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Platform Votes Score
Amiga Awaiting 5 votes...
Atari ST Awaiting 5 votes...


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
86
Atari STST Action (Mar, 1993)
Blood and platforms. The winning combination. There's even a few puzzles tucked away in there for good measure as well.
86
AmigaAmiga Action (Nov, 1991)
If you thought that Barbarian II was going to be anything like the original Barbarian, then think again. Instead of the game being quite slow with just a simple mouse click being sufficient to complete a whole screen, the action is mostly arcade-like. With loads of action and numerous puzzles, the game grabs you from the very first instant with a difficulty level that suits it down to the ground. If you have been waiting for Psygnosis to slip up and release a naff job, then this isn't the one that you've been waiting for.
84
AmigaDatormagazin (Feb 27, 1992)
Barbarian II är ett kul spel om än inte särskilt originellt. Grafiken är mjuk och snygg, gubbarna kunde vara större – kompromisser antagligen. Ljudet är bra om än inte spektakulärt. En del kanske ställer sig frågan om det är bättre än Gods. En smaksak antagligen, men Gods kanske har ett litet övertag genom många smådetaljer och god spelkänsla.
83
Atari STPlay Time (Mar, 1992)
Damit die Keilerei so richtig Spaß macht, sind die Figuren flüssig animiert. Der Sound und die FX sind natürlich (nach alter Psygnosis-Manier) ebenfalls erstklassig. Aber trotz Grafik und Sound halten sich die Nachladepausen in einem erträglichen Umfang. Zum Glück haben die Programmierer eingesehen, daß die Steuerung über Maus und Icons nicht das Gelbe vom Ei ist und haben diesmal eine Steuerung über Joystick und Tastatur vorgezogen. Außerdem kann man jederzeit den aktuellen Spielstand abspeichern, was dem Spielerfrust gut entgegen arbeitet. Denn trotz der erstaunlichen Widerstandskraft unseres geliebten Barbaren wäre sonst ein häufiger Neuanfang nicht zu vermeiden.
80
AmigaThe One for Amiga Games (Nov, 1991)
The difficulty of the levels progresses nicely from the simple layout of the forest through the torturous caves to the maze-like village. If you found the icon-driven control system of Barbarian a pain in the rear end then you'll welcome the ready relief provided by Barbarian ll's more conventional joystick manipulation. Basically this boils down to a simplistic bundle of fun for those who like their hack and slash unadulterated.
80
Atari STThe One for ST Games (Nov, 1991)
The difficulty of the levels progresses nicely from the simple layout of the forest through the torturous caves to the maze-like village. If you found the icon-driven control system of Barbarian a pain in the rear end then you'll welcome the ready relief provided by Barbarian ll's more conventional joystick manipulation. Basically this boils down to a simplistic bundle of fun for those who like their hack and slash unadulterated.
80
AmigaInfo (Feb, 1992)
We all loved Barbarian and played it until our fingers couldn't hold a joystick any more. It was one of the first real arcade games done for the Amiga and we were justifiably impressed. Psygnosis has learned a lot since those early days and it shows in Barbarian II. It doesn't have much in common with the original except for that lovable, overmuscled idiot Hegor, He's not too bright (at least the way I play the game), but he can take punishment that would drop a mere human and keep on fighting. There's a plot in the game, of course, but it really doesn't matter. As with most Psygnosis games, the purpose is in the playing.
75
AmigaPlay Time (Feb, 1992)
Ich muß sagen, dieses Game erweckte mein Entzücken. Nicht nur das gut animierte Intro mit Necron bei seiner Beschwörung und die traurige Endsequenz sind absolut sehenswert, auch die dazu passende Musik ist äußerst hörbar. Auch im Spiel selber überzeugt die gute Grafik, sowie das weiche Scrolling
74
Atari STST Format (Mar, 1992)
Things start in a fairly pedestrian way and gradually get harder. There are plenty of ledges to perch on, pressure pads to stamp on and forces of evil to get righteous with. It lacks the in depth involvement of heavyweight simulations and god-games, as well as the frantic arcade quality of shoot-’em-ups. Eventually you will work your way to the end of the game, but the chances are that you'll have had a jolly good bash doing so.
