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User Reviews

Robin Hood, your bow is needed DOS Katakis | カタキス (40858)
A very well thought out game DOS OceansDaughter (109)
Great Surprise!! DOS William Shawn McDonie (1180)
Medieval fantasy but with a hefty dollop of realism DOS jossiejojo (41)
Get in the shoes of the Prince of Thieves (Robin Hood) DOS Depth Lord (1003)

Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga 7 3.1
DOS 66 4.0
Windows Awaiting 5 votes...
Combined User Score 73 3.9


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
100
DOSDragon (Mar, 1992)
Graphic adventure games really do not get much better than the offerings currently being released by Sierra and Dynamix. The Legend of Robin Hood (LORH) is extremely well crafted, visually and auditorily. The animation is smooth as silk, and the player interface is the simplest yet conceived.
100
DOSTechtite (2000)
Bravo to author Christy Marx, for making such an admirable sequel to her game "series," regardless of Sierra's flawed game engine at the time. Don't get me wrong; King's Quest 6 was acceptable, as was Space Quest 5. However, all the sequels before and after those games were quite bad (this included KQ5, KQ7, SQ4, and SQ6!). Somewhere in between, there was Conquests of the Logbow, a game that's even on Techtite's list of Top 50 Multimedia Classics. What can I say?...I'm a big Robin Hood story fan, and this game's hand drawn art, excellent music, story arcs, and multiple possible endings, make this the best Robin Hood game I ever played. Okay, that's not admitting the fact that this is one of the few Robin Hood type games ever made. This still doesn't keep me from admitting that this is also one of the finest adventure games I played in the early 1990's, at a time when adventure games were going downhill. This was the exception.
90
Moim całkowicie prywatnym zdaniem, w nowych grach SIERRA poszła w ilość, a nie w jakość. Efektem tego jest ogólnie dalece obniżony poziom scenariuszy, tekstów i fabuł. Próba rekompensowania tych wad powierzchownie efektowną grafiką, jest według mnie lekceważeniem graczy. Rynek zalał istny potop naprędce sklecanych questów. Na szczęście "The Conquests of the Longbow" stanowi wyjątek od reguły. Gra jest zupełnie przyzwoita.
90
DOSAdventure Gamers (Jan 02, 2009)
Great care was also put into both the historical aspects of the game and its mythological flavour: Prince John’s schemes to obtain the throne are as accurate as Druidic beliefs about hollow trees and magical gemstones, and Marx’s thorough research is evident through the myriad of little details she interspersed in the main plot. For example, at one moment Robin find himself in a prior’s library and the player can read almost every scroll on the bookshelf. Although not vital to complete the game, the information gathered from the parchments – about the Crusades, the Knights Templar and Charlemagne, to name just a few – greatly increase the player’s feeling of immersion.
90
AmigaDatormagazin (Aug, 1992)
Oslagbar stämning, underbart språk. Man spelar dock igenom spelet relativt snabbt. Hårddisk krävs.
87
AmigaAmiga Games (Oct, 1992)
Die Grafik mit ihren 64 Farben glänzt nicht nur durch ihr ruckfreies Scrolling, sondern auch durch eine Detailtreue, die einem die Streifzüge durch den Wald zur wahren Freude werden lassen. Der dazu passende Sound, der an Originalinstrumente dieser Zeit erinnert, ist ausgezeichnet und mischt sich perfekt in das Spielgeschehen. Das auf acht (8!) Disketten gelieferte Spiel verfügt über eine überaus gute Festplatteninstallation.
87
DOSLa Aventura es la Aventura (Nov 15, 2001)
"Conquests of the Longbow" es un juego que no muchos conocen. Pero quienes hayan leído todo lo escrito hasta aquí, seguramente se habrán dado cuenta de que este juego poco tiene que envidiarle a otros tan alabados del género y de la compañía. "Conquests of the Longbow" es una aventura muy buena, que engancha desde el principio hasta el final. No falla en ningún aspecto y resulta de lo más entretenida en todo momento. Quizás su "gran pecado" por el cual muchos jugadores hispanoparlantes no la hayan jugado haya sido no estar en castellano, pero después de todo ¿es esto tan importante? Yo creo que no y sin pensarlo dos veces, recomiendo totalmente esta aventura a todo aquel que no la haya jugado aún, que seguramente será más de uno.
