richtig!
77
AmigaAmiga Joker (Jun, 1993)
(AGA version)
All das zeigt sich neuerdings in schicker PC-Optik, der man die feineren Farbabstufungen durchaus ansieht. Die dramatische Sounduntermalung mit ihren diversen Musikstücken und FX konnte indessen ja immer schon überzeugen. Auch der Handhabung per Mausklick läßt sich kaum etwas Schlechtes nachsagen, mal davon abgesehen, daß das Game erst nach ziemlich umständlicher Handarbeit aus dem Harddisk-Bahnhof startet. Insgesamt also eine prima 1:1 Umsetzung der VGA-Version.
77
AmigaAmiga Joker (Mar, 1993)
Eine fröhliche Mischung also, die (ganz in der Tradition von "Storm Master") vor allem auch durch die Präsentation überzeugt: Die tollen Grafiken von Bahninterieur, Städten und anderen wichtigen Örtlichkeiten tragen ebensoviel zur dichten Atmosphäre bei wie die stimmungsvollen Soundtracks und feinen FX. Ganz so bunt wie am PC treibt es die Amiga-Eiszeit optisch natürlich nicht, aber wer könnte ihr das verübeln? Zumal die sinnige Maus/Icon-Steuerung, mit der man sich in Lok und Waggons oder in den zoombaren, an "Railroad Tycoon" erinnernden Kartenscreen hineinklicken kann, über alle Zweifel erhaben ist und in der endgültigen Verkaufsversion deutsche Texte für vollen Komfort sorgen werden. Gewiß, in diesem oder jenem Punkt hätten Optionen und Rätsel ruhig etwas luxuriöser ausfallen dürfen, aber auch so geht das Game glatt als Prädikatsprogramm durch!
76
Die transarktischen Handlungsmöglichkeiten sind zwar auf Dauer etwas begrenzt, aber die sehr hübsch gelungene Präsentation, die benutzerfreundliche Maus/Icon-Steuerung und das originelle Konzept des Games lassen den Ausflug in die endzeitliche Eiswelt dennoch zum Vergnügen werden. Fazit: ein cooles Spiel!
(page 84)
76
Die transarktischen Handlungsmöglichkeiten sind zwar auf Dauer etwas begrenzt, aber die sehr hübsch gelungene Präsentation, die benutzerfreundliche Maus/Icon-Steuerung und das originelle Konzept des Games lassen den Ausflug in die endzeitliche Eiswelt dennoch zum Vergnügen werden. Fazit: ein cooles Spiel!
(page 84)
75
DOSPlay Time (Mar, 1993)
Ist die Darstellung des Zuges, der Soldaten und aller anderen Sprites auch zu klein und primitiv geraten, so machen die vom grafischen Standpunkt gut gelungenen Zwischengrafiken sowie die spielbegleitende, niemals nervige Musik und Geräuschkulisse diesen Umstand wieder wert. Zudem erfüllt Antarctica, das in insgesamt fünf Schwierigkeitslevels gespielt werden kann, durch seine hohe Anforderung an das wirtschaftliche und strategische Geschick des Spielers die Erwartungen, die man in den Kauf einer Simulation dieses Genres setzt.
75
(A1200 version)
Die Simulation spielt sich aber wenigstens besser als auf den Ur-Amigas. Alles in allem solide und interessant.
75
Das Game basiert auf ‘ner ganzen Reihe sehr guter Ideen, die teils höchst mittelprächtig, in vielen Bereichen aber auch unter Berücksichtigung ganz witziger Features umgesetzt wurden. Höhen und Tiefen, kupferner Glanz und, wenn die Wolkendecke reißt, am Ende auch viel Gloria, das bringt Euch Transarctica.
74
Die transarktischen Handlungsmöglichkeiten sind zwar auf Dauer etwas begrenzt, aber die sehr hübsch gelungene Präsentation, die benutzerfreundliche Maus/Icon-Steuerung und das originelle Konzept des Games lassen den Ausflug in die endzeitliche Eiswelt dennoch zum Vergnügen werden. Fazit: ein cooles Spiel!
(page 84)
69
AmigaCU Amiga (Mar, 1993)
Taking the lead from such PC games as Dune 2, Silmarils have come up with, would you believe it, a futuristic train simulation. The Earth has been turned into a frozen wasteland by a failed experiment aimed at counteracting global warming. What's left of mankind resides in small communities linked to railways controlled by the nefarious Viking Union. After reading some books explaining how to reverse the effects of the experiment, you've saved up your hard earned cash to buy a train of your own and set out trying to implement the plan.
68
DOSPC Games (Germany) (Mar, 1993)
Der Sound ist für Soundkarten blanker Durchschnitt. Die Grafik ist für ein Spiel mit dem man sich derart lange beschäftigen muß viel zu eintönig und lieblos geraten, immerhin ist die Maussteuerung sehr schnell und effizient, optional können auch die Cursortasten benutzt werden. Das Spiel macht durchaus Spaß, da eigentlich ständig der Reichtum und die Ausstattung des Zuges zunimmt, allerdings fehlt ein richtiger Handlungsstrang, der sich von Zeit zu Zeit wieder ins Gedächtnis bringt. So könnte man wochenlang im Kreis fahren ohne daß dies das Spiel beeinflussen würde, ein Zwang zum Handeln besteht nie. Dies und die traurige Grafik sind bereits alle Mankos, für Strategen der Art “Dune“ ist Transarctica sicherlich eine interessante Veröffentlichung.
