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User Reviews

Flawed, but memorable. Chris Woodard (4) 4.17 Stars4.17 Stars4.17 Stars4.17 Stars4.17 Stars

Our Users Say

Category Description User Score
Acting The quality of the voice or video acting. 3.8
Gameplay How well the game mechanics work and the game plays. 3.2
Graphics The visual quality of the game 3.8
Personal Slant A personal rating of the game, regardless of other attributes 3.6
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.5
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they are executed. This rating is used for every game except compilations and special editions which don't have unique game content not available in a standalone game or DLC. 3.7
Overall User Score (31 votes) 3.6


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
92
Coming Soon Magazine (Jun 14, 1996)
With these few words starts "Ripper", not only the latest interactive adventure game from Take Two Interactive, but also the best title the company ever produced to this date. During the full motion video introduction that obviously sets the mood of the game with its dark and tense atmosphere, the music from the band "Blue Oyster Cult" is no coincidence. The references to the Reaper in the song, undeniably induce a connection between the Reaper and Jack the Ripper, one of the most famous criminals of the 19th century. Such an introduction won't leave you impassive, and whatsoever you feel, it will irresistibly entice you to play the role of Jake Quinlan, a crime reporter at the Virtual Herald working on the Ripper case.
91
This game is definitely worth playing. The involving plot, simple interface, interesting characters, stunning graphics, and well-designed audio definitely compensate for the tough puzzles, complicated movement paths, and occasional overacting. The controls are easy to use, and icons are simple to figure out. There are a lot of conversations, but they are all entertaining and/or useful. Video sequences are well put together, fun to watch, and if you get sick of them you can always hit your trusty escape key. Besides that you get to explore cyberspace and stop the worst killer in the 21st Century. If you can find a copy, pick it up. The story and visuals themselves are worth playing for.
90
Dies Spiel repräsentiert das, was Hell zu erreichen versucht hatte. Es kombiniert Cyberpunk mit einer Mordgeschichte. Einige der besten Schauspieler, die ich je in einem PC Spiel gesehen habe, bereichern dieses Spiel ungemein. Und dann gibt es noch Puzzles und Arcade-Sequenzen, die wirklich zum Fortgang der Geschichte beitragen anstatt einfach eine Unterbrechung des Spielflusses zu sein. Aber es kommt noch besser: Die Identität des Rippers wechselt. Man kann also das Spiel viermal spielen, und jedesmal ist jemand anderes der Mörder. Ich weiß gar nicht mehr genau, worum es in Hell eigentlich ging, denn Ripper hat die Erinnerung daran verdrängt. Take 2, euch sei vergeben. Gute Arbeit!
80
High Score (Jun, 1996)
Ripper är ett av de första riktigt bra äventyrsspelen med video/datorgrafik. Det kan kännas lite begränsat men båda handlingen och atmosfären och svårighetsgraden på gåtorna gör att man gärna sitter och grubblar en bit in på natten.
80
Adventure Gamers (May 20, 2002)
This is slick, sophisticated entertainment with difficult puzzles and a rich, complicated story set in an intriguing gameworld.
78
Öffnet man die Schachtel mit ihren sechs CDs noch mit spitzen Fingern nach dem Motto „Hoffentlich nicht schon wieder ein Interactive-Schinken in B-Film-Qualität“, ist die Überraschung angenehmer Art! Grafiken und Videos von beispielhafter Render- und Schauspielqualität, eine spannende Story, die sich erst nach anspruchsvoller Tüftelarbeit erschließt, und kurzweilige Arcadeaction stehen dominierend auf der Habenseite, daß man die umständliche Maussteuerung einigermaßen gelassen ertragen kann. Für Fans des Genres durchaus eine Empfehlung, zumal in Kürze eine komplett deutsche Version erscheint.
72
PC Gamer (1996)
As a graphic adventure, Ripper has all the elements that make for an exciting and challenging game -- an intriguing story line, a friendly interface, and a variety of tough puzzles. But the low level of true interaction, excessively difficult puzzles, and over-the-top acting keep it from going beyond what gamers have come to expect from an "interactive movie."
72
Power Play (Apr, 1996)
Und wieder nichts dazugelernt: Wie schon bei „Hell“ hat es Take2 mal wieder geschafft, ein überdurchschnittlich gutes Adventure mit unmenschlich schweren Rätseln zu spicken, daß dies den Gesamteindruck erheblich schmälert. Was sich wertungsmäßig durchaus im niedrigen 80er-Bereich bewegen könnte, schafft es so nur knapp über die 70 Prozent-Hürde. Zu sehr wird der Spielfuß der an sich guten Handlung unterbrochen, die mit einer durchweg soliden schauspielerischen Leistung vorgetragen wird. Die Wechsel zwischen Cyberspace und Real World gefallen, die technische Präsentation ist bis auf wenige Schnitzer beim Einbau der digitalisierten Akteure recht überzeugend. Verschiedene Anleihen bei Sierra-Spielen sind zwar auffällig, stören allerdings nicht weiter. Bleibt zu hoffen, daß die deutsche Version mehr Klarheit in die gerade unverschämten Puzzles bringt.
70
PC Joker (Apr, 1996)
