Stranger Reviews (Windows)

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49
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100 point score based on reviews from various critics.
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5 point score based on user ratings.

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Critic Reviews

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67
Gameplay (Benelux) (Jan 29, 2008)
De poging om RTS en RPG tot één vloeiend geheel te combineren resulteerde in een spel dat "mossel noch vis" is.
62
4Players.de (Dec 28, 2007)
Auch wenn es taktisches Vorgehen fordert, auch wenn man die Fähigkeiten seiner Charaktere sowie die ihrer Söldner verbessern kann und auch wenn das Auflesen von Waffen und Rüstungen ein wichtiger Bestandteil ist: Stranger fühlt sich nicht an wie ein strategisches Actionrollenspiel in Echtzeit. Dazu fehlt ihm die Tiefe in mindestens einem seiner interessanten Ansätze. So ist die Wahl der richtigen Aufstellung zwar wichtig - davon gibt es aber ohnehin nur drei. Auch das Erstellen neuer Waffen muss man Beherrschen - auch hiervon existieren allerdings viel zu wenige. Und das Zusammenspiel zwischen Kristallen und Magie macht unglaublich neugierig auf das, was damit möglich ist - leider aber vor allem deshalb, weil Entwickler Fireglow den durchdachten Einsatz der beiden Elemente weder forciert noch belohnt. Was von den vielen hervorragenden Ideen übrig bleibt, ist ein angenehm frisches Lüftchen, das aber nie lange genug motiviert, um den gewollten Wind zu entfachen.
60
AceGamez (2008)
It's not easy to create a convincing universe and then bring it to life; players demand immersion these days, as RPGs take a lot of effort to get into, but the RTS element here eases you along by keeping you occupied while the RPG elements sink in. It's a great experience when you feel totally involved in what you are doing and the reward is feeling like you have actively changed something within that world. Stranger is nearly too much effort to get this much out of it, although there is charm it is saturated by oversights such as the mediocre cut scenes. When you are attempting to implement two gameplay styles then you'd better be careful that there are no distractions or irritations to the player, or the tentative grip a game has to build upon will be lost. Stranger is still just clutching out with a gauntleted hand.
60
Comparisons will be made to World of Warcraft, Diablo, and to a lesser extent, Gauntlet, considering the online multiplayer mode, but Stranger is not even close to being in the same league with these classics. The graphics are not only dated, but at times they are downright ugly. Blurry textures, blocky polys, low res characters, and non-interactive environments cheapen the overall ambiance of the game. The maps are big, I'll give it that, but they are largely unpleasant to wander around in for any length of time. The average monsters are cloned ad-nauseam with passable detail. The only exception are the bosses, which show some imagination in design and animation. The soundtrack is ethereal, making it perfect for atmosphere, but melodically unmemorable. Cutscenes are poorly voiced and generally not very well produced.
56
GamingXP (Mar 27, 2008)
Das Konzept von "Stranger" ist eigentlich sehr gut und würde durchaus zum Spielen einladen, aber irgendwie kommt der Eindruck auf, als wäre das Spiel noch unfertig und vor dem Feinschliff schon auf den Markt geworfen worden. Die schlechte Grafik und die dazu viel zu hohen Hardwareanforderungen, sowie die ungenaue Steuerung verderben dem Spieler einfach den Spaß am Spielen. Eigentlich kann man nur raten, besser die Finger von "Stranger" zu lassen, da es viele bessere Actionrollenspiele gibt.
55
Stranger fügt dem Rollenspielgenre leider nichts Neues hinzufügen. Die angekündigten "besten Elemente" der Echzeitstrategie kratzen nur an der Oberfläche und ändern am monotonen Monsterverprügeln nichts. Vor allem aber bei der Story fehlt Stranger die Durchschlagskraft. Die im Comic-Stil gehaltenen Zwischensequenzen sind schlecht vertont und innerhalb des Spiels gibt es erst gar keine. Motivieren kann lediglich das gute Magiesystem, das einen interessanten und fordernden Ansatz bietet. Apropos fordernd: Die Gegner schwanken zwischen unmenschlich schwer und federleicht. Gerade mit Blick auf die starken Konkurrenten ist für Stranger eigentlich kein Platz mehr übrig.
55
Game Captain (Dec 14, 2007)
Das erwartete Wunderwerk, die Mischung aus RPG und RTS, ist ausgeblieben. Komplizierte Steuerung, wirre Geschichte, stockende Animationen, recht öde Level und schwache Performanz sind die größten Kritikpunkte an Stranger. Daneben findet sich nur das Erstellen von Waffen, das etwas andere Magiesystem und das Anheuern von Söldner als Pluspunkte. In dieser Form ist es weder für Strategen noch für Rollenspieler wirklich interessant.