67
AmigaAmiga Games (Apr, 1993)
Transartica will sich also nicht so recht entscheiden, ob mit “Der Patrizier“ oder “History Line 1914-18“ genre-spezifisch konkurriert werden soll. Diese Mischung aus Strategie, Handel und Aktion macht aber bestimmt für einige den Reiz dieses Spieles aus, daß vielleicht kein Renner wird, aber am Markt durchaus seine Berechtigung hat.
67
Es ist jedesmal das gleiche: Wird ein Game vom PC auf den Amiga umgesetzt, verliert es an Farben. Mir ist das unverständlich, zumal der Amiga durchaus in der Lage ist, mehr als 32 Farben darzustellen. In allem anderen sieht die Amiga-Umsetzung der PC-Ausgabe nicht besonders hinterher. Bis auf die Farbreduzierung hat sich die Qualität der Grafik hinübergerettet und macht einen recht guten Eindruck. Die Ladezeiten sind natürlich dank nicht vorgesehener Festplatteninstallation etwas ausgedehnter. Der etwas langsamere Spielablauf (Rechenzeiten) läßt sich ohne weiteres auf die Tatsache zurückführen, daß der Amiga nun einmal (meistens) mit gut 7MHz dieselt. Trotz allem macht Transarctica immer noch Spaß, nur wäre es wünschenswert, wenn die Softwarehäuser sich beim Amiga an Festplatten und Farben gewöhnen würden.
64
AmigaAmiga Power (Mar, 1993)
It is pretty much like Storm Master (by the same people) but with trains, and although it is a novel idea, it is one that partly works. The attempt at a strategy/adventure crossover scores top marks for creativity and atmosphere, but what is lacking is any true gameplay or addiction. If you are into making copious notes while you play then you will like trading and building up your train, but you will need a lot of patience to cope with all the travelling.
61
DOSPower Play (Mar, 1993)
Zugegebenermaßen schlägt Transarctica unbedarfte Spieler schnell in seinen Bann: Schöne, eisig atmosphärische Grafiken beschwören die zukünftige Eiszeit zumindest für eine halbe Stunde heraus und lassen uns fröhlich den Bladerunner der Eiszeit spielen. Ist man über dieses Stadium jedoch hinaus, führt kein Weg an der Ernüchterung vorbei: Spielerisch klaffen in Antarctica nicht wenige Lücken. So irrt man anfangs mächtig verwirrt durch die Landschaft und weiß kaum, was zu tun ist. Selbst frohsinnige Entdeckernaturen werden überfordert. Zudem fällt der eigentlich motivierende Adventure-Part viel zu mager aus, so daß während des Spiels lediglich der eigene Unterhalt erhandelt und allen Gefahren getrotzt werden muß. Die Devise lautet schlicht und ergreifend: Rumgurken und überleben. Für ein ausgewachsenes Strategiespiel ein eher unpassendes Konzept. Der Athmosphäre-Bonus buddelt den eingefrorenen Spielspaß jedoch noch ins bessere Mittelfeld. Etwas mehr Feinarbeit hätte nicht geschadet.
61
AmigaPower Play (Mar, 1993)
Zugegebenermaßen schlägt Transarctica unbedarfte Spieler schnell in seinen Bann: Schöne, eisig atmosphärische Grafiken beschwören die zukünftige Eiszeit zumindest für eine halbe Stunde heraus und lassen uns fröhlich den Bladerunner der Eiszeit spielen. Ist man über dieses Stadium jedoch hinaus, führt kein Weg an der Ernüchterung vorbei: Spielerisch klaffen in Antarctica nicht wenige Lücken. So irrt man anfangs mächtig verwirrt durch die Landschaft und weiß kaum, was zu tun ist. Selbst frohsinnige Entdeckernaturen werden überfordert. Zudem fällt der eigentlich motivierende Adventure-Part viel zu mager aus, so daß während des Spiels lediglich der eigene Unterhalt erhandelt und allen Gefahren getrotzt werden muß. Die Devise lautet schlicht und ergreifend: Rumgurken und überleben. Für ein ausgewachsenes Strategiespiel ein eher unpassendes Konzept. Der Athmosphäre-Bonus buddelt den eingefrorenen Spielspaß jedoch noch ins bessere Mittelfeld. Etwas mehr Feinarbeit hätte nicht geschadet.
60
DOSImperium Gier (Mar 10, 2000)
"Transarcticę" polecam miłośnikom gier ekonomicznych oraz pociągów. Jeżeli tylko nie są zbyt wymagający odnośnie grafiki i dźwięku, to gra ta powinna im się spodobać.
60
AmigaAmiga Format (Apr, 1993)
Despite rumours to the contrary, this is not a Ranulph Fiennes simulator. You are not endeavouring to cross the arctic armed only with e penknife and a short piece of string. Instead, you are aiming to liberate the world from a post nuclear winter and domination by a group of bad guys. It is like this, y’see. A mad scientist type called John Merrick had this great idea to get rid of the greenhouse effect by blowing up a couple of nuclear bombs at each pole. It would have been a good idea, if the scientists had not completely naffed it up and plunged the world into a never-ending nuclear winter
43
DOSPC Player (Germany) (Mar, 1993)
Alles in allem hinterläßt Transarctica einen uneinheitlichen Eindruck. Obwohl einige strategische Elemente und eine durchdachte Story vorhanden sind, will keine rechte Begeisterung aufkommen. Die Motivation bleibt frostig.
 
At the end of the line, the heat of our enthusiasm for the originality of the game concept met with a small cold front of disappointment, resulting in this rather lukewarm review. Arctic Baron can still provide some fun play on a fast machine, but its small blemishes derail an otherwise original and delightful premise.