Die prächtige Präsentation (Fullscreen-Videos, Musik von Blue Oyster Cult, durchgehende Sprachausgabe) ist auf dem Pentium ein Ereignis, während die Besitzer eines 486ers erhebliches Geruckel in Kauf nehmen müssen. Das Handling klappt ebenfalls tadellos, mal abgesehen von den häufig anstehenden CD-Wechseln. Kurzum, der bald auch komplett deutsch mordende Ripper ist ein spannungsgeladener Hochgenuß – vorausgesetzt, man hat die Komplettlösung neben seinem Pentium liegen...
70
PC Games (Germany) (Jun, 1996)
(German version)
Bereits nach kurzer Zeit wird klar, warum Gametek so schnell arbeiten konnte: während es durchaus verzeihlich ist, daß die Originalverpackung nur um einen Hinweisaufkleber ergänzt wurde, hätte man von der Übersetzung des Spiels mehr erwarten können. Alle Grafiken wurden komplett beibehalten, nur der Mauscursor enthält beim Darüberfahren die jeweiligen Übersetzungen. Aus künstlerischer Sicht zu begrüßen ist auch, daß die Lieder von Blue Oyster Cult nicht übersetzt wurden. Da sich aber auch hierin Hinweise auf die Lösung der sehr schwierigen Rätsel befinden, macht die Übersetzung einen eher unfertigen Eindruck. Immerhin wurden die endlosen Dialoge eingedeutscht. Was man bei echten Spielfilmen nicht mehr bemerkt oder billigend in Kauf nimmt, macht bei einem interaktiven Spielfilm, sei er auch so ausgereift wie Ripper, einen eher schlechten Eindruck.
70
So is it replayable? I don't think so. But is Ripper worth playing? For serious adventurers, absolutely. Way above and beyond the annoyances cited above, rises a game that tries to give us everything, and for the most part, succeeds. For those of us who don't necessarily want everything on one plate choose Easy Mode for combat and enjoy the rest. But for those who can happily ladle Chinese food over Belgian waffles, pick up a copy today. Lace up your gloves, make sure your mouthpiece is in place and go to your respective corners. Then, get ready to rumble!
70
PC Games (Germany) (Apr, 1996)
Uff - mir brummt immer noch der Schädel. Das letzte Spiel mit derart harten Rätseln war The Riddle of Master Lu. Eigenartigerweise hatte ich bei Master Lu jedoch dieses befriedigende Gefühl, das sich nur einstellt, wenn man gerade ein hartes Abenteuer heil überstanden hat. Ripper, auf der anderen Seite, scheint ständig über sich selbst zu stolpern. Die Rätsel und die Full-Motion-Videosequenzen sind zwar von bester Qualität, allerdings ist das Spiel weniger als die Summe seiner Teile. Schuld daran sind lange (nicht überspringbare) Kamerafahrten, um von einem Raum in den nächsten zu gelangen, schier endlose Konversationen und ein Plot, der am Ende hoffnungslos zusammenbricht. Mit etwas weniger Hollywood und viel mehr Hacking hätte daraus ein exzellentes Spiel werden können. Was schließlich daraus wurde, ist ein guter Film mit Rätseleinlagen.
62
Gameplay (Benelux) (Jun, 1996)
Take 2 is goed begonnen, maar moet nog veel verbeteren om zich bij de groten van de gamewereld te mogen rekenen. Ik kan begrijpen dat er lezers zijn die het spel toch nog leuk zouden vinden, maar zolang dit blad 'PC Gameplay' heet, en niet 'PC Graphics & Sound' , kan ik Ripper niet oprecht een goed spel noemen.
60
One of the most movie-like "interactive movies" around. Still not the most interactive thing ever, but a very interesting experience indeed.
60
Adventure Corner (Apr 08, 2008)
Was bleibt ist ein sehr spannender und guter Film, aber auch ein zähes und mäßiges Spiel an und für sich. Dass es trotz des Gameplays, noch für drei Lupen reicht, zeigt wie deutlich sich der storytechnische Inhalt, von anderen Bereichen des Spiels abzuheben vermag. Dennoch sind die filmischen– ebenfalls in 3 D gehaltenen- 'Tex Murphy' Abenteuer deutlich vorzuziehen.
60
Entwarnung vorneweg: Nach dem höllisch miesen "Hell" hat Take 2 bei "Ripper" die Kurve gekriegt. Die Videos haben nicht ganz Wing-4-Niveau, transportieren aber die verzwickte Story ganz gut, ohne allzu aufgesetzt zu wirken. Im Gegensatz zu so manchem "interaktiven Film" ist dier spielerische Gehalt manierlich, geht aber nicht in die klassische Adventure-Richtung.
58
Entertainment Weekly (Apr 05, 1996)
Just when I'd written off Ripper as a cross between a B movie and a Mensa application, it threw me a pleasant curve: Quinlan's visits to the ''well,'' which I can describe only as equal parts The Lawnmower Man, Salvador Dali painting, and Grateful Dead album cover. These dizzying interludes make you wonder why CD-ROM producers are so hot for live actors in the first place — I'd rather spend an entire game spinning around in psychedelic cyberspace than playing gumshoe with Christopher Walken.
36
GameSpot (May 01, 1996)
With all of this going against it, Ripper should be commended only for what it aimed to achieve, but failed to follow through on. This game is a weak hybrid experiment that combines the graphic adventure genre with a grand scale movie production—and will hopefully send other developers scrambling to one-up Take 2 with better parts to create one playable, enjoyable whole.
 
For all that, RIPPER is an interesting game to play, and one of the better adventures I've played in a while. Take 2 has managed to get this to work as an adventure, a movie, and a mystery, which is saying a lot. In spite of the flaws, and if you can stand the strong language (particularly of the "f" and "s" variety), you may well find this one worth playing.


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