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User Reviews

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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
72
Play Time (Mar, 1995)
Ähnlich z. B. World Cup Golf werden auch hier die Szenen nicht berechnet, sondern ein zur aktuellen Lage des Balles passendes, digitalisiertes Bild von der CD geladen. Eine Neuheit ist das Fehlen der Spielerfigur, was offenbar ein realistischeres Gefühl zum Grün vermitteln sollte, aber leider nicht tut. Die Steuerung wirkt vertraut und ist leicht zu handhaben. Leider ist nur ein Kurs verfügbar, obwohl weitere in Kürze erscheinen sollen. Der Sound wirkt ebenso dürftig wie die Farben einen ausgewaschenen Eindruck machen.
61
PC Games (Germany) (Apr, 1995)
Das war zu befürchten: Nachdem Electronic Arts und U. S. Gold bereits ihre Paparazzi auf die Golfplätze dieser Welt geschickt haben, schwärmt nun auch die Konkurrenz aus. Zu denken gibt mir die Tatsache, daß die Spiel-Designer offenbar mehr auf gute Schnappschüsse erpicht waren als auf ein akkurates Gameplay. PGA Tour Golf 486 und Links 386 Pro bleiben wegen der genannten Handicaps ihres Herausforderers die Champions in der Königsdisziplin.
54
Kurzfristig spielt sich das Programm ganz nett; auf Dauer können die schönen Digibilder nicht über spielerische Schlichtheit hinwegtäuschen.
50
With only one course, PICTURE PERFECT GOLF lacks the depth and challenge of the other two games discussed here.
49
PC Joker (Sep, 1995)
Da das simple Gameplay erstaunlicherweise zumindest für einige Zeit ganz unterhaltsam ist, kann Picture Perfect Golf vielleicht jenen Neu-Golfern empfohlen werden, die einfach nur mal „draufhauen“ wollen. Ob es davon genug gibt, damit die angekündigten Zusatzkurse auch wirklich erscheinen, darf allerdings ernsthaft bezweifelt werden.
40
High Score (Oct, 1995)
När man slutat beundra grafiken märker man att spelet inte är speciellt kul. Detta beror delvis på att det är mycket svårt att bedömma avståndet till olika saker man ser på skärmen.
28
Génération 4 (Jul, 1995)
Bluffant ! Des graphismes réalistes, des sons honorables, un affichage rapide, une interface assez complète... vue de loin par temps de brouillard, cette simulation de golf séduit. Grosse déception. Imaginez un unique parcours de 18 trous avec, pour chacun, 27 à 78 belles photos scannées sur lesquelles vient se greffer une interface de « swing » aux résultats bizarroïdes. Déduisez-en que vos balles ne peuvent tomber que là où les concepteurs ont prévu une photo. Constatez que ce soft ne gère aucun adversaire (vous ne pouvez jouer que contre des humains). Ajoutez que votre golfeur n'est jamais visible et que, en dehors du putt, la balle ne l'est pas plus. Concluez vous-même.
10
Power Play (Aug, 1995)
Heiliger Caddy! Was Empire da auf zwei CDs (!) anbietet, ist eher das Fotoalbum von Ommas Wanderungen durch die Mark Brandenburg, als ein Golfspiel. Immerhin heißt es ja Picture Golf— das „Perfect“ vergessen wir mal denzent. Keinerlei Animation (nur der Ball), kaum Sound (dumme Kommentare vom Simon the Sorcerer-Sprecher) — und dieses Spielgefühl! (Würg). Zwar lungert jedes Loch mit bis zu 150 hochklassigen Bildern auf CD mm, doch wen interessiert‘s? Der niemals sichtbare Bernhard-Langer-Verschnitt darf weder den Ball aus verschiedenen Perspektiven verfolgen, noch kann er sich gegen Computergegner behaupten! Drehen oder Wenden ist ihm auch nicht möglich — wohl mit den Spikes auf dem Rough festgenagelt? Und die Sache mit dem Geruch von Gras? Tja, so leid es mir tut, das Ganze riecht eher nach Beschiß! Vielleicht hätte Empire sein sportliches Ereignis besser mit sanfter klassischer Musik untermalt und als „Multimedia-Diashow“ zur Therapie von Schlafstörungen verkauft.