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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
75
Sega Does (May 08, 2017)
G-LOC is a short piece of flash with very little substance behind its pseudo-serious facade. That said, I still couldn’t stop playing it. Getting from one objective to the next with barely enough time is addicting (even if each objective is basically the same), and the fleshed-out missions are much more fulfilling to complete than the scant Master System and Game Gear versions. Unless you’re a wealthy Youtube star who can afford to purchase and maintain the R360 cabinet, Genesis G-LOC is your best option.
58
Langer Rede, kurzer Sinn: Ein Glanzpunkt in Sachen Abwechslung ist G-Loc nicht gerade, doch der 3-D-Effekt ist ordentlich, der Schwierigkeitsgrad bewegt sich irgendwo zwischen angenehm und etwas zu niedrig. Durchschnitt.
54
Video Games (Dec, 1992)
Das Drumherum des Düsenjäger-Spekakels macht Appetit: Der Vorspann ist ungewöhnlich gut, die Musik läßt einen inspirierten Soundprogrammierer vermuten und im Optionsmenü könnt Ihr nach Herzenslust ‘rumspielen. Die kalte Dusche kommt mit Spielbeginn: G-Loc ist im Gegensatz zum imposanten Automatenvorbild recht anspruchslos. Das Scrolling der Hintergründe ist schlicht, die Flugmanöver der Feinde hätten etwas geschmeidiger und eleganter ausfallen können. Das Thema einer modernen Räuber- und Gendarm-Jagd wurde schon orgineller inszeniert. Wahre After-Burner-Fans sollten Ihr Geld besser für den Nachfolger zusammenhalten.
52
Mean Machines (Mar, 1993)
A backward step from Afterburner II. A total lack of variety and excitement means it's blander than Tom Cruise sipping Malvern water.
51
Play Time (May, 1993)
FAZIT: G-LOC is in jeder Beziehung halbgar. Als Actionsspiel ist es viel zu langweilig, im Luftkampf gibt es sage und schreibe E I N (!) gegnerisches Sprite, wenn auch in sage und schreibe zwei (2) Farben: Violett und Grün. Bodenziele gibt es dagegen immerhin in zwei (2) verschiedenen Ausführungen. Als Simulation schließlich taugt G-Loc noch weniger. Ergänzend zu den unendlichen Leben braucht Eure Bordkanone keinerlei Munition und Ihr tragt satte 160 selbstlenkende Raketen an Bord. Nein, wir fliegen keinen Schwertransporter, das sei hier nochmals ausdrücklich erwähnt. Der “Anspruch“ der Missionen steigert sich auch nur insofern, daß Ihr immer mehr Gegner in immer weniger Zeit erledigen müßt. Im Jahr 93 wirkt so ein Spiel mehr als antiquiert. G-LOC wird höchstens eingefleischte Afterburner-Fans hinter dem Ofen hervorlocken. Schade, da motiviert sogar die lasche MS-Umsetzung mehr.
51
Mega Fun (Apr, 1993)
Leider ist G-Loc recht hektisch ausgefallen, folglich ist das Flugverhalten dementsprechend unrealistisch. Wer Afterburner kennt, hat eine ungefähre Vorstellung, was ihn erwartet. Einfach nur Ballern auf kaum besonders abwechslungsreiche Gegner, es gibt nämlich nur drei, das erscheint mir doch etwas wenig. Auch wenn Grafik und Sound auf den ersten Blick einen guten Eindruck vermitteln, sollten sie nicht über ein viel zu kurzes und leichtes Spiel hinwegtäuschen. Nach ca. fünf Spielen ist man entweder durch oder die Luft ist vorher raus.
50
Sega-16.com (Jun 15, 2009)
So what can be said about G-LOC: Air Battle? Well, Probe tried. They got some aspects right, while flubbing others. There's simply an undeniable sense of sudden rush job in the game... like it was initially getting the attention it needed to be a pretty good port, and then the project was hurried along for a deadline. The end result is a mish-mash of good stuff and bad stuff, that drags the game down. And honestly, what is it with HQ and their needing fifteen targets shot down? Do they have a quota they have to meet? G-LOC is not a horrid game, but you can see that it could, and should, have been better. As it is, the game's coming in for a landing on the USS Mediocre.