The Immortal Reviews (DOS)

Genre
Perspective
Visual
Gameplay
Setting
...
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
3.6
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

Atmospheric. Chilling. Oh, and the death animations! EboMike (3135) 4 Stars4 Stars4 Stars4 Stars4 Stars

Our Users Say

Category Description User Score
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.7
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 4.0
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.7
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.1
Overall User Score (13 votes) 3.6


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
89
Zero (Dec, 1991)
What's more, it's refreshing to see how well EA has converted this game for the PC, preserving the fab graphics and atmosphere which prevailed in the Amiga version. It's wizard.
76
Power Play (Dec, 1991)
Will Harvey's "The Immortal" hat endlich den Sprung auf den MS-DOS-PC geschafft. An Spiel und Grafik hat sich nichts geändert: Ihr erkundet acht unterirdische Labyrinthe, sucht Schätze, löst Rätsel und zaubert mit zahlreichen Monstern um die Wette.
70
Play Time (Nov, 1991)
Zuletzt hat der KI-Student in Stanford mit “Chuck Yeager‘s Air Combat“ ordentlich auf den Putz gehauen. Jetzt bringt er das Atari/Amiga-Spiel “The Immortal“ in einer erstklassigen Konvertierung für den PC auf den Spielemarkt. (…) Leider ist die Steuerung per Joystick mehr als ungenau, auf manche Knopfdrücke reagiert das Programm überhaupt nicht oder zu spät. Gespielt werden sollte “Immortal“ deswegen besser über die leicht erlernbare Tastatursteuerung. Ansonsten ist die düstere Spielmusik über Soundkarte und sogar über den PC-Lautsprecher absolut hörenswert, die VGA-Grafik ist detailreich und wirken lebendig (sogar die Wandfackeln sind animiert).
64
PC Joker (Dec, 1991)
Bei den vorangegangenen Versionen wurde noch auf dem normalen Bildschirm gefightet, dafür war dort das Scrolling etwas sauberer. Davon abgesehen, weiß die hübsch animierte Grusel-Grafik aber durchaus zu gefallen. Raum um Raum muß der stick- bzw. tastengesteuerte Zauber-Azubi unter den unheimlichen Klängen des Begleitsounds erforschen, Gegenstände aufsammeln, richtig verwenden und knackige Puzzles lösen. Wer einen Level schafft, bekommt einen Code für den nächsten, Saven ist hingegen nicht drin. Dabei ist unser: junger Retter keineswegs „immortal“: Kaum irgendwo wird so oft einfallsreich und nervtötend gestorben wie hier! Wer also nicht allzusehr an seinem (Bildschirm-) Leben hängt, darf sich ruhig mal auf diese nette Knobelei einlassen.