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Booly Reviews (Atari ST)

Booly Atari ST Title screen

MISSING COVER

Genre
Perspective
Gameplay
58
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
...
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

There are no reviews for this game.


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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
77
Die AMIGA- und ST-Fassungen gleichen einander auf‘s Haar. Beiden sind flotte Melodien, niedliche „Gegenstände“ und sauberer Bildhintergrund gemeinsam. Prima ist die Pausenfunktion: Durch rechten Mausklick wird das Hauptbild verdeckt und gelangt man in das Spieler-, Musik- und Optionsmenü. Ein weiterer Rechtsklick, und das Spiel geht weiter. Die Truppe um Christophe „Skweek“ Gomez hat aus dem bekannten „Dreh‘-und-Kombinier“-Prinzip ein packendes Spiel mit erhöhtem Suchtfaktor gemacht.
70
Tilt (Jun, 1991)
Booly est donc un jeu très bien réalisé. La difficulté de son jeu est bien dosée, ce qui est indispensable pour ce type de partie. Mais, même avec tous ces atouts, le soft ne connaîtra pas à mon sens le même succès qu'un Tetris par exemple. En effet, si le temps imparti pour chaque tableau est suffisant pour que l'on se creuse à souhait les méninges, le jeu reste plus souvent instinctif que vraiment très réfléchi. Même avec de l'expérience, on agit souvent au hasard, puisqu'il est impossible de mémoriser de si vastes combinaisons.
60
Play Time (Nov, 1991)
Für den Freak, der von Tüftelspielen des Typs Zauberwürfel begeistert ist, der ein Durchhaltevermögen hat, das an Starrsinn grenzt, für den ist Booly eine echte Bereicherung. Das Spielkonzept ist denkbar einfach: Eine Reihe von Spielsteinen ist über den Screen verteilt, klickt man einen davon an, so wechselt er seine Farbe und mit ihm eine Anzahl seiner Nachbarn. Es gilt nun alle Steine mit einer bestimmten Farbe einzufärben, um den nächsten Level zu erreichen. Die Komplexität nimmt zu, so daß aus dem anfangs leichten Spiel ein schweißtreibender Kampf gegen die Uhr wird.
52
Power Play (Oct, 1991)
Booly bietet nichts revolutionär Neues an der Denkspielfront. Zur Ehrenrettung muß aber gesagt werden, daß Loriciel aus der Idee ein technisch grundsolides Programm gemacht hat. Auch in größter Hektik reagiert die Maussteuerung präzise. Der Schwierigkeitsgrad ist moderat und läßt Neulingen eine faire Chance. Leider wird in späteren Levels nicht mehr die Denkfähigkeit geschult, sondern die Ausdauer des Spielers. Riesige Platten-Felder lassen den Nervquotienten gefährlich ansteigen. Es wäre besser gewesen, wenn man die Qualität der Levels und nicht die Quantität der Aufgaben gesteigert hätte. So geht das Dauergeklicke auf die Nerven.
34
ST Format (Feb, 1992)
The size of Booly is really the only thing in its favour. It's not very easy to solve each screen, either. So, Booly could stay with you forever, which is a pity because it's crap.