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Theatre of Pain DOS Mirage logo

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Critic Reviews

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78
PC Joker (Apr, 1997)
„Genau wie Street Fighter!“ pflegte Mirages ehemaliger Pressesprecher Tony King über Theatre of Pain zu sagen, und rein äußerlich betrachtet, hat er damit durchaus recht: Sechs-Button-Steuerung, Combo-System, mehrfache Superleisten, Counter-Hits, wechselnde Endgegner, die mit einer Ansprache begrüßt werden - irgendwie erinnert das alles an die „Alpha“-Serie des großen Konkurrenten. Leider wird dessen Spielbarkeit aber nicht ganz erreicht. Außerdem hängen mir die am PC ach so populären Rendergrafiken langsam, aber sicher zum Hals heraus. Macht nix, ehe ich nicht noch die zwei versteckten Gegner gefunden habe, kriegt mich trotzdem keiner aus der Arena!
70
PC Games (Germany) (Jul, 1997)
Theatre of Pain könnte das vorletzte aller 2D- Beat ‘em Ups sein, schließlich sind nur noch kleinere Makel zu beheben. Die Grafik ist besser als alles, was eine 3D-Beschleunigerkarte zeigen könnte, die Geschwindigkeit ist ausreichend, und auch das Handling von Theatre of Pain steht keinem der Mitbewerber in etwas nach. Warum nur hat Mirage dem Spieler nicht die Möglichkeit gegeben, auf Angriffe des Gegners zu reagieren?
70
Power Play (Jul, 1997)
Ich frage mich, warum Mirage nicht den ganzen Schritt vollzogen und die hübsch gerenderten Charaktere in eine echte 3D-Umgebung gestellt hat, Es mag ja sein, daß in Japan „Street Fighter“ nach wie vor das beliebteste aller Prügelspiele ist, ob sich diese Philosophie allerdings 1:1 auf Europa übertragen läßt — da hege ich doch so meine erheblichen Zweifel. Sicherlich werdet Ihr im 2D-Bereich auf dem PC zur Zeit kaum ein besseres Beat'em Up finden, doch wer einmal „Virtua Fighter“ gespielt hat, der wird sich wahrscheinlich nur schwerlich wieder mit einer flachen Optik anfreunden und auf eine freischwebende Kamera verzichten wollen. Die Anzahl der zur Auswahl stehenden Kämpfer fällt mit acht zudem nicht gerade üppig aus, dafür wurden jedoch wenigstens vier weitere Secret-Character im Spiel versteckt. Alles in allem dürfen Anhänger gepflegter 2D-Kellereien bei „Theatre of Pain“ bedenkenlos zuschlagen.
60
Die im Genre ohnehin obsolete Story ist bemüht, die Charaktere sind ganz patent, aber die vorberechneten Protagonisten und Schauplätze wirken dennoch etwas steril. Die Steuerung klappt ganz ordentlich, wenngleich die Spezialattacken einiges Geschick erfordern und der Schwerpunkt mehr auf flotter Reaktion liegt als auf der Simulation echter Kampfbewegungen.
50
Génération 4 (Sep, 1997)
La jouabilité est bonne, mise à part des coups spéciaux très difficiles à déclencher. J'aurais aimé un peu plus d'originalité dans ces derniers ou une certaine interaction avec les décors. Les personnages changent un peu de ce que l'on voir d'habitude et l'ensemble tourne bien sur des machines «modestes». Par contre, sans joypad avec six boutons, le jeu perd énormément !
43
GameStar (Germany) (Sep, 1998)
Und wenn es mit der Auswahl an PC-Prüglern noch so düster aussieht: Bei Theatre of Pain steige ich ziemlich schnell wieder aus dem Ring. Im Solo-Modus raubt mir das viel zu berechenbare Verhalten der Opponenten nach kurzer Zeit die rechte Motivation. Und gegen menschliche Mitstreiter fehlen mir ein paar mehr Specialmoves. Wer schneller aufs Knöpfchen drückt, gewinnt – von Kampfkunst keine Spur.