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Total Control DOS Title displayed at the end of the intro

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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
71
PC Joker (Sep, 1996)
Zu allem Überfluß hat auch die Steuerung allerlei Macken. In den wenig benutzerfreundlichen Menüs verklickt man sich nämlich häufig und landet irgendwo, bloß nicht da, wo man wirklich hin wollte. Aufklärende Querverweise fehlen, dafür verlangt das Programm des öfteren nach einem Doppelklick, wo im Grunde einer völlig genügen würde. Letztlich gewöhnt man sich aber an diese Eigenheiten und hat irgendwann auch tatsächlich die totale Kontrolle über Total Control. Zudem stimmen bei dem Sternenstrategical auch Komplexität und das Preis/Leistungs-Verhältnis: Wer uns nicht vertraut, darf das gerne selbst kontrollieren!
64
PC Games (Germany) (Oct, 1996)
Im Gegensatz zu harten Brocken wie Master of Orion 2 ist Total Control auch für diejenigen interessant, die zum ersten Mal einen Planeten besiedeln wollen. Dank der Beschränkung auf einen Himmelskörper und der gut durchdachten Menüstruktur verliert man nie den Überblick und hat dennoch alle Hände voll zu tun. Sehr unterhaltsam für Gelegenheits-Strategen.
60
Der ziemlich komplexe Aufbau des Spiels wird durch die übersichtliche und bedienerfreundliche Steuerung entschärft. Die Grafik ist zweckmäßig, so daß die ganz nette Atmosphäre eher durch den Sound zustandekommt.
36
Power Play (Nov, 1996)
Schon das Intro samt der charmanten mit deutlich russischem Akzent säuselnden Frauenstimme deutet die Richtung an, die “Total Control“ einschlägt: Alles wirkt sehr bemüht, kommt dabei über Amateurniveau aber kaum hinaus — im Zeitalter millionenschwerer Entwicklungsbudgets fast schon das Todesurteil für ein Programm, das gerade in puncto konzeptioneller Gestaltung ein alter Hut ist. Bis etwas davon zu spüren ist, daß es sich um Echtzeit.Strategie handelt, muß so manches unfreiwillige Nickerchen überstanden werden. Die Langeweile schlägt nach etlichen Spielstunden in Panik um, wenn man sich in Dutzenden Sektoren um jeden Pipifax kümmern muß; mit Taktik hat die hektische Klickerei in diesem Stadium herzlich wenig zu tun. Schade eigentlich um den gut funktionierenden Weltengenerator und die komfortabel zu handhabende Zeitbeschleunigung, aber mit „Total Control“ hat DOKA ein Armutszeugnis abgelegt, das hoffentlich nicht repräsentativ für die noch junge PC-Spiele-Szene in diesem Land ist.
20
Total Control hinterläßt auf den ersten Blick einen interessanten Eindruck. Fleißig bastelt man an seiner Basis, freut sich über jedes neue Gebäude und bangt gespannt, ob man dem Gegner mit dem geplanten Angriff zuvorkommen kann. Dazu sind die Kämpfe zwar taktisch eingeschränkt, sorgen aber für Abwechslung. Doch spätestens nach einem halben Stündchen stößt man an die Grenzen der Ausbaufähigkeit. Höhere Entwicklungsstufen werden nicht einmal in Form neuer Grafiken honoriert, und mehr als eine Handvoll Gebäude zu bauen geht sowieso nicht. Das alles läßt die Motivation, Total Control mehrmals zu spielen, gegen Null tendieren. Außerdem agiert die CPU auf höheren Schwierigkeitsgraden nicht besser, sondern greift lediglich den armen Spieler schon gleich zu Beginn pausenlos an. Gegen die hochkarätige Konkurrenz hat Total Control nicht den Hauch einer Chance.


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