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Atari 50
Genre
Perspective
Setting

User Reviews

A game that introduced an "original strategy interface"...well at least to my opinion. Indra was here (20839) 3.5 Stars3.5 Stars3.5 Stars3.5 Stars3.5 Stars

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Critic Reviews

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85
Die wenigen von mir genannten Beispiele können da natĂŒrlich nur ein kleines Spektrum dessen wiedergeben, was Euch bei diesem STARBYTE-Produkt so alles erwartet. Aber auch In grafischen Belangen konnte RINGS OF MEDUSA auf dem PC vollauf ĂŒberzeugen. Zwar lag uns leider nur die EGA-Version zum Test vor, doch ist es sicherlich anzunehmen, daß zumindest noch die Besitzer „kleinerer“ Grafikkarten (CGA bzw. Monochrome) auf ihre Kosten kommen werden. Die EGA-Landschaftsgrafik hat jedenfalls das PrĂ€dikat hervorragend verdient, wurde doch bei dieser Ă€ußerst detailliert und farbenfroh zu Werke gegangen. Leider haben die Programmierer auch auf dem PC ganz auf ein Scrolling der Landschaft verzichtet, was aber keinesfalls den Spielfluß hemmt. Aber ansonsten fiel RINGS OF MEDUSA in grafischer Hinsicht sowie in puncto Sound und Steuerung einfach exzellent aus. Kurzum: It‘s a hit.
80
Power Play (1990)
Zuerst glaubt man noch einen “Defender of the Crown“-Verschnitt vor sich zu haben, aber nach einigen Stunden entpuppt sich “Rings of Medusa“ als durchdachtes und spielerisch gehaltvolles Gemisch aus Wirtschaftssimulation, Taktikspiel und ein wenig Action. Die Grafik ist detalliert und fein gezeichnet, und der nette Sound trĂ€gt viel zur atmosphĂ€rischen Dichte des Spiels bei. Besonders famos ist die Idee mit den verschiedenen Einheiten, die man fĂŒr seine Armee rekrutieren kann. Wer hier nicht aufpaßt und aus dem guten Dutzend Rassen die verkehrten einsackt, hat spĂ€ter bei Gefechten das Nachsehen. Das einzige, was mich persönlich etwas gestört hat, ist der etwas happige Schwierigkeitsgrad.
70
»Rings of Medusa« erschlĂ€gt den Spieler förmlich mit Details und Feinheiten, was am Anfang recht verwirrend ist. Neben der tollen Mischung aus Strategie- und Handelsspiel fĂ€llt der durchdachte Detailreichtum auf. Wer z.B. die falsche Rasse in die verkehrte Einheit steckt, schwĂ€cht seine Truppen ganz nachhaltig. Ebenso hat neben der GrĂ¶ĂŸe der Armee auch die GelĂ€ndebeschaffenheit Auswirkungen auf die Kampfkraft der Truppe. Im dichten Unterholz eines Waldes ist die Kavallerie z.B. ziemlich nutzlos, wĂ€hrend man im Sumpf das Fußvolk getrost vergessen kann. Auch die Grafik kann sich sehen lassen. Zwar wird hauptsĂ€chlich alles aus der Vogelperspektive gezeigt und nur in den StĂ€dten, beim SchlachtengetĂŒmmel oder im Seegefecht wird auf eine Art Seitenansicht umgeschaltet, aber die Bilder sind hĂŒbsch gezeichnet und passen zum Spielgeschehen.


atari mania