User Reviews

Go Army Air Corp! Narf! (138) unrated
Highly detailed simulation, albeit often tedious and overly time-consuming Dasharatha (10) 2 Stars2 Stars2 Stars2 Stars2 Stars
One of a kind Neville (2985) 3.6 Stars3.6 Stars3.6 Stars3.6 Stars3.6 Stars

Our Users Say

Category Description User Score
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 3.3
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.8
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.8
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.1
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.5
Overall User Score (21 votes) 3.7


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
83
Eine Warnung an alle Hobby-Piloten, deren Handflächen beim Anblick einer Flak noch zu schwitzen beginnen: B-17 ist nur etwas für erfahrene Flieger; Leute, die - wenn es die Lage erfordert - auch schon mal aussteigen und schieben. Das langwierige Erlernen der aufwendigen, aber durchdachten Tastaturbelegung empfand ich persönlich als Kreuz, doch werden wahre Flugi-Freaks danach durch eine der detailliertesten und exaktesten Simulationen entlohnt, die es gibt. Für meinen Geschmack ist zuwenig Action im Spiel, aber die Simulationsfreaks werden bestens bedient.
82
PC Joker (Aug, 1992)
Technisch ist B-17 excellent gelungen: Die detailliert gezeichnete Grafik bietet zoombare Innen- und Außenansichten en masse; dazu gibt‘s viele hübsche Zwischenscreens. Ungewöhnlich ist, daß die reichhaltige Instrumententafel hier mehrere Screens komplett ausfüllt, wer auch mal von der (Vektor-) Landschaft was sehen will, muß dazu die Ansicht wechseln. Der stimmungsvolle Sound erinnert an „Knights of the Sky“, und die Steuerung klappt einwandfrei, am besten per Keyboard. Tja, ein bißchen mehr Abwechslung plus vielleicht noch eine Recorder-Funkdon, und das Game wäre eine echte Granate!
80
Top Secret (Nov, 1992)
B17 Flying Fortess nie wymaga od gracza umiejętności latania w przeciwieństwie do innych "fruwających" gier firmy Microprose. Wymagana jest natomiast umiejętność organizacji zadań, spostrzegawczość i rozum, bez którego ani rusz.
80
Plné Hry (Nov 03, 2004)
Vynikající hratelnost a trvanlivost jsou u staré, původně AAA+ klasiky tak nějak samozřejmostí a není třeba je dále rozebírat. Otázkou zůstává, jak se zub času podepsal na audiovizuálním provedení. B-17: Flying FortressKvality artworků v hlavním menu a obrázků při briefinzích, intru či outru zůstaly pochopitelně zachovány: krásné kreslené obrázky zdobí I stránky s managementem posádky, a tak hlavní část simulátoru zůstává poněkud ve stínu: sama je velmi prostá a minimální detaily jí rozhodně nepomáhají. Ozvučení je bezproblémové, i když poněkud poplatné faktu, že PC v době, kdy B-17: Flying Fortress vyšla, stále ještě nemělo nejkvalitnější schopnosti v oblasti reprodukce hudby. Nicméně faktem zůstává, že při minimální žánrové konkurenci to může být fanouškům leteckých simulátorů vlastně jedno.
69
PC Games (Germany) (Oct, 1992)
Wenn man den grafischen Aufwand und das toll recherchierte und hervorragend in Szene gesetzte Handbuch betrachtet, erscheint es wirklich sehr schade, daß die Simulation nicht doch ein bißchen mehr Spielspaß zu bieten hat. Überragend ist die Vektorgrafik allerdings auch nicht, denn auch auf einem schnellen 386er wirkt sie ziemlich träge und vor allem farblich sehr eintönig. Auch soundmäßig hat mich lediglich die Anfangsmelodie erfreut, der Rest ist eintöniges Motorenbrummen und ein paar Schußgeräusche.
62
Play Time (Sep, 1992)
Eine arge Enttäuschung ist leider der eigentliche “Flug“. Die Vektorgrafik vermittelt keineswegs die “absolute Flugerfahrung“, wie sie für dieses Programm immer wieder angepriesen wurde: Auch im höchsten Detaillevel ist sie nur kalter Kaffee. Die B17s sind viel zu klobig und einfach dargestellt, eine angreifende Me-109 erscheint als simpler Pixel und ist nur im letzten, kurzen Moment überhaupt als Flugzeug zu identifizieren. Vom eigentlichen Ziel und der Landschaft bekam die Besatzung wegen der großen Angriffshöhe zum Glück auch im Original wenig mit. (…) Tränen des Frusts und der Verzweiflung kamen mir in der Bordschützensequenz: Die Geschütztürme lassen sich nämlich nur derart langsam bewegen, daß sich ein angreifender Abfangjäger unmöglich im Visier halten läßt. Dazu kommt, daß die Motoren- und Bordwaffengeräusche etwas zu unspektakulär anzuhören sind. Leider, leider haben es sich die Jungs von Microprose hier viel zu einfach gemacht!
62
Power Play (Sep, 1992)
Die endgültige Abschreckung aller Sonntagsflieger dürfte die Mehrfachbelegung der Tastatur sein, denn damit ist totale Bedienbarkeit bei minimaler Übersicht gewährleistet. Ein anderer wichtiger Aspekt ist, daß die B-17 eher eine Besatzungs- als eine Flugsimulation ist. Der gestreßte Spieler stöhnt mehr über Laufarbeit und Mannschaftsseelsorge als über anspruchsvolle Flugleistungen. Das Herumflitzen der Besatzung ist witzig, aber unausgereift. Denn wie kann es sein, daß getroffene Kollegen nach zwei Minuten medizinischer Betreuung fröhlich durch das Cockpit springen oder zerstörte MG-Stellungen blitzschnell repariert sind. Speed-Fans aus der Aces of the Pacific Kiste dürften sich mit der lahmen Ente B-17 schwertun, Einsteiger werden sich im Maus-Joystick-Tastaturkabel erhängen, bleiben die flugfähigen Historiker. Doch mindestens denen wird beim zünftigen Bombenabwurf über Berlin, Hamburg, Dresden oder Bremen der Mund trocken werden.
61
Die Grafik ist zwiespältig, denn die gemalten Bilder und Ansichten der einzelnen Stationen sind gut gelungen, nur die Flugansicht ist mißglückt. So trostlos sehen nicht einmal die Bergbaugebiete der Ex-DDR aus. Abgesehen davon ist Flying Fortress vor allem für Spieler geeignet, die weniger auf G-Manöver als auf hektisches Geballer mit Flaks stehen - dem Autopiloten sei Dank.
60
A detailed flight simulation of the B-17, its graphics are both excellent (internal views) and sub-marginal (external views). Bomber orations are inherently dull (somewhat akin to driving an unwieldy bus on a fixed route), and this simulation more than covers the topic.
 
This flight simulator points the way for future designs in the genre with its character-oriented approach. The player gets a sense of what a lovely sight those (yes, white) cliffs at Dover must have been for a crew limping home out of formation and nursing two engines. It will not, however, satisfy those who expect a comprehensive, flexible treatment of the subject.