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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
88
Raze (Jan, 1991)
A great little shoot 'em-up with super characters.
76
Mega Fun (Mar, 1994)
Ausgereiftes Extrawaffensystem, durchdachtes Leveldesign, grafisch eine Augenweide (besonders bei den Obermotzen wurde viel Wert auf den Feinschliff gelegt), die Musik kommt auch gut rüber, Pop‘n Twinbee steht dem SN-Vorbild kaum nach und präsentiert sich als durchwegs solides Ballerspiel. Noch dazu ist die Levelanwahl der ersten vier Areas ideal für den Einstieg, Profis wagen sich dann daran, das Game von Anfang an durchzuspielen, um auch die letzten beiden Runden zu sehen. Zu zweit spielt sich‘s natürlich noch eine Ecke besser, denn Konami hat die speziellen Zwei-Spieler-Features des SN-Vorbilds nicht vergessen. Alles in allem ein vorbildliches Shoot‘em Up, wie wir es von Konami gewohnt sind. Am Ballerthron vom übergenialen Parodius können die Twinbee-Geschwister jedoch nicht rütteln.
72
Megablast (Mar, 1994)
Nur leider machen auch die Feindformationen einen etwas unausgewogenen Eindruck, denn weder sind sie sonderlich abwechslungsreich noch ein Muster an Fairneß. Da man darüber hinaus auch wegen schierer Sehschwierigkeiten (der träge LCD-Schirm kann das stellenweise sehr hohe Tempo nur verwaschen rüberbringen) schuldlos in feindliche Projektile düst, kann diese Automatenumsetzung ihrem genial spielbaren Ziehvater „Parodius“ nicht das Wasser reichen. Daß sie dennoch zu den unterhaltsameren Knallereien am Game Boy zählt, liegt an den vielen Gegnern, mit denen man es da oft gleichzeitig tu tun bekommt, an der detailreichen Grafik und der netten Musikbegleitung mit den soliden FX. Damit ist Pop‘n TwinBee ein klarer Fall für versierte „Nemesis“- bzw. „Parodius“-Fans mit Entzugserscheinungen - wer die Vorgänger hingegen noch nicht kennt, sollte ihnen den Vorzug geben.
71
This is an incredibly close conversion of the smartola Super NES shoot-'em-up, featuring all the aliens, power-ups and killing you know and love. Except in black-and-white. Sounds good eh? Well, don't get too excited because it's far too easy, which ruins things somewhat.
68
Video Games (Apr, 1994)
Da hat Konami ja wieder kräftig hingelangt - feine Grafik, fiese (und zahlreiche) Feinde, witzige Effekte und tolle Musik. Alles zusammen verspricht eine Menge Ballerspaß. So weit, so gelungen. Kommen wir doch nun zur Kritik: Die Spielbarkeit leidet unter der Tatsache, daß die Glocken schon nach wenigen Treffern am oberen Bildrand verschwunden sind. Tauchen sie wieder auf, sind sie meist schon zu schnell, um aufgelesen oder gezielt beschossen zu werden. Extrasammeln ist also auf dem Game Boy weit mehr Glückssache, als in der 16-Bit-Version. Leider kommen die Schnuckelgegner auf dem Schwarzweiß-Display sehr schlecht ‘rüber; dieser Unterhaltungsbonus fällt also auch flach. So bleibt Pop‘n‘ Twinbee eine Empfehlung für Hartgesottene.
67
Unterwegs müßt Ihr ballern, was das Zeug hält. Hinter mancher Wolke verbergen sich Glöckchen, die Ihr einsammeln solltet. Überall warten reichlich Goodies und Baddies auf Euch. Das nett gemachte Shoot‘em-Up bietet aber insgesamt nicht viel Neues.
65
Total! (Germany) (Mar, 1994)
Doch Technik ist nicht das Problem. Obwohl kein Flackern in Sicht ist, macht „P 'n TB“ kaum Spaß. Manko ist das Waffensystem. Der Spieler ist selten in der Lage, sich auf die Glocken zu konzentrieren – genau in diesen Situationen kommen nämlich Gegnerscharen geflogen. Erst zu zweit kommt Spaß auf – leider ohne genug Abwechslung. Keine herausragenden Ereignisse oder Effekte – alles plätschert dahin.
59
Power Play (Jan, 1991)
Twin-Bee spielt sich ganz ordentlich, kommt aber nicht annähernd an „Nemesis“ oder “Solar Striker“ heran - trotz gutem Zwei-Spieler-Modus,


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