81
DOSPC Joker (Mar, 1992)
Der Tradition des Hauses folgend, ist die grafische und soundmäßige Aufmachung über alle Zweifel erhaben. Gut, über fast alle, denn die digitalisierten Landschaftsbilder im Sherwood Forest wirken teilweise schon etwas zusammengepuzzelt. Gesteuert wird komplett über Icons und die inzwischen auch nicht mehr so neue Sierra-Menüleiste, der aktuelle Stand in Sachen Lösegeld und Punkte sowie die Zahl der Gefolgsleute ist jederzeit überprüfbar. Technisch gibt's also wenig auszusetzen, dank etlicher Gags und einem ansprechenden Schwierigkeitsgrad kommt auch der Spielspaß nicht zu kurz - ab in den Wald!
78
Die Rätsel-Dichte ist ausgewogen, und die Arcade-Sequenzen können hier sogar so eingestellt werden, daß man automatisch gewinnt Auch Grafik und Steuerung (nun über Sierras neue Iconleiste) haben spürbar zugelegt, Sound-Qualität entspricht ungefähr dem königlichen Quasi-Vorläufer. Uneingeschränkt gilt das alles aber nur für den PC, denn die Amiga-Version ist diesmal arg in die Hose gegangen - ohne Festplatte und Turbokarte verbringt man sehr viel Zeit im Sherwood Forest...
(page 13)
70
AmigaPlay Time (1992)
Mit „Conquests of the Longbow“ findet Sierra nach einer ganzen Serie von Puzzle-Windbeuteln wieder zu alter Klasse zurück. Die zu lösenden Rätsel sind recht anspruchsvoll, aber im Allgemeinen fair, während die Story stilvoll das Leben des Robin Hood auf den Monitor bannt. Dazu trägt einerseits die traumhafte Grafik in 256 Farben bei, die den Spieler mit Leichtigkeit tief ins Geschehen eintauchen läßt. Andererseits gebührt Designerin Christy Marx höchstes Lob für die lebhaften Dialoge, in denen sich Robins Getreuen in deutscher Sprache freundschaftlich foppen und Witze reißen. Verglichen mit den salbungsvollen Plattheiten aus den King's Quest-Sprechblasen wirken die Texte der Rasselbande geradezu eloquent. Wer über acht Megabyte Ödland auf der Festplatte verfügt, darf den Sherwood Forest dort also bedenkenlos anpflanzen...
70
DOSPrzygodoskop (Aug 14, 2007)
Grosik do grosza, a będzie Król Ryszard! Czy chce Ci się kombinować forsę na okup dla swojego władcy, przenieść się do średniowiecznej Anglii, pełnej mistycyzmu i nadprzyrodzonych sił, przekupstwa, tyranii, nierządu i pijaństwa? Moim zdaniem naprawdę warto odpalić ten tytuł, chociaż nie jest to jakiś mega-klasyk czy pozycja okryta wieczną sławą. Mimo wszystko, solidność i staranność emanują z tej przygodówki, a mini-gierki potrafią urozmaicić i wciągnąć. Jeśli poświęcisz godzinę, dwie na rozeznanie się w świecie Conquests of the Longbow, gra powinna zrobić swoje - czyli przykuć Cię do komputera na wiele miłych godzin (wiele, gdyż nad niektórymi questami sobie posiedzisz, oj posiedzisz).
70
DOSPower Play (Mar, 1992)
Die Sierra-Damenriege hat den Bogen raus: Wie bei Roberta "Kings Quest" Williams, können auch die Geschichten von Christy Marx erzählerisch überzeugen. Die gelungene Räubermär aus dem finsteren Sherwood Forest, inklusive Pater Tuck und dem Sheriff von Nottingham, entschädigt für die spielerischen Leichtgewichte der männlichen Programmierkonkurrenz. Endlich können wir uns wieder durch logische und elegant in die Handlung eingebaute Rätsel kämpfen. Das Computerabenteuer von Robin Hood ist eine süffige Mixtur aus mittelalterlichem Kriminalfall, Mantel- und Degen-Film und einer digitalen Geschichtsstunde. Grafik und Sound (kräftige, zuweilen etwas poppige Aquarellfarben und mittelalterliche Lautenklänge) passen sich erfreulich problemlos Ort und Zeit der Handlung an.
