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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
90
Player One (Jul, 1992)
En bref, une simulation sportive de premier choix, qui nécessite une légère période d'adaptation du fait de sa rapidité, mais a tout pour devenir le standard des jeux de ce type sur 8 bits.
80
Sega Force (Sep, 1992)
Wimbledon är ett snabbt, välanimerat spel. (vilket betyder att gubbarna rör sig på ett trovärdigt sätt.) De tre underlagen - grus, gräs och hardcourt - har faktiskt fått olika egenskaper, även om vi inte tyckte att skillnaden var lika rasande stor som i verkligheten. Grafiken är bra, men musiken...! Ett av de bättre sportspelen för 8-bitaren!
73
Megablast (1992)
Wimbledon gehört zu den besonders flotten Vertretern seiner Art, Ball und Spieler flitzen ungewohnt schnell über den Platz - nur viel Übung macht hier den Meister. Dafür wird jeder Ballwechsel vom Publikum mit Applaus bedacht, außerdem erscheinen vor, während und nach der Begegnung nette Zwischengrafiken. Schließlich laufen die ansprechend animierten Spieler nicht nur einfach herum, nein, sie stürzen sich oft richtig auf den Ball und äußern ihren Unmut über einen vermasselten Schlag durch Tränenausbrüche, Werfen des Schlägers oder das Bearbeiten des Platzes mit den Fäusten. Negativ ist uns eigentlich nur die düdelige Hintergrundmusik aufgefallen, die die ohnehin leisen Sound-FX überdeckt. Master-Sportler dürfen also schon mal die Schweißbänder auspacken, denn dieses Masters hat‘s in sich!
62
Play Time (Sep, 1992)
Leider scheint sich der Softwareproduzent aber wenig mit den tatsächlichen Begebenheiten vertraut gemacht zu haben, denn in Segas „Wimbledon“ kann der geneigte Spieler problemlos zwischen drei verschiedenen Belägen auswählen. Hartplatz, Rasen oder Sand, wie hätten sie es denn gern? Sehr realitätsnah, meine Herren! Hat man diesen ersten Schock verwunden, so präsentiert sich doch ein akzeptables Sportspiel mit technischen Raffinessen.
61
Video Games (Sep, 1992)
Wimbledon hat mit Tennis wenig zu tun, denn der gesamte Spielverlauf ist von hitziger Action geprägt: Die Spielfiguren laufen in Windeseile über den Bildschirm und schlagen, wie es ihnen paßt. Nicht nur die Weltrekord-verdächtige Geschwindigkeit der Spieler (100 Meter in 9 Sekunden?) ist unrealistisch: Die Computerspieler nehmen die Aufschläge des Kontrahenten schon vor der Grundlinie an - in der Tennisrealität selten zu sehen. Kein Wunder, daß die Gegenspieler nach dem Ballverlust wütend Grimassen ziehen und den Schiedsrichter beschimpfen. Die Präsentation ist genauso unprofessionell: “Let“ statt “Net“, peplose Düdelmusik und auf den Bildschirm gekleckste Sprites. Trotz aller Makel ist Wimbledon unterhaltsam. Ein Actionlastigeres Tennisspiel ist auf keiner anderen Videospielkonsole erhältlich. Besonders zu zweit kommt Freude auf.
50
Insgesamt gesehen ist Segas Wimbledon ein äußerst actionlastiges Spielchen rund um den gelben Ball, aus dem mehr hätte werden können.