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User Reviews

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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
86
PC Jeux (Nov, 1997)
De toute beauté, Dreams to reality propose un challenge passionnant, un mélange aventure/action très réussi, et une jouabilité rarement défectible.
86
PC Action (Nov, 1997)
Träumen kann so schön sein! Dreams to Reality mag mit seinen wahnwitzigen Ideen und der leicht peinlichen Sprachausgabe nicht jedermanns Sache sein, und Adventureprofis kritisieren möglicherweise die nicht sehr schwierigen Rätsel und den trotz vieler Locations ziemlich linearen Spielverlauf. Außerdem ist die bonbonbunte (und hübsche) SVGA-Grafik nicht ganz so pixelfrei und perfekt animiert wie bei Tomb Raider oder MDK. Aber: Der Mix aus erstklassiger Story und traumhafter Atmosphäre macht alles andere locker wett. Wer Märchen und Fantasygeschichten liebt, kommt auf jeden Fall auf seine Kosten. Also nicht schlafen, sondern kaufen und träumen!
81
PC Games (Germany) (Nov 05, 1997)
Die komplexe Story von Dreams to Reality, die vom Spieler viel Phantasie und Einsatz verlangt, wurde adäquat umgesetzt und führt zu einem wohlverdienten Happy-End. Die zahlreichen innovativen Spielideen und die sehr ungewöhnliche Atmosphäre des Action-Adventures sind uns einen PC Games-Award wert.
79
PC Joker (Nov, 1997)
Präsentiert sind die vier Kapitel bis zum großen Finale gegen den fiesen Priester wirklich traumhaft: Die Grafik aus Verfolgersicht besticht durch wundervolle Animatinen, viele Zwischensequenzen sowie genial esoterische Musikbegleitung. Ein 3D-Traum à la „Tomb Raider“, in den man so richtig schön abtauchen kann.
77
Game.EXE (Jan, 1998)
Здравствуй, детство! Попутного ветра, синяя мускулистая птица!.. Умиляющие персонажи, кукольное насилие, тонны доброты, изматывающее спокойствие и принципиальная неспешность. Но - можно летать, что радует без дураков.
69
Power Play (Nov, 1997)
Dreams hat was, aber es ist nicht richtig zu fassen. Die durchgeknallte Story à la France ist stellenweise wirklich so traumhaft, wie der Name vermuten läßt. Allerdings stört es mich oft, daß es einfach viel zu wenig Hinweise gibt, was man an manchen Stellen überhaupt machen soll. Die Pixies sind zwar ganz lieb und schräg, aber eben doof wie Brot. So fliege oder surfe ich von einer Szene zur anderen, springe mindestens zwanzig Mal in meinen Tod, weil entweder die Kameraführung an einigen Positionen mehr als hinkt, oder mein Schatten so spät zu sehen ist, daß ich mich einmal mehr in Blasen auflöse und mir die Krätze an den Hals ärgere. So ganz sicher ist sich Cryo anscheinend auch nicht, ob Dreams nun ein Einsteigerspiel sein soll oder eher Tomb-Raider-Fans aus dem Bett gelockt werden sollen.
66
GameStar (Germany) (Nov, 1997)
Wenn ich bei Cryo einen Wunsch frei hätte, würde ich um ein grundsolides Spiel ohne (!) Experimente bitten – dank der gewohnt feinen Grafiken würde das Ergebnis die Konkurrenz bestimmt locker an die Wand drücken. Dreams gelingt die Sache mit der Grafik zwar gut, aber sonst hakt es gelegentlich. Die meisten Kreaturen bewegen sich flüssig, ausgerechnet Duncan reagiert arg hölzern auf Tastaturbefehle. In manchen Gebieten nerven fast ständig irgendwelche Gegner, andere sind beängstigend öde. Von dem Helden bin ich auch nicht begeistert, der glatzköpfige Muskelprotz in der lila Badehose ist kein Sympathieträger. Cryos jüngstes Werk hat auch starken Seiten: Mehr grafische Abwechslung kann ein Computerspiel eigentlich nicht haben, ständig gibt es neue Absonderlichkeiten zu bestaunen. Dreams bietet abwechslungsreiche Unterhaltung mit stellenweise atemberaubenden Effekten, wirkt aber spielerisch nicht ganz ausgereift.
60
Dreams ist definitv eines der abwechslungsreichsten Spiele der letzten Zeit. Verrückt-schöne Landschaften, gefüllt mit schrägen Charakteren und seltsamen Objekten etwecken tatsächlich das Gefühl im Reich der Träume zu wandeln. Kurzstreckenflüge zwischen schwebenden Inselgruppen oder mit "Pulp Fiction" ähnlicher Musik hinterlegte Surfkurse in engen Röhrensystemen erscheinen vielleicht zu skurril, sind aber auf jeden Fall schön anzusehen. Verärgert reagiere ich erst, als Cryo das verquere Trance-Ambiente dreist auf die sogenannten Rätsel ausdehnt: Gefundene Gegenstände stehen oftmals nicht in direktem Zusammenhang mit der Aktion, die ihre Verwendung auslöst.
48
Gameplay (Benelux) (Feb 02, 1998)
Ik moet eerlijk bekennen dat ik Dreams dan ook niet langer dan een uur of 7 gespeeld heb en dat het spel er met zijn afschuwelijke dialogen en irritante stemmen op die tijd in geslaagd is om me tot op het randje van een zenuwinzinking te drijven.