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User Reviews

A terrific horror game that did just about everything right. Rob Von Strahd (7) 4.8 Stars4.8 Stars4.8 Stars4.8 Stars4.8 Stars
Probably the best "survival horror" game ever made - years before the genre was named weregamer (169) 4.6 Stars4.6 Stars4.6 Stars4.6 Stars4.6 Stars
This game had quite a bit of potential OceansDaughter (109) unrated
Boring, super-tough, yet somehow entertaining challenge. Simon Kavanagh (6) 3.8 Stars3.8 Stars3.8 Stars3.8 Stars3.8 Stars
Lot of fun Tony Van (2855) 3.6 Stars3.6 Stars3.6 Stars3.6 Stars3.6 Stars

Our Users Say

Category Description User Score
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 3.1
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.8
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 4.3
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 4.1
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.7
Overall User Score (27 votes) 3.8


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
100
Techtite (2000)
The Legacy was memorable because unlike most thrillers, it had RPG game elements, expertly integrated into the haunted house game design. You could even choose any of half a dozen characters to play; each mentioned on a very odd final will. One of these people just inherited a strange, New England mansion, given to them by relatives he/she never knew they had. The layout of the house was inspired, with unique monsters to fight, and a completely different look to every floor (or "level") you enter. There's even an amusing storyline that unfolds, via the "Legacy" that you have suddenly become a part of (and a destiny to uphold). The final battle is bizarre yet amusing, and admittedly, has to be seen to be believed. All told, this was a unique, inspired, and fond game memory, and even made it (though just barely) into Techtite's choices of Top 50 Multimedia Classics. It's only flaw, IMHO, was very low distribution and sales, not to mention how Microprose is barely heard of anymore.
95
Top Secret (May, 1994)
Gra jest niezła. Jak na rodzaj RPG - Horror, jest to naprawdę piękny przedstawiciel. Ocena mówi sama za siebie.
86
PC Joker (Dec, 1992)
Das deutet bereits auf bequeme Handhabung hin. und wahrhaftig überzeugt die einfache Maussteuerung sofort. Ein Klick in die Optik. und schon ist das Buch mit den Zaubersprüchen genommen; ein oder zwei weitere, und es lassen sich heranschleichende Unholde mit den magischen Formeln bewerfen, was in hübschen Farb-Effekten visualisiert wird. Aber natürlich kann ebenso einfach auf konventionelle Weise gekämpft werden, und der Sound mit seinem tollen Orgel-Intro, den diversen Tracks im Spiel und den schaurig-schönen FX ist eh über alle Zweifel erhaben. Bleibt nur noch die Frage. ob dieses Schmuckstück nun eigentlich ein Adventure oder ein Rollenspiel ist. Die Antwort lautet: Sowohl als auch - aber wen interessiert‘s, solange der Unterhaltungswert stimmt?
83
The Legacy dürfte all diejenigen, die 3D-Rollenspiele totgesagt haben, bei denen das Szenario in 90 Grad-Schritten schwenkt ‚eines besseren belehren. Dank der wunderbar variablen Benutzeroberfläche und der tollen Grafik ist The Legacy auch im Zeitalter der soft-scrollenden 3D-Textur-Dungeons voll konkurrenzfähig, zumal das Game auch in einer komplett deutschen Version (Handbuch und Onscreen) kommen wird. Ein knackiger Rollenspielspaß voller Rätsel, Monster und Abenteuer, extrem benutzerfreundlich und voller guter Ideen!
80
Immersive environment keeps you wanting to know what's around the next corner. Only fault is the sometimes erratic behavior of a few of the denizens but considering they may be crazy anyway it may be excusable. All things considered, the game provides an interesting and entertaining romp through a haunted house and grounds.
