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User Reviews

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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
70
Technisch betrachtet kommt Splitterwelten fast aus dem letzten Jahrzehnt. Trotzdem vermiesen in diesem Fall die schlechten Grafiken und Sounds kaum das Spielvergnügen. Wirklich ins Gewicht fällt die phantastische Idee, die konsequent mit zahlreichen Features umgesetzt wurde. Der Komfort eines Editors und die Mehrspieleroption sind weitere Pluspunkte. Alles in allem ist Splitterwelten ein durchaus akzeptables, kurzweiliges Spiel für zwischendurch.
60
Bravo Screenfun (Mar, 1997)
Pfiffiges Denkspiel im Weltraum mit biederem Outfit.
57
PC Games (Germany) (Apr, 1997)
Wesen mit unterschiedlichen Eigenschaften, tückische Fallen, 222 Levels und ein Editor - eigentlich bietet Splitterwelten eine ganze Menge. Die technischen Mängel stören den Spaß aber gewaltig. Krümelige Grafik, nervige Soundeffekte und die umständliche Installation unter DOS sind nicht mehr zeitgemäß. Kleines Highlight ist der abwechslungsreiche Soundtrack, der auch ohne Spiel gefällt.
45
Power Play (Apr, 1997)
Es ist schon irgendwo traurig, aber in “Splitterwelten“ steckt wahnsinnig viel Spaß, der von der wirklich schlechten Grafik dermaßen gebeutelt wird, daß das Spiel ins langweilige Mittelfeld rutscht Das Spielprinzip ist zwar verdammt einfach, deswegen jedoch nicht anspruchslos. Besonders in späteren Levels muß vor Beginn wirklich überlegt werden, mit welcher Strategie und welchen landschaftlichen Vorteilen dieser Level gewonnen werden kann, denn spätestens ab dem zweiten Planeten greifen die Gegner mit brutaler Übermacht an. Die vielen Extras wie Bomben oder Förderbänder, sorgen dabei für genug Abwechslung. Doch die technischen Schwächen lassen weniger Motivation aufkommen, als das Spielprinzip vermuten läßt. Optisch und auch in Sachen Soundeffekte hätte “Splitterwelten“ vor vier Jahren wohlwollend ins Computerspielbild gepaßt, heute verdient es eine satte Ohrfeige. Allein die Musik kann überzeugen, doch verhilft es den “Splitterwelten“ nicht in die Oberklasse der Denkspiele.
40
Spielspaß geht für mich immer noch über Aufmachung. Von daher drücke ich bei den gerenderten und eher unpassenden Zwischengrafiken sowie den spärlichen Soundeffekten mal ein Auge zu. Leider will aber der Funke trotz der interessanten Idee nicht überspringen. Ein Problem ist die Steuerung. Während man zwei Figuren noch im Griff hat, verliert man bei drei oder mehr zu steuernden Männchen schnell den Überblick und lenkt den entscheidenden Schubser gerne mal in die falsche Richtung. Die meisten Levels habe ich zudem durch reines Glück geschafft.


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