Quest for Fame Reviews (Windows 3.x)

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74
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100 point score based on reviews from various critics.
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Critic Reviews

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90
PC Team (Mar, 1996)
L'initiation n'est pas évidente, mais très vite on devient suffisamment fort pour aller s'enfermer dans un garage (transformé en studio pour l'occasion) avec des copains ! Puis un imprésario qui passait par là vous repère et vous propose d'aller jouer dans un pauvre club de banlieue glauque. Là, l'épreuve est rude, surtout si les videurs patibulaires vous cassent la figure parce que vous êtes trop nul. Mais c'est très très drôle et surtout c'est le début de la gloire, cette gloire qui vous fera bientôt jubiler sur des riffs endiablés, devant des groupies en transe totale ! Oui, vraiment, Quest for fame, c'est l'extase !
83
Feibel.de (1996)
Sehr witziges Spiel, das einem auf absurde Weise die Musik von Aerosmith näherbringt. Immerhin.
81
PC Action (Feb, 1996)
Hey, das macht ja richtig Spaß. Für Rock-Fans geht hier die Post ab. Die Film-Story wird nett präsentiert und sorgt für die nötige Motivation, sich Stück für Stück zur Rockgröße emporzuarbeiten. Mit dem Plektrum lassen sich bereits nach kurzer Zeit tolle Ergebnisse erzielen. Ein Manko: Freunde leiserer Töne kommen höchstens im Blues-Keller auf Ihre Kosten. Wer jedoch auf etwas härtere Sounds und die Musik von Aerosmith steht, wird mit Quest for Fame bestens bedient
80
High Score (Apr, 1996)
Quest for Fame är sanslöst kul, kanske främst med ett gäng onyktra kompisar en lördagskväll. Det känns djävligt bra att få vara med och spela "Love in an Elevator" utrustad med ett tennisracket.
79
Als langhaariger Gitarrist der härteren Gangart bin ich natürlich einschlägig vorbelastet und halte Quest for Fame für die beste Erfindung seit dem Röhrenverstärker von Marshall. Auch streng objektiv gesehen hat die wizige Mischung aus Musik und Computerspiel allerhand zu bieten, nicht nur für Aerosmith-Fans.
76
Power Play (Feb, 1996)
Die Handhabung des „VPic“ ist zwar gewöhnungsbedürftig, nach einiger Zeit gehen Euch auch komplizierte Riffs locker von der Hand. Die Kombination von Realfilm und Cartoon-Elementen ist durchweg gelungen und das Spiel nimmt sich selber nicht allzu ernst. So gibt es neben guter Musik auch zahlreiche gute Gags zu genießen. Meine höchste Wertung verweigere ich „Quest for Fame“ jedoch: Zum einen finden sich insgesamt nur sieben Aerosmith-Lieder auf der CD, von denen man lange Zeit nur drei bei Auftritten spielen kann. Zum anderen läßt sich das Teil viel zu schnell durchzocken: Nach einem durchrockten Nachmittag lag ich bereits mit dem Groupie in der Kiste. Ansonsten jedoch zeigt „Quest“ wie innovative Interactive Movies auszusehen haben.
39
PC Joker (Mar, 1996)
Die Übung ist etwa so kreativ wie das Mitschunkeln im Musikantenstadel, wegen des unhandlich großen und unsensibel reagierenden Plektrons aber wesentlich unergiebiger. Was bleibt, sind ein paar teuer erkaufte Videos der Rock-Opas. Fazit: Gegen bluesigen 16-Bit-Hardrock ist wenig einzuwenden, gegen eine digitale Veräppelung für 120 Mäuse aber doch so einiges.