User Reviews

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Our Users Say

Category Description User Score
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.0
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.4
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.0
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 2.7
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 3.3
Overall User Score (7 votes) 3.1


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
94
Joystick (French) (May, 1992)
Basé sur la BD fleuve qui paraissait chez Micronews (R.I.P.), le jeu bénéficie de superbes graphismes de Rasheed, son créateur. L'animation, relativement rapide, permet de jouer agréablement sur 286 16 minimum et, en début de partie, des images digitalisées mixées à des décors dessinés, donnent une idée de la maïtrise de l'éditeur dans ce domaine.
80
Génération 4 (Jun, 1992)
Le joueur réalise très vite que les programmeurs, les graphistes et les musiciens se font fait plaisir avec ce jeu. On retrouve dans une certaine mesure, l'humour qui a fait le succès de Zak Mac Kraken ou de Maniac Mansion. Les qualités du jeu résident aussi dans la qualité des graphismes et des animations, très réussis.
78
PC Joker (Jun, 1992)
Die Rettungsmission führt den Spieler zu diversen Pariser Sehenswürdigkeiten, z.B. den Eiffelturm und Saint Michel. Dabei begegnet man allerlei skurrilen Typen, wie etwa den vermummten Mitgliedern der „Reformkirche für kosmische Partnerschaft“, überhaupt läßt es das Programm nie an absonderlichen Situationen und witzigen (deutschen) Texten fehlen. Weniger schön ist allerdings, daß keine richtigen Gespräche möglich sind, und die ganze Geschichte sehr geradlinig aufgebaut ist; meist müssen erst alle Rätsel eines Bildes gelöst werden, ehe man zum nächsten kommt. Doch davon abgesehen gibt es an Bargon Attack wenig zu mäkeln - Gratulation an Coktel Vision zu diesen Überraschungserfolg!
78
Dort findet dann der hochexplosive Showdown statt, die Welt ist gerettet und das alles in allem sehr unterhaltsame Spiel somit aus. Bis dahin durfte man sich über teilweise köstliche Animationen freuen und über den stur linearen Aufbau der eher schlichten Rätsel ärgern — summa summarum, ein nettes SF-Adventure für Neulinge im Gewerbe.
(page 34)
75
Mit Bargon Attack hat Coktel Vision ein Programm auf der Pfanne, das Abenteurern der Gegenwart eine Menge Spaß bereiten kann, zumal sich der Held des Spiels genau so ausdrückt, wie ein Vierzehnjähriger dies auf dem Schulhof nunmal normalerweise tut. Das, die abgedrehte Story und die bunte, wirklich gelungene Grafik ergeben eine spannendes Spiel, das echt viel Spaß macht.
70
Play Time (Jul, 1992)
Die Story ist gut, das Intro überzeugt durch 256-Farben Grafik und Sprachausgabe, was dann kommt ist etwas enttäuschend, Die Figur bewegt sich nur müde über den Bildschirm. die Grafik ist auch nicht mehr das, was im Intro zu sehen war und das Handbuch läßt den Spieler ziemlich schnell alleine. Die Benutzung von Gegenständen ist gut gelöst, sogar verschiedene Einsatzmöglichkeiten sind machbar, aber etwas mehr Hilfe bei dieser komplexen Programmgestaltung wäre schon nötig gewesen. Auch der Sound wirkt sparsam und paßt sich der Grafik an, Das Spiel ist schön ausgedacht und auch gut gemacht, die Story ist mitreißend aber dann wird die Sache zu schnell Mittelmaß und es bleibt halt nur ein Rumrenn-. Kämpt- und Klick-Adventure übrig. Zu viele Fragen sind unklar, so daß für Spieler, die keine 100%igen Adventurefreaks sind, leider schnell Langeweile aufkommt.
59
Power Play (Jul, 1992)
Schade, Schade – ich hätte so gerne ein freundlicheres Gesicht gemacht. Die detailliert-farbenfrohe Comicgrafik, die abgedrehten Soundeffekte und die schon in Fascination erprobte Maussteuerung bieten keinen Grund zur Klage. Leider verblassen diese erfreulichen Aspekte durch die selten dämlichen Rätsel. Kein Problem erstreckt sich über mehr als einen Bildschirm: Finden wir einen Schlüssel, ist auch das Schloß nicht weit. Ein platter Reifen? Keine Sorge, die Luftpumpe liegt garantiert im nächsten Schrank. Einige Gegenstände sind so winzig klein, daß nur das pixelgenaue Absuchen mit dem Cursor weiterhilft. Unwichtige Gegenstände verschwinden aus dem Inventory, sobald wir einen Bildschirm verlassen. Alles in allem nicht gerade ein Musterbeispiel an Spiellogik und durchdachter Story-Führung.