68
DOSPlay Time (Feb, 1992)
Äußerst zähe und simple Aktionssequenzen beeinträchtigen den Spielfluß doch erheblich und die ewig langen Dialoge bringen hierbei zusätzlich Sand ins Spielgetriebe. Die VGA- Grafiken sind nicht ganz so schön und abwechslungsreich, wie bei den Vorgängerspielen. Absolut gut gelungen sind jedoch die musikalische Untermalung und die Soundeffekte, die glauben machen, man befinde sich wirklich zwischen uralten Eichen, lichten Birkenhainen und duftenden Heidelbeersträuchern. Auch die einfach zu handhabende Steuerung, sowie ein knapp gehaltenes und doch informatives Handbuch zum Spiel zählen zu den Pluspunkten dieses Programms. Eiserne Adventurespieler werden “The Legend of Robin Hood“ mit Sicherheit mögen, auch wenn der eine oder andere negative Punkt die Spielfreude etwas trübt. Der stolze Preis von knapp DM 140,- ist mit Sicherheit jedoch um einiges zu hoch ausgefallen.
67
Technisch ist das Spiel eigentlich perfekt: Gesteuert wird die Spielfigur mit den inzwischen Sierra-üblichen Icons, Grafik und Sound passen hervorragend zum Thema und sorgen für eine packende Atmosphäre. Allerdings ist die Story recht dünn, die Struktur sehr schnell durchschaut und gut ein Viertel der Rätsel und Puzzles ist reine Handbuchabfrage. Da helfen die eingestreuten Arcade-Sequenzen mit einstellbarem Schwierigkeitsgrad auch nicht mehr viel, Für den erfahreneren Abenteurer ist einfach zu wenig drin, lediglich Einsteiger dürften an der nett verpackten Kopierschutzabfrage ihre Freude haben. Allerdings auch nur mit Einschränkungen, denn der Preis ist denn doch etwas zu hoch, um Begeisterungsstürme auszulösen. Vielleicht sollten die Leute bei Sierra mal ihre Produktpolitik überdenken.
62
Die Rätsel-Dichte ist ausgewogen, und die Arcade-Sequenzen können hier sogar so eingestellt werden, daß man automatisch gewinnt Auch Grafik und Steuerung (nun über Sierras neue Iconleiste) haben spürbar zugelegt, Sound-Qualität entspricht ungefähr dem königlichen Quasi-Vorläufer. Uneingeschränkt gilt das alles aber nur für den PC, denn die Amiga-Version ist diesmal arg in die Hose gegangen - ohne Festplatte und Turbokarte verbringt man sehr viel Zeit im Sherwood Forest...
(page 13)
62
AmigaAmiga Joker (Sep, 1992)
Soll heißen, ohne Harddisk ist diese PC-Konvertierung mal wieder hart an der Grenze zur Unspielbarkeit! Immerhin klappern acht Disketten in der Box, und wer die alle eigenhändig wechseln muß, wird sehr bald zum glühenden Anhänger des Sheriffs von Nottingham. Leider ist die Situation auch mit Festlatte längst nicht optimal: Selbst wenn man die reichlich dürftigen Sound-FX außer Betracht läßt, zerrt die zugegeben sehr hübsche Grafik mit ihrem Schneckentempo und den langen Nachladezeiten an der Geduld des Spielers: eine Turbokarte schafft da nur bedingt Abhilfe. Einzig die mittlerweile Sierra-typische Maus/Icon-Steuerung kann rundum zufriedenstellen, und zwar sowohl im normalen Abenteuer-Betrieb als auch bei den eingestreuten Arcade-Sequenzen.