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User Reviews

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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
73
Power Play (Jun, 1993)
So schön die PC-Umsetzung von Fields of Conquest auch ist, die Spannung sinkt mit schwindender Spieleranzahl. Je mehr Kumpels sich vorm Schirm versammeln, desto besser wird die Stimmung. Alleine mit dem Computer wirds trotz interessanter Spieloptionen auf Dauer ein langweilig.
68
PC Games (Germany) (Jun, 1993)
Fazit: “Vikings“ entfaltet erst seine volle Stärke, wenn man es gegen einen oder mehrere menschliche Burgherren spielt. Der Computer ist aufgrund einiger Übervorteilungen etwas zu stark und für manchen Anfänger ein harter Brocken.
60
Score (Mar, 1994)
Funkční část hry je zpracována dobře a líbivě - ale nic kolem už není. Celá hra - od instalace přes manuál až k samotnému programu - zavání na sto honů sharewarem. Vůči dobře vymyšlenému "vnitřku" hry je to pěkně nefér, nemluvě o tom, že pro výrobce je to obchodní sebevražda.
59
Der verwandlungsfähige Mauszeiger macht das Studium endloser Tabellen überflüssig. Diesem Kniff verdankt „Vikings“ seine relativ zufriedenstellende Wertung. Hätte man sich in punkto Szenario und Abwechslung mehr einfallen lassen, wären noch einige Punkte mehr drin gewesen. So bleibt nur ein weitere mittelmäßige Variante des Erobere-Königreiche-Spielprinzips.
53
Play Time (Jun, 1993)
Mit den vielen unterschiedlichen Terrains, Truppenarten und Burgen, sowie dem Einbezug von Flotten, Armeen und Rohstoffen, scheint zumindest der Realitätsnähe und Komplexität genüge getan. Ferner garantiert die trotzdem noch simple und. übersichtliche Oberflächenbenutzung eine hohe Spielbarkeit, aber die Ausführung der Befehle durch den Computer nimmt immer noch unnötig viel Zeit in Anspruch. Auch die künstliche Intelligenz nicht menschlicher Gegenspieler läßt noch sehr zu wünschen übrig, nach wie vor wird mit dem Schwierigkeitsgrad nur die Ausgangsposition verändert. Damit die taktisch weit unterlegenen, vom Computer gesteuerten Spieler nicht gnadenlos untergehen, gelten für ihn etwas andere Regeln, so daß seine Züge schwer zu berechnen und Aussagen für die Zukunft nahezu unmöglich sind. (...) Nach wie vor stellt also die Schlacht gegen Freunde die einzige Herausforderung.
52
PC Joker (Jun, 1993)
Gegen soviel spielerische Komplexität wirkt die Präsentation arg karg, denn die scrollbare Karte sieht gerade mal erträglich aus, und Sound fehlt gleich ganz. Angesichts der sauberen Maussteuerung wäre das jedoch verzeihlich, ärgerlicher sind da schon der tückische Install-Prozeß sowie die unmögliche Codeabfrage. Und die mangelhaft arbeitende Save-Option führte schließlich vollends zur Abwertung - schade eigentlich.
52
Auch das Steueraufkommen will einkalkuliert werden, und so ist vom Spielerischen her eine Menge feines Grübel-Futter geboten. Schade, daß es dafür am Outfit fehlt. Optisch halbwegs erträglich, kann das Game nämlich nur am Amiga mit einem kleinen Titelsound aufwarten (der PC stellt sich stumm), die Codeabfrage gehört ins Lehrheft für abschreckende Beispiele, und die umständliche Saveoption läßt sich auf der MS-DOSe gar nur eingeschränkt nutzen! Strategen mit (1200er-) „Freundin“ könnte Wicki aber trotzdem glücklich machen...
(page 26)