68
AmigaAmiga Power (Jan, 1992)
Shadow of the Beast fans will love it (as might Heroes Of The Lance fans, at a pinch). It's pretty, there's a lot of it, and it'll take you a while to get through to the end (well, it will feel like a long time, anyway), if only because of the lack of any kind of save facility. It bores the spleen off me, though.
58
Mehr passiert leider nicht, und deshalb könnte schnell die große Langeweile aufziehen. Auch wegen der nicht ganz so prallen Grafik und dem nicht so tollen Sound meine ich, der erste Teil war auf jeden Fall besser.
56
AmigaPower Play (Mar, 1992)
Das Szenario seht Ihr laufend von der Seite. Die Animation näherkommender Monster, der Tritte, Schläge und anderer Kampfhandlungen ist ordentlich gelungen. Die barbarische Handlung ist dagegen weitaus eintöniger. Für das Geld, das Euch die Sterbenden hinterlassen, könnt Ihr Euch im Dorf-Level üppig eindecken. Tränke verleihen mehr Hitpoints. Der Nachfolger des angestaubten ersten Barbaren ist technisch zwar angenehmer zu spielen, die Motivation geht jedoch nach wenigen Stunden intensiven Prügelns verloren.
55
Atari STPower Play (Mar, 1992)
Das Szenario seht Ihr laufend von der Seite. Die Animation näherkommender Monster, der Tritte, Schläge und anderer Kampfhandlungen ist ordentlich gelungen. Die barbarische Handlung ist dagegen weitaus eintöniger. Für das Geld, das Euch die Sterbenden hinterlassen, könnt Ihr Euch im Dorf-Level üppig eindecken. Tränke verleihen mehr Hitpoints. Der Nachfolger des angestaubten ersten Barbaren ist technisch zwar angenehmer zu spielen, die Motivation geht jedoch nach wenigen Stunden intensiven Prügelns verloren.
46
AmigaAmiga Joker (Jan, 1992)
Bleibt die Frage, warum sie nie so recht Spass aufkommen will. Dass mag an den unfairen Stellen liegen oder an den Bugs des Programms: Manchmal verliert Hegor ohne ersichtlichen Grund Energie, ein anderes Mal steht er mitten in einem Gegner, ohne dass irgendwass passiert. Ausserdem umfasst der Spielscreen gerade mal den halben Bildschirm, der Rest ist den Statusanzeigen und viel gähnender Schwarze vorbehalten. Traurig auch, dass Hegor ein ziemlicher Winzling ist, genau wie seine 50 verschiedenen Feinde, seien das nun Drachen, Krieger, Wuümer oder Bären. Noch trauriger dass wie vor des ofteren umgeschaltet wird, wo Scrolling vorhanden ist, ist es nicht hundertprozentig ruckelfrei. Dazu gesellt sich ein weder musik -noch effektmässig sonderlich aufregender Sound, was in der Summe doch zu einer mittelherben Enttäuschung führt.
42
Atari STASM (Aktueller Software Markt) (Mar, 1992)
Die technische Seite des Spiels hat mal wieder im Vergleich ganz schön nachgelassen. Auf den ersten Blick sieht die Grafik genauso wie auf dem Commodore aus. Das Scrolling und der sehr lahme Spielablauf trüben den ersten (guten) Eindruck gewaltig. Außerdem neigt das Programm dazu, eine etwas länger gedrückte Schlagvariante bis ins Unendliche auszuführen. Da hilft nur der Druck auf den Resetknopf um uns von dieser Endlosschleife und gleichzeitig auch von dem gar nicht so guten Programm zu erlösen.