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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
95
Total! (Germany) (Dec, 1993)
Aber in einem Punkt muß sich Castle Quest einen ganz dicken Rüffel gefallen lassen. Schwachpunkt Nummer Eins ist die Spielanleitung. Sie hört praktisch da auf, wo das Game erst richtig losgeht. Eine Übersicht über die Charakterprofile der verschiedenen Figuren fehlt ebenso wie eine Auflistung aller Zaubersprüche Nach ein paar Probespielchen wißt Ihr zwar, wo der Hase lang läuft. Aber das ist keine Ausrede für so ein lausiges Druckwerk! Ansonsten ist alles im grünen Bereich. Wer Spaß dran hat, bei einem guten Strategiespiel die grauen Zellen zur Rotglut zu bringen, kommt an diesem Game nicht vorbei!
83
Tja, das Spiel hat den Game-Boy-Kritiker JB derart gefesselt, daß er mit Gewalt an den Feierabend erinnert werden mußte — nur um zu Hause weiterzumachen. Es ist wirklich erstaunlich, was Programmierer aus der kleinen Daddelkiste herausholen können — wenn sie nur wollen. Castle Quest ist einfach klasse. Da gibt es selbst für mich nichts dran zu rütteln.
83
Megablast (Dec, 1993)
Trotz Magergrafik und Durchschnittssound zieht das neue Hudson-Game selbst eingefleischte Schachverächter sofort in den Bann. Verantwortlich dafür sind der goldrichtig dosierte Zufallsanteil und die Abwechslung durch die vielen unterschiedlichen Figuren, welche man im Zwei-Spieler-Modus sogar editieren darf. Aber auch der Computergegner agiert (vor allem in den höheren Abschnitten) recht clever, so daß die 24 Levels ziemlich lange vorhalten dürften. Fazit: Castle Quest ist ein echter Kracher, den man nur empfehlen kann!
82
Mega Fun (Dec, 1993)
Leider erreichen nur wenige Strategiespiele deutschen Boden, um so besser wenn dann auch noch ein guter Vertreter hierzulande veröffentlicht wird. Castle Quest spielt sich herrlich einfach und der ersten Sekunde an. Natürlich darf man auf dem Game Boy keine strategische Meisterleistung mit unzähligen Menüs erwarten, doch gerade für Neulinge ist dieses kleine Modul bestens geeignet, Witzig sind auch die vielen Mini-Dialoge zwischen zwei verfeindeten Parteien, Zitat: „If you eat me you‘ll be fat!“. Der technische Rahmen ist zwar nicht sonderlich spektakulär, tut aber zweckdienlich seinen Dienst. Eine erfrischende Modulperle für unterwegs.
80
Play Time (Jan, 1994)
Alles in allem erwirbt man mit Castle Quest viel Spaß fürs Geld und das auch über einen längeren Zeitraum hinweg.
35
Video Games (Jan, 1994)
Eingefleischten Schachfans erfaßt bei der bunten Spielmischung das Grauen. Das Brett mißt statt 8x8 Felder nur 5x6, die Bauernreihe steht hinten den Offizieren und die Notwendigkeit neuer Regeln vermögen Puristen schon gar nicht einzusehen. Für Adventures-Freaks ist ein Schachfeld demgegenüber eine etwas eintönige Bühne. Der Strategieanteil, der üblicherweise den Reiz der Brettspiele begründet, wird durch die eingestreuten Würfelspiele reichlich verwässert. Auf dem winzigen Brett sorgen die vielen Figuren für eine wimmelndes Chaos. Pech: Freunde beider Genres wurden tüchtig verprellt.