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Critic Reviews

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85
Electric Playground (Feb 19, 1996)
Zowie! Now here's the second super hot 32 bit sports title from Konami to invade in the past week. Goal Storm might not have all of the extras of FIFA for PSX but it certainly provides all the thrills and spills of the sport of Soccer. On the video game front, I found Goal Storm to be somewhat of an amalgam of the top 3 next gen Soccer games in the Playground: World Wide Soccer (Saturn), FIFA 96 (PSX) and Super Sidekicks (Neo Geo CD). Goal Storm has the clean large polygon players of World Wide, the choice of distinctly different camera angles to play the game with, a la FIFA, and the all out arcade-style speed of Sidekicks. Best of all, no matter how much was borrowed from or is similar to the other three titles, Goal Storm never ceases to provide its own sense of identity. And in the contest of which provides the most enjoyable soccer experience, Goal Storm doesn't take a back seat to any of these solid sporting diversions.
76
Video Games (Jan, 1996)
32-Bit-Fußballsimulationen unterscheiden sich fast nur noch in Details, die sich allerdings ziemlich auf den Spielspaß auswirken. Exzellente Grafik und realistischen Sound bieten sie alle, deshalb werden Kleinigkeiten beim Spieldesign und zusätzliche Optionen besonders wichtig. Grundsätzlich spielt sich Goal Storm flott und ohne große Probleme, im Gegensatz zu FIFA Soccer bieten alle Perspektiven gute Übersicht. Ich verstehe allerdings nicht warum man z.B. bei gegnerischen Einwürfen den eigenen Akteur nicht bewegen kann. Mit nur zwei Spielmodi, 26 Nationalteams und ohne Clubmannschaften kann man heutzutage niemanden mehr hinterm Ofen vorlocken. Bei EAs FIFA Soccer dürft Ihr aus 59 National- und weit über 100 Clubteams auswählen. Deshalb gibt‘s auch kein Classic für Goal Storm, den es mit mehr Features durchaus verdient hätte.
70
CD Player (1996)
Die Uraufführung ist geglückt: Noch nie bewegten sich Fußballer so geschmeidig über den Platz, wurde stufenlos auf Nahansicht und wieder zurück auf Totale gezoomt. Mit dieser optischen Pracht kann das Spieldesign zwar nicht ganz mithalten, doch »Goalstorm« stellt die Grafik geschickt in den Mittelpunkt. Bei Zweikämpfen hält die Kamera automatisch dicht drauf, Elfmeter werden aus der Sicht des Spielers gezeigt und bei der Kartenverteilung senkt der Sünder reumütig das Haupt. Das actionbetonte Fußballfest bietet die wichtigsten Features, genügend Spielmodi und eine solide Benutzerführung - EA-Sports-Qualitäten werden in den einzelnen Kategorien jedoch nicht erreicht. Es fehlen Multi-Player-Varianten, Statistiken und nicht zuletzt feinsinnige Steuertricks. So prägen Standard-Spielzüge ohne viel taktische Zwänge das Geschehen, Strafraumszenen kommen dabei keinesfalls zu kurz.
70
IGN (Nov 25, 1996)
Overall, a good sports effort, although the motion-captured polygonal players do look a little bit like monkeys.
63
Mega Fun (Nov, 1995)
Mit Goal Storm haben die Designer wohl unbewußt den passenden Titel genommen. Grund: Der arme Schlußmann muß aufgrund des überproportional großen Tores des öfteren nach hinten greifen. Schneidet Ihr den Ball beim Torschuß zusätzlich an, sind bei richtiger Distanz zum Gehäuse Kracher in den Winkel zudem eine Leichtigkeit. Neben diesem Torreigen offenbaren sich bei längerem Dribbeln noch weitere Schwächen. Die Ballannahme aus der Luft gestaltet sich beispielsweise durch die zusätzliche Tastenbelegung unnötig kompliziert. (...) Trotz zahlreicher kleinerer Kritikpunkte, kommt bei Goal Storm durch das insgesamt unkomplizierte Handling dennoch kurzfristig Fußballfreude auf. Zusammen mit der eher lustlosen Technik (etwas unförmige Polygon-Recken, monotones Samba-Getrommel) sowie der Minimal-Austattung, bleibt unter dem Strich jedoch nur ein Platz in der zweiten Liga übrig.