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User Reviews

There are no reviews for this game.


Our Users Say

Category Description User Score
AI The quality of the game's intelligence, usually for the behavior of opponents. 1.8
Gameplay How well the game mechanics work and the game plays. 2.2
Graphics The visual quality of the game 1.6
Personal Slant A personal rating of the game, regardless of other attributes 2.6
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 2.0
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they are executed. This rating is used for every game except compilations and special editions which don't have unique game content not available in a standalone game or DLC. 2.2
Overall User Score (5 votes) 2.1


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
65
CyberBykes is a nice try at a 3D mission-based shooter/sim. MechWarrior II is the best example of this type of game, and is REALLY much better. CyberBykes would be a fine game, were it not for a few missing details.
57
PC Gamer (Jan, 1996)
Supports head-to-head play via modem or over a network, and there's a built-in editor for creating custom levels. Unconvincing graphics, irritating soundtrack, frustrating gameplay. The single-player game is a bust.
55
PC Games (Germany) (Sep, 1995)
Irgendwie ist es schon ein ziemlicher Schock, im Jahr 1995 noch ein Spiel mit so einfacher Grafik zu sehen. Da können auch die hochauflösenden Grafiken nicht mehr viel retten. Nicht viel besser sieht es mit den Soundeffekten aus. Auch hier werden einem fast nur schlichte „Pengs“ und „Bumms“ geboten. Von einem Vollpreisspiel kann man heutzutage, ohne unverschämt sein zu wollen, mehr verlangen. Gerade noch der Mehrspielermodus kann für einige Zeit begeistern, die Motivation durch den Szenarioeditor ist wegen der umständlichen Bedienung dagegen eher gering.
41
PC Attack (Oct, 1995)
Not a great racing game, not a great shooting game. Not a great game - not even a good one. Oh dear.
27
Power Play (Sep, 1995)
In Zeiten grafisch aufwendiger 3D-Scroller, die auch ohne großartige Hardware-Power einen hohen Spaßfaktor erreichen (siehe Terminal Velocity), ist ein Polygon-Spiel dieser Art schon eine Beleidigung. Selbst zu seligen Amiga-Zeiten wurde der Spieler mehr verwöhnt als bei dieser Lean-Version eines Strategiespiels. Auch wenn der Anspruch im Verlauf der Missionen stetig wächst, und das Motorrad mit allerlei Schnickschnack und Artillerie ausgebaut werden kann, geht die Spielfreude ob der Unübersichtlichkeit der Landschaft doch sehr schnell flöten. Da hilft es auch nichts, wenn Ihr in einem Construction-Modus Eure eigenen Schlachtfelder zusammenstricken könnt, im Multiplayer-Modus Eurem Kumpel Feuer gebt oder Euch mit obengenanntem Helm in die virtuellen Räumlichkeiten werft. Lieber das Ciao-Mofa in der Garage als Cyberbykes auf dem Rechner!
20
High Score (Feb, 1996)
Det enda som tyder på att det inte är ett spel från 188 är att det har stöd för VR-hjälmar. Men vem bryr sig? Fram med facklor och högafflar, Cyberbykes ska fördrivas.
18
Was Gametek hier abgeliefert hat, ist reiner Müll. Angefangen bei der konfusen Handlung über die popelige Grafik bis zur dämlichen Steuerung gibt es keinen Lichtblick. Der unbrauchbare Editor setzt dem Cyber-Blödsinn noch die Krone auf. Mit halbwegs schneller Grafik hätte man problemlos ein brauchbares Rennspiel irgendwo zwischen »Hi-Octane« und »Spectre VR« schreiben können. Doch Unübersichtlichkeit und diffuse Missionen vergällen jeglichen Spielspaß. Die anderen Motorräder erblickt man höchstens aus weiter Ferne, die eckigen Geschütze will man am liebsten gar nicht ansehen. Das grafisch ähnlich spartanische »Pyrotechnica« besaß wenigstens eine ordentliche Steuerung, was man von Cyberbykes wahrlich nicht behaupten kann. Als Partygag zur Belustigung von Gästen in fortgeschritten alkoholisiertem Zustand mag das Programm ja taugen, als ernsthaftes Actionspiel ist es dagegen unbrauchbar.
17
PC Joker (Sep, 1995)
Okay, verlagerten wir die Suche eben auf den vermutlich genialen Spielwitz. Gefunden haben wir gerade mal zwei Features, in denen das Game im Vergleich zur Genre-Konkurrenz nicht total abfällt: Der Sound ist erträglich, und es gibt gerenderte Zwischenanimationen - einige davon auch als Packungsfotos, um eine vertretbare Spielgrafik vorzutäuschen. Die Wahrheit besteht jedoch aus einschläfernden Motorradrennen mit Ballereinlagen, die aus vier gleichermaßen öden Perspektiven zu sehen sind. Bei soviel Schrott können weder die Netzwerk-Option noch das Construction Kit etwas retten, und wer sich das Trauerspiel gar unter einem VR-Helm antut, ist selber schuld, wenn ihm davon speiübel wird!


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