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User Reviews

There are no reviews for this game.


Our Users Say

Category Description User Score
Acting The quality of the actors' performances in the game (including voice acting). 2.8
AI How smart (or dumb) you perceive the game's artificial intelligence to be 2.2
Gameplay How well the game mechanics work (player controls, game action, interface, etc.) 3.2
Graphics The quality of the art, or the quality/speed of the drawing routines 3.6
Personal Slant How much you personally like the game, regardless of other attributes 2.6
Sound / Music The quality of the sound effects and/or music composition 3.2
Story / Presentation The main creative ideas in the game and how well they're executed 2.8
Overall User Score (5 votes) 2.9


Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
64
Play Time (Jul, 1995)
Die Comic-Aufmachung gefällt durch witzige Animationen, während die Soundeffekte sehr sparsam ausfielen. Spielerisch waren die Designer um Abwechslung bemüht, in den verschiedenen Abschnitten sind so jeweils unterschiedliche Leistungen zu vollbringen. Das Spieltempo ist aber leider dermaßen hoch, daß der Schwierigkeitsgrad in schwindelerregende Höhen schnellt. Daher ist Cheese Cat-Astrophe lediglich für wahre Joystick-Artisten und Reaktions-Könige eine Empfehlung wert
64
Mega Fun (Jun, 1995)
Videospiele nach einer Comic-Vorlage sind bisweilen eine heikle Angelegenheit, da die Programmierer gezwungen sind, die Eigenschaften des Toons zu übernehmen. Im Falle von Speedy Gonzales ist es vor allem dessen enorme Antrittsschnelligkeit. Glücklicherweise kann man aber im Gegensatz zu den 8-BitVersionen die Geschwindigkeit des Mäuserichs durch eine Taste regulieren, dennoch wird das Spiel in einigen Passagen hektisch. Ansonsten wurden hinlänglich bekannte Jump‘n Run-Zutaten aufgewärmt und in ein um Abwechslung bemühtes Spiel zusammengefügt. Umrahmt wird das Gehopse durch eine nette, comicartige Grafik, inklusive einer überdurchschnittlichen Animation des Spielhelden. Beim Sound hat man allerdings das Gefühl, daß einige Soundeffekte schlichtweg fehlen, Summa Summarum ein Jump'n Run der netten Art, wobei der hohe Schwierigkeitsgrad jedoch abschreckend wirken könnte.
63
Video Games (Jun, 1995)
Die Figuren aus US-Trickfilmserien eignen sich alle hervorragend für Spiele wie diese, denn die Original-Fernsehstory ist ja an sich schon aufgebaut wie ein Jump‘n‘Run. Nur mit dem Unterschied, daß in diesem Spiel der Spieß mal umgedreht wurde. Hier jagt die Maus den Kater. Die Levels, die natürlich typische Merkmale mexikanischer Landschaftszüge aufweisen, sind auch nicht eintönig aufgebaut, so wie bei vielen Jump‘n Runs der neueren Zeit erlebt. Um Speedy vernünftig spielen zu können, müßt Ihr bis drei zählen und gut mit dem Joypad umgehen können. Die Steuerung reagiert mancherorts träge und unkontrolliert. Aber ansonsten ein nettes und einfallsreiches Jump‘n Run.
50
Sega-16.com (Jan 09, 2015)
Looking back on what I wrote, it seems like I am overly harsh on that game. There actually were a couple of things that I really liked. The animation is good, at times even great; the bright color scheme gives a good first impression and captures the feel of the original cartoons, and the controls work fine for the most part, even if the collision detection could be a bit better. But little diversity, annoying gameplay decisions and an overall lack of atmosphere prevent a higher rating. With a little more polish, it could have been quite enjoyable. As it is, however, it is a rather dull platformer whose only memorable moments are the more frustrating ones.