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WWF in Your House Reviews (DOS)

WWF in Your House DOS Title screen

MISSING COVER

Kids to Adults
ESRB Rating
Genre
Perspective
Visual
Gameplay
Sport
Misc
50
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
3.1
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Our Users Say

Category Description User Score
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 3.0
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.2
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 3.0
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.2
Overall User Score (5 votes) 3.1


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
79
PC Gamer (Apr, 1997)
Do you channel-surf past pro wrestling on TV with a sigh of disgust? You might become a fan after three rounds with this silly game.
63
Power Play (Feb, 1997)
Die spielerische Substanz ist dank präziser Steuerung und vielfältiger Moves zwar nach wie vor überraschend hoch, Technik und Präsentation für den PC-Jahrgang 1997 aber eine Zumutung. Gruselig fielen die neuen Hintergründe aus, als bestenfalls mittelmäßig kann man die Animationen bezeichnen. An was hier über ein Jahr rumprogrammiert wurde. bleibt jedenfalls schleierhaft. Der Ligamodus ist überflüssig, die Extras sind äußerst langweilig und meistens ohne Bedeutung für das Match. Frische Kämpen wie der Ultimate Warrior oder Vader sorgen immerhin für frischen Wind. doch auch hier gleich der Dämpfer hinterher Ausgerechnet meine beiden Lieblinge Yokozuma und Doink mußten dafür weichen. Insgesamt ganz schön gewagt, mit den verzichtbaren Änderungen erneut WWF-Fans zum Vollpreis abzocken zu wollen. Wer noch ein Wrestling-Spiel sucht, sei an den billigeren Vorgänger verwiesen, ansonsten sollte man diese Truppe nicht in sein Haus lassen.
62
PC Games (Germany) (Feb, 1997)
Was mich Ende 1995 noch begeistern konnte, erntet 1997 nur ein müdes Lächeln. Außer der neuen Netzwerk-Option hat sich seit WWF Wrestlemania wirklich gar nichts getan. Klobige VGA-Pixelmänner könnten in Zeiten von Virtua Fighter PC von mir keine Wertungspunkte mehr ergattern. Von einer Fortsetzung mit dermaßen hohen Hardware-Anforderungen (Pentium 75) erwartet man sich zu Recht etwas mehr.
57
PC Joker (Feb, 1997)
Bloß ändert das alles nichts daran, daß im eigentlichen Spiel stets nur wild die Schlag- und Trittknöpfe behämmert werden. Taktik ist in WWF-Kreisen wohl ebenso ein Fremdwort wie Atmosphäre. Die Soundkulisse klingt bestenfalls mittelmäßig, zudem wurde bei der Grafik geschlampt - die Charaktere sind grobpixelig und ihre Animationen oftmals kaum zu deuten. Die elf Hintergründe von der Wüsteneinöde bis zum heimeligen Kaminfeuer (ah, daher der Untertitel) wirken ebenfalls nur lieblos hingeschmiert. Und sind erst mal alle Video-Abspänne gesehen, hat auch das letzte Argument für dieses Spiel seine Schlagkraft verloren.
56
GameSpot (Jan 28, 1997)
It smarts like heck to admit it, but the game actually does get briefly interesting when up to four players are going at it hell-and-sidewinders in the ring simultaneously. Just like on TV, ludicrously elaborate three-on-one set-ups worthy of the Three Stooges can mark a combatant for the inevitable Finish Move ("PIN HIM"! I'm not kidding, it actually says that), and the mayhem starts to feel like some weird eye-boinking, gut-punching session of the old three-player arcade game Rampage. Oddly, the game is KA rated, because instead of blood pouring from your pummelled opponents, it's personal effects - decks of cards, gloves, hearts, as appropriate to the persona of the fighter in question. It gets old, really old - we're talking neutron-star old - fast, but one has to admit, for a while the gameplay is there. And of course, real WWF fans will eat it up.
40
Aufgrund der anstrengenden, mühsam erlernbaren Steuerung gerät so mancher Angriff zum Schlag ins Wasser. Das ist schade, denn die Spezialattacken wirken teilweise ganz witzig. Außerdem sind die Computergegner verhältnismäßig stark und der eigene eMann erholt sich von manchem Tiefschlag nicht so schnell. Das schmerzt besonders, wenn es gegen mehr als einen Konkurrenten zu bestehen gilt. Mit vier Prüglern wird es dann fast unübersichtlich im Ring. Wenig Pro und zuviel Contra - deshalb kommen mir diese Wrestler nicht ins Haus!
20
Bravo Screenfun (Mar, 1997)
Wer den Unterhaltungswert solcher Catch-Orgien noch nie nachvollziehen konnte, der sollte um die spielerische Aufarbeitung der Würgerei im Spiel WWF In your House besser einen Bogen machen. Aber auch Fans dieser Sportart seien gewarnt: Die CD ist kompletter Humbug. Der Spielablauf gestaltet sich hektisch, die Grafik ist von vorgestern. Es gibt kein 3D, keine hohe VGA-Auflösung, Glück und schnelles Feuerknopfdrücken bestimmen die Kämpfe. Dieser Catcher-Fehlgriff macht nur im Duell mit einem Mitspieler ein bißchen Spaß. Kämpfe gegen die unflexiblen Computergegner bringen überhaupt nichts. Also laß dieses Spiel besser nicht in Dein Haus!
17
Génération 4 (Jan, 1997)
Bref c'est à notre avis un jeu qui n'intéressera que les passionnés !