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User Reviews

There are no reviews for this game.


Our Users Say

Category Description User Score
Gameplay How well the game mechanics work and the game plays. 4.4
Graphics The visual quality of the game 4.4
Personal Slant A personal rating of the game, regardless of other attributes 4.6
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.8
Overall User Score (5 votes) 4.3


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
81
Svenska PC Gamer (Apr, 1998)
Men fördelarna överväger lätt nackdelarna och HV håller god internationell klass. Jag rekommenderar det därför varmt, själv kommer jag inte ge mig förrän jag har kontroll över Europas hamnar...
80
PC Action (Germany) (Dec 17, 1997)
Was für eine verpaßte Chance! Der Herrscher der Meere hätte mit ein wenig mehr Feintuning durchaus in höhere Wertungsregionen segeln können, doch leider wurde an der Takelage gespart. Historische Genauigkeit, ein an sich ausreichend abwechslungsreiches Betätigungsfeld und der spaßige Seekampf bringen zunächst das Piratenblut in längst vergessen geglaubte Wallungen. Aufgrund der nicht vorhandenen Preisgestaltung und fehlender Kontrolle über die automatisierten Flotten läuft die Motivationskurve im Spielverlauf dann aber auf Grund. Jetzt steht eine unliebsame Entscheidung an: Entweder wird eine zermürbende Klickorgie (Flottensteuerung von Hand) oder Mißerfolge bei Teilzielen (Automatik ist aktiv) in Kauf genommen. In dieser Form verspricht der Herrscher der Meere nur hartgesotteneren Wirtschaftskapitänen Asyl, diese werden aber dennoch ihren Spaß haben.
78
Power Unlimited (Nov, 1998)
Zeker geen slecht spel en de Nederlandse schermteksten zijn natuurlijk handig, maar als je het afzet tegen Anno 1602 of vergelijkt met spellen als Age Of Sail en Conquest Of The New World, dan denk ik dat V.O.C. niet verder komt dan het predikaat 'goede middenmoter'.
75
PC Joker (Dec, 1997)
Des alten Seebären Leid mag des jungen Klabautermanns Freud‘ sein: Der Einfachheit halber treibt hier in aller Regel der Computer den Handel, denn für den Spieler sind nicht einmal die Verkaufspreise ersichtlich - der Wert einer Ladung läßt sich nur über ein gut verstecktes Untermenü in Erfahrung bringen, und die stets starren Produktionskosten einzelner Güter muß man gar im Handbuch nachschlagen. Was bleibt, ist das Erobern von Häfen und Kapern feindlicher Flotten. Und da hätte ich mir dann doch einen Kampfmodus mit mehr Optionen gewünscht.
73
GameStar (Germany) (Dec, 1997)
Es gibt Spiele, die werfen mich zwar nicht vom Hocker, sind aber allemal für Kurzweil gut. Herrscher der Meere ist so ein »nettes« Spiel, das mit seinem altmodischen Charme meine Krämerseele erfreut. Vor über zehn Jahren war es Hanse, dann Patrizier und jetzt Attics Mixtur aus Handel und Piraterie. Meine Karriere darf ich auf vielfache Weise vorantreiben: Soll ich jetzt handeln oder doch lieber als Freibeuter die Meere unsicher machen? Oder wie wär’s mit einer Armada, die den blöden Franzosen von nebenan die Festung auseinandernimmt? Die Gefechte enttäuschen mich allerdings – etwas mehr Grafik-Aufwand kann ich im Jahre 13 n. H.(nach Hanse) ja wohl erwarten. Besonders schön ist der maritime Konkurrenzkampf zu zweit, weil dabei das richtige Quentchen Schadenfreude aufkommt.
67
PC Games (Germany) (Dec 03, 1997)
Auch wenn's Attic verständlicherweise nicht gern hört: Pirates! scheint nicht spurlos an den Designern vorübergegangen sein. Hinter den gerenderten Städtchen verbirgt sich eine herrlich altmodische Handelssimulation der Kategorie "Daß es sowas noch gibt...", bei der nach längerer Spielzeit die üblichen Mangelerscheinungen solcher Handelssimulationen zutage treten: Die Vorgänge wiederholen sich sehr bald, auch wenn das HDM-Team offenkundig um Abwechslung bemüht war, wie die mannigfaltigen Spielziele, Missionen und Zufallsereignisse belegen. Die gutgemeinte Automatik ist ein zweischneidiges Schwert: Macht man's selbst, artet das Ganze in ein bürokratisches Abklicken von Menüs aus; läßt man sich vom Computer unterstützen, hat man keinerlei Einfluß darauf, wohin die Fregatten tuckern und was wo zu welchem Preis an- und verkauft wird.
63
Power Play (Dec, 1997)
Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust! Was mir am „Herrscher der Meere“ gefällt, ist die große Variabilität im Gameplay. Man kann spielen, wie man es möchte – Händler dürfen handeln, Piraten arglose Schiffe überfallen und Imperatoren die Weltherrschaft anstreben. Manchmal sieht die Grafik sogar richtig schick aus, wie bei den Seekämpfen mit ihrem schillerndem Wasser. Eine nette Idee ist auch, daß man dort mit etwas Glück und Geschick überlegene Gegner ausmanövrieren und auf Riffe oder Sandbänke locken kann. Weniger schön ist es, wie dies in Szene gesetzt wurde. Da kommt es z.B. vor, daß Schiffe schon an der gefährlichen Stelle vorbei sind, plötzlich wenden und mit vollen Segeln auf die Kiste rauschen. Selbst nach längerer Spielzeit klickt man sich oft genug noch nach dem Try-and-Error-System durch die Menüs, bis man das erledigt hat, was man tun wollte. Irgendwie ergibt das Spiel kein richtig stimmiges Ganzes. Schade eigentlich...
63
Da es keinen roten Erzählfaden gibt, wird das Gewinnstreben auf Dauer ein wenig eintönig. Auch schmälern kleinere Bedienungsmängel wie die unnötig komplizierte Weitergabe der Waren oder die teils arg winzigen Anklickbuttons das Vergnügen, das hier leider nur ein halbes ist.


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