78
Play Time (1993)
(Top Games 1993 issue)
Potzblitz, was für ein Gruselspiel! Tolle Gänsehautgrafik in Rollenspiel-3D, 1 A Steuerung und viele Horrorgestalten locken den Verwegenen. Beinharte Rollenspiel-Ledernacken werden sich zwar bei der schummrigen Kerzenlicht-Tournee durchs Gruselhaus unterfordert fühlen; Otto Normalzocker wird jedoch einen Höllenspaß im feuchten Gemäuer haben. Ab zum Softwarehöker, denn bald ist wieder Vollmond...
77
Power Play (Dec, 1992)
Kein Wunder, das wir von der berühmten Magnetic Scrolls-Programmiercrew um Anita Sinclair solange nichts hörten – Seit dem letzten Adventure, Wonderland, werkelten die britischen Abenteuerexperten am Gruselkracher The Legacy. Aber Obacht: gestandene Gruselexperten wird The Legacy keinen Schauer über den Rücken jagen. Dazu ist das Szenario einfach zu simpel gestrickt und zu eindeutig beim Accolade-Oldie Don't go Alone abgekupfert. Für noch unerfahrene Geisterkiller geht mit The Legacy ein (Alp)traum in Erfüllung. Kinderleichte Bedienung, nicht allzuschwere Rätselnüsse und der moderate Schwierigkeitsgrad bieten dem Einstiegs-Van-Helsing ein ideales Betätigungsfeld. So vergnüglich die Gespensterhatz auch ist, bei der technischen Ausführung sind die Designer vom Belzebub geritten worden. Die High-End-Grafik gerät selbst auf einem fixen 386er ins Stocken, ein Blick ins Inventory verkümmert bei der verdammt langen Ladezeit zur Kaffeepause – wohl dem der einen Cache hat.
75
Play Time (Apr, 1993)
The Legacy besteht den direkten Vergleich zu Alone in the Dark nicht. Irgendwie will die richtige Horrorstimmung nicht aufkommen. Während die Villa Derceto in Alone in the Dark realistisch aufgebaut ist, fehlt dieser Realitätsbezug in der Villa Winthrop fast vollständig. Die Funktion der einzelnen Räume kann nicht erkannt werden, Erste Hilfe-Kästen, Kettensägen, Pistolen und Ghettoblaster liegen einfach ohne jeden Bezug zum Fundort in der Gegend herum. Dazu kommt noch die nervige Tatsache, daß unser Held bei fast jedem Monster einen solchen Schreck bekommt, daß er den Koffer mit allen wichtigen Utensilien einfach fallen läßt und sich verdrückt. Positiv fällt aber die frei definierbare Benutzeroberfläche auf, mit der wir alle Fenster frei anordnen und auch in der Größe variieren können. Wer Elvira gemocht hat, wird auch an der Villa Winthrop seine helle Freude haben. Alle anderen sollten auf jeden Fall erst einmal Probespielen.
70
PC Games (Germany) (May, 1993)
Wenn man über diese Unzulänglichkeiten hinwegsieht bleibt ein interessantes Rollenspiel mit vielen Möglichkeiten, das zwar viele stimmungsvolle Splatterelemente enthält, vom Spieler jedoch auch Vorsicht und Witz verlangt. Für Vorsicht sorgt die Spielfigur manchmal auch alleine, denn nach besonders gruseligen Erlebnissen erschrickt sie sichtlich und weigert sich eine Zeit lang in eine bestimmte Richtung zu gehen oder gewisse Handlungen zu unternehmen. Die intelligent gemachte Geschichte fesselt recht lange an dieses Spiel, allerdings dauert es eine Weile bis man den Anfang des roten Fadens gefunden hat. So ist “The Legacy“ nichts für die Action-Freunde unter Rollenspielanhängern, sondern mehr etwas für die Grübler und Knobler, denen es nichts ausmacht, dieselbe Situation mehrmals zu laden, um endlich einen Ausweg finden.
70
The Legacy tänzelt recht geschickt zwischen Rollenspiel und Adventure-Ansätzen herum. Mehr als ein dezentes Gruseln vermag die mal düster-stilvolle, mal eintönige Grafik nicht hervorzurufen - ich habe mich schon besser gefürchtet.