55
GameStar (Germany) (Dec, 2007)
Stranger enthält gute Ideen, die niemand richtig zu Ende gedacht hat, und hauptsächlich handwerkliche Fehler, Es darf nicht sein, dass ich mit meinen Kämpen am Levelende einem unmöglich mächtigen Feind begegne. Und deshalb drei Stunden lang die Karte nach zufällig auftauchenden Gegnern abgrase, um die Gruppe hochzuleveln. Das interessante, aber mies designte Zaubersystem nervt ebenso wie gelegentliche Abstürze und der "Nein, das ist keine Original-DVD"-Kopierschutz. Stranger darf Ihnen ruhig fremd bleiben.
44
IGN (Apr 29, 2008)
In theory, Stranger should be an interesting game. While it does fuse elements of real-time strategy and role-playing games, it doesn’t do it with any genuine measure of success. Much of the gameplay is botched by horrible AI pathfinding problems, issues compounded by an erratic and often aggravating level of difficulty mixed with a convoluted user interface. Nearly every aspect of this game is inconvenient, from simply trying to navigate maps to trying to control your troops in battle and making an effort to care about what’s happening with the storyline. Whatever good ideas Fireglow brought to the table at the game’s inception are mangled and broken in their final configuration.
42
Gamona (Dec 08, 2007)
Die Bedienung ist furchtbar überfrachtet, die Spielbalance quasi nicht existent und das Zaubersystem ein unverständlicher Graus. Hinzu kommt eine völlig veraltete Technik, die selbst modernste Rechner in die Knie zwingt. Und voilà, fertig ist der Supergau! Ich rate sämtlichen Zockern, einen weiten Bogen um „Stranger“ zu machen. Der einstmals viel versprechende Genre-Hybrid ist selbst für leidensfähige Spieler zu viel des Schlechten.
42
Gamers.at (Dec 15, 2007)
Ich kann Stranger guten Gewissens eigentlich niemandem weiterempfehlen. Es existieren zwar einige nette Ansätze, und das Versprechen einem epischen Rollenspiel mir Real Time Stragegy-Elementen zu spielen klingt wirklich verlockend. Nur ähnelt die Praxis leider in keiner Weise der Theorie, weder technisch noch vom Gameplay. Entwickler Fireglow sollte, meiner Meinung nach, wirklich bei Sudden Strike bleiben. Bei den Spielen wissen sie was sie tun.
41
Looki (Jan 03, 2008)
Hört auf eure Mutter, wenn sie euch sagt, ihr sollt keinem Fremden trauen! Denn Stranger ist das ideale Beispiel dafür, was passiert, wenn ihr dem mütterlichen Rat nicht folgt: Viele Stunden quälende Spielzeit, unerträglich ruckelnde Grafik voller schwammiger Texturen, eine schlichtweg dumme KI und eine Menüführung, deren Erklärung selbst die Datenbank Wikipedias sprengen würde. Erschreckend, dass an der angesehenen Softwareschmiede Glowfire während der langwierigen Entwicklungszeit wohl sämtliche spieltechnischen Fortschritte vorbeigegangen sind. Nur so kann ich mir persönlich das technische Wrack und die horrenden Hardwareanforderungen erklären. Dabei ist die Story durchaus gut und bietet viel Potential, und das Grundkonzept auf welchem Stranger aufbaut wirkt vielversprechend. Warum der Spieler dann jedoch ein unfertiges Produkt vorgesetzt bekommt, welches in keinster Weise überzeugen kann, stößt klar auf Unverständnis und macht den Titel zum Programm.
40
GameSpot (Apr 18, 2008)
Unnecessary and awkward actually sums up Stranger in its entirety. This isn't an entirely awful game, just a mediocre one hampered by some bizarre design decisions, a deeply peculiar setting, and a terrible interface. On second thought, maybe it is awful. At any rate, this is one RPG/RTS hybrid based on hallucinogens that you can safely avoid.
40
Gameswelt (Nov 28, 2007)
Warum wurde 'Stranger' nach Jahren in der Versenkung eigentlich wieder hervorgeholt? Ich denke, es gab schon gute Gründe, warum das eigentlich schon fast fertige Spiel für Jahre verschwand. Auch mit viel Wohlwollen könnte man keine bessere Note geben. Gute Ansätze sind mit dem motivierenden Charaktersystem vorhanden, aber das Spiel stellt sich immer wieder selbst ein Bein. Wer leidensfähig ist, viel Geduld mitbringt und zudem einen richtig schnellen Rechner zu Hause stehen hat, der schaut sich erst die Demo an.
10
PC Zone (Feb 14, 2008)
This game is an unbelievable mess, crowned with the kind of hammy, RPG hogwash that can only spew from a game this poorly conceived and executed. While it should have been easy to plonk this standard fantasy garbage into a serviceable 3D engine and make it purr enough to be at least playable, this game struggles to even look bad. Stranger takes the fantasy RTS genre backwards before breaking it. With so many other games to ape, it’s unbelievable that any developer could deliver something this diabolical.