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User Reviews

There are no reviews for this game.


Our Users Say

Category Description User Score
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 2.6
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 2.8
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 2.6
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 2.6
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed
(required for every game entry that isn't a compilation or special edition)
2.8
Overall User Score (5 votes) 2.7


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
60
Power Unlimited (Jul, 1993)
Lethal Weapon is weer zo'n simpel spelletje van de film dat vooral gemaakt is om geld uit de zak van de fans van de film te kloppen. De aktie van de films is niet terug te vinden in het spel, en het ziet er bovendien beroerd uit.
43
Play Time (Jun, 1993)
Diese Konvertierung ist für den Game Boy etwa so notwendig wie die Algenpest für die Adria. Nach einer halben Stunde ist der Spielspaß bei Null angelangt und Ihr greift nach einem der vielen, guten Teile ähnlicher Machart für Euren Kleinsten.
33
Statt Jump‘n‘Run wie bei den anderen Versionen gibt‘s jetzt Karate-Box-Action. Ganze drei Missionen müssen Riggs und Murtaugh nur noch bestehen, und das gegen die langweiligsten Sprites seit der Erfindung des Schwarz-Weiß-Handhelds. Von großartig toller Action kann ebenfalls keine Rede sein.
25
Power Play (Jul, 1993)
Nichts gegen originelle und interessante Prügelspiele, aber Lethal Weapon ist ein einziges Manko in Modulform: Es ist phantasielos, spannungslos und geschmacklos. - Die Polizei sollte jeden wehrlosen Game Boy vor diesem verunglücktem Modul beschützen.
20
Total! (Germany) (Jun, 1993)
Letal Weapon, was hätte man aus dieser tollen Lizenz machen können! Stattdessen knallt Ocean auf beiden Systemen völlig lieblos gemachte Fließbandspielchen hin. Die Grafiken beider Versionen sind schlichtweg eine Frechheit, gerade auf dem SNES sollte sich kein Spieler so unbunt dahingeschluderte Levelgrafiken gefallen lassen. Stimmt in beiden Versionen schon die Präsentation nicht, ist es um den Spielspaß noch um ein Vielfaches schlechter bestellt. Nicht nur, daß lediglich zwei Levels eine Frechheit sind! In diesen Levels ist noch nicht mal eine Spur von Spielspaß zu entdecken. Sogar die Steuerung des dumpfen Rumgeprügeles ist ziemlich hakelig und spätestens nach dem dreißigsten gleichaussehenden Gegner schaltet man den Game Boy völlig angeödet ab.
16
Video Games (May, 1993)
Filmumsetzungen sind naturgemäß um Klassen schlechter, als ihre Vorlagen. Wird dazu noch ein schlechter Film umgesetzt, gerät das Ergebnis schnell zur Farce. Lethal Weapon ist kurz gesagt eine Frechheit. Simpelgrafik, nerviger Sound, miserable Steuerung und nicht zuletzt die spielfremde Handlung drücken das Niveau aufs Minimum. Wann Ihr die richtige Position habt, um den Gegner zu treffen, merkt Ihr erst, wenn der schon zuschlägt. Bei so viel Unfairneß ist ein lausiges Continue schlicht unverschämt. Wenn unbedingt Lethal Weapon, dann höchstens das Video!