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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
60
PC Joker (Apr, 1994)
Gesteuert wird per Maus oder Joystick und Tastatur, wobei die Aktionen auf dem Screen mittels eines Cursors ausgeführt werden, der je nach Einsatzzweck eine andere Form (Fangnetz, Fadenkreuz...) annimmt - hat man sich an das Handling erst mal gewöhnt, klappt‘s auch ganz manierlich. Die Sound-FX sind ebenfalls recht gelungen, Musik ertönt allerdings nur während des netten Intros. Die 3D-Vektorgrafik und das entfernt an den Klassiker „Elite“ erinnernde Gameplay haben nur leider eins gemeinsam: Sie sind auf Dauer ganz schön langweilig. Vor allem ist der tatsächliche Spielablauf bei weitem nicht so komplex, wie er in der Beschreibung klingen mag - also ein Fall für die Hardcore-Ökos unter den Weltraumstrategen.
52
PC Games (Germany) (Jun, 1994)
Die Grafik erinnert stark an solch einfache Spiele wie Stellar 7 von Dynamix. Gut gelungen ist hingegen das recht feine und schnelle Scrolling. Gesteuert wird mit der Maus und einer Kombination aus Hotkeys für verschiedene Spielmodi. Rebellion hat es leider verpaßt, ein umfassendes Werk zu erstellen. Es leuchtet ja auch ein, daß auf 2,8 Megabyte die Bereiche Erkundung, Strategie und Kampf nur angekratzt werden können. Es gibt von jedem etwas, aber dies kann nur als Anregung verstanden werden.
50
PC Review (UK) (Jun, 1994)
The trouble is that all of the game's best features have been improved upon already (in David Braben's Frontier: Elite 2, for example), and there isn't enough left in Eye of the Storm either in terms of originality or excitement to make it a must-buy.
23
Ein erster Stoßseufzer entrang sich der Redakteursbrust, als sich die Grafik offenbarte. Hat denn noch niemand den Programmierern von Eye Of The Storm gesagt, daß man mit 256 Farben tatsächlich Abwechslung auf den Monitor bringen kann? Rot und schwarz mit grünen Pünktchen versetzt das Privateer-verwöhnte Auge nicht gerade in Ekstase. Mit dem Sound sieht‘s ebenfalls düster aus. Musik ist Mangelware, die Effekte rattern steinzeitlich daher. Der nächste Schreck ist die Steuerung des Raumschiffe, die den Raumkampf zur Qual macht. Orientierungsmöglichkeiten sind spärlich gesät, der seltsame Radarschirm wird im unzureichenden Handbuch nicht erklärt und die Koordinaten tun ihr übriges, um den verzweifelten Spieler zu verwirren. Das Einsammeln von Objekten und Abballern der bösen Jäger reizt bei diesem müden Wirrwarr nur kurz, dann wird der Frust zu groß.
5
Play Time (Jun, 1994)
EOS ist spielerisch ein Schlag ins Gesicht. Mit knapp 2,5 MB auf der CD-ROM schaffen es die Programmierer, grafische Schwächen, spielerische Langeweile und ein nichtssagendes Handbuch zu einem indiskutablen Gesamtwerk zu vereinen.