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User Reviews

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Our Users Say

Platform Votes Score
Amiga Awaiting 5 votes...
DOS Awaiting 5 votes...


Critic Reviews

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83
Das Spiel selbst hält von der Grafik her, was es verspricht. Dreidimensionale Vektordarstellung mit flüssigen Animationen und einem guten Gameplay - so habe ich mir das vorgestellt. Doch kommen wir zur Kehrseite: Auf meinem A3000 stürzt das Teil andauernd ab, auf einem A4000 lief es überhaupt nicht. Turbokarten (eine 030er für einen A2000) machen dem Game auch keine Freude. Die Installation auf HD ist nicht vorgesehen, aber möglich, wenn man von hinten durch die Brust ins Auge sticht. O.k., für “Otto Normal-Amiganer“ mag das nicht wichtig sein, aber es zeigt, wie wenig Gedanken sich so manche Spieleprogrammierer über das System an sich machen. Mein Tip: Das Spiel lohnt sich, aber achtet auf Eure Konfiguration.
69
AmigaPlay Time (Jun, 1994)
Das Ganze erinnert in der Aufmachung ein wenig an das kürzlich erschienene Frontier, hat wesentlich angenehmere Farben, liegt aber in Sachen Motivation doch klar zurück. Trotz der 64 versprochenen Missionen und der 2,5 Millionen Quadratkilometer, die man bereisen kann, ist Elite II vorzuziehen. Eye of the Storm ist nicht ohne Reiz, wird aber die Top Twenty bestenfalls streifen.
68
AmigaAmiga Games (May, 1994)
Leicht altertümlich sieht das Spiel definitiv aus, allerdings bietet es somit mal eine Abwechslung zu den sonst erscheinenden Spielen. Am ehesten läßt sich das Spiel noch mit Elite 2 vergleichen, doch dummerweise hat Eye Of The Storm keinen Vorgänger mit Kultcharakter. Wer auf ausgefallene Spiele steht, sollte ein Probespiel riskieren-
60
DOSPC Joker (Apr, 1994)
Gesteuert wird per Maus oder Joystick und Tastatur, wobei die Aktionen auf dem Screen mittels eines Cursors ausgeführt werden, der je nach Einsatzzweck eine andere Form (Fangnetz, Fadenkreuz...) annimmt - hat man sich an das Handling erst mal gewöhnt, klappt‘s auch ganz manierlich. Die Sound-FX sind ebenfalls recht gelungen, Musik ertönt allerdings nur während des netten Intros. Die 3D-Vektorgrafik und das entfernt an den Klassiker „Elite“ erinnernde Gameplay haben nur leider eins gemeinsam: Sie sind auf Dauer ganz schön langweilig. Vor allem ist der tatsächliche Spielablauf bei weitem nicht so komplex, wie er in der Beschreibung klingen mag - also ein Fall für die Hardcore-Ökos unter den Weltraumstrategen.
60
AmigaAmiga Joker (Apr, 1994)
Was die Präsentation betrifft, so hat man nach dem hübschen und von fetziger Rockmusik begleiten Intro das Beste bereits hinter sich: Im Spiel selbst wird der Betrachter mit unscheinbarer, aber immerhin flotter 3D-Vektorgrafik abgespeist, bei der lediglich die feinen Animationen der galaktischen Wale, Delphine, Haie etc. wirklich zu gefallen wissen. Auch die Geräuschkulisse erhebt sich nur mühsam über den Durchschnitt, zudem entlockt das oberflächliche Gameplay selbst dem Kenner des steinalten „Elite“ auf Dauer bloß ein müdes Gähnen – mangelnde Komplexität kann eben auch eine ökologisch noch so wertvolle Hintergrundgeschichte nicht ersetzen.
52
DOSPC Games (Germany) (Jun, 1994)
Die Grafik erinnert stark an solch einfache Spiele wie Stellar 7 von Dynamix. Gut gelungen ist hingegen das recht feine und schnelle Scrolling. Gesteuert wird mit der Maus und einer Kombination aus Hotkeys für verschiedene Spielmodi. Rebellion hat es leider verpaßt, ein umfassendes Werk zu erstellen. Es leuchtet ja auch ein, daß auf 2,8 Megabyte die Bereiche Erkundung, Strategie und Kampf nur angekratzt werden können. Es gibt von jedem etwas, aber dies kann nur als Anregung verstanden werden.
50
DOSPC Review (UK) (Jun, 1994)
The trouble is that all of the game's best features have been improved upon already (in David Braben's Frontier: Elite 2, for example), and there isn't enough left in Eye of the Storm either in terms of originality or excitement to make it a must-buy.
23
DOSPC Player (Germany) (May, 1994)
Ein erster Stoßseufzer entrang sich der Redakteursbrust, als sich die Grafik offenbarte. Hat denn noch niemand den Programmierern von Eye Of The Storm gesagt, daß man mit 256 Farben tatsächlich Abwechslung auf den Monitor bringen kann? Rot und schwarz mit grünen Pünktchen versetzt das Privateer-verwöhnte Auge nicht gerade in Ekstase. Mit dem Sound sieht‘s ebenfalls düster aus. Musik ist Mangelware, die Effekte rattern steinzeitlich daher. Der nächste Schreck ist die Steuerung des Raumschiffe, die den Raumkampf zur Qual macht. Orientierungsmöglichkeiten sind spärlich gesät, der seltsame Radarschirm wird im unzureichenden Handbuch nicht erklärt und die Koordinaten tun ihr übriges, um den verzweifelten Spieler zu verwirren. Das Einsammeln von Objekten und Abballern der bösen Jäger reizt bei diesem müden Wirrwarr nur kurz, dann wird der Frust zu groß.
5
DOSPlay Time (Jun, 1994)
EOS ist spielerisch ein Schlag ins Gesicht. Mit knapp 2,5 MB auf der CD-ROM schaffen es die Programmierer, grafische Schwächen, spielerische Langeweile und ein nichtssagendes Handbuch zu einem indiskutablen Gesamtwerk zu vereinen.