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User Reviews

This was the single worst game I have ever played Andy Roark (274) unrated

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Critic Reviews

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83
Der Reiz des Games liegt hier nur in der Möglichkeit, einen “Krimi“ fast hautnah miterleben zu können. Ist der Fall gelöst, ist auch der Spielwitz dahin. Meine Meinung: Wer diese “Krimis“ mag, sollte ruhig zugreifen. Schlimmstenfalls braucht man etwas, das den Lachkrampf lockert...
68
Génération 4 (Oct, 1994)
Une réalisation très correcte avec une synchronisation des voix réussie et de nombreuses séquences vidéos. Malheureusement les acteurs en font des tonnes, les séquences en images de synthèse sont décevantes et le jeu n'est pas plus interactif qu'une asperge.
60
The Psychotron is a classic example of a game that has fallen victim to the early era of Multimedia PC in which the immature technology has prevented the game from delivering the interactive experience it promises. On the other hand, if you can temporarily suspend your high expectation of such technology and play the game at face value, The Psychotron can be a surprisingly fun distraction with its campy acting, character stereotypes, and retro looking graphics. Ultimately, The Pyschotron is a failed experiment by the developer to deliver a novel interactive gaming experience in a new medium that has yet matured in the early 1990s.
58
Gameplay (Benelux) (Feb, 1995)
Als je het eenmaal gespeeld hebt dan verdwijnt dit spel weer in de kast om er nooit meer uitgehaald te worden. Er is ook een speciale versie voor MPEG op de markt die dus een betere beeldkwaliteit geeft. Maar aangezien het spel op zich niet veel inhoudt kan ik het niemand aanraden om daar zijn geld aan te verspillen.
50
This is one of the shortest games I've ever played, but it was fun while it lasted. Except for the FBI Director, the acting is uniformly terrible. The brevity and the bad acting are a shame, because if the creators had taken their format a bit more seriously they might have ended up with a really good game. I'd like to see a more ambitious game done in this format. As it is, however, Psychotron is an amusing bauble for a slow evening.
46
PC Joker (Sep, 1994)
Kurzum, The Psychotron ist mal wieder eines dieser multimedialen Schmalspur-Adventures, dessen größte Schwierigkeit im oftmals recht hingenuschelten Englisch der Protagonisten besteht. Darüber hinaus werden recht hübsche Standfotos, erträgliche und vor allem screenfüllende Videos sowie ein paar 3D-Digi-Räume und unauffälliges Musikgedudel geboten. Bloß ist die Spielgeschwindigkeit etwa so flott wie der lahme Plot spannend, was uns wieder zum Anfang zurückbringt: Die Welt ist schlecht und dieser interaktive Agentenfilm nicht viel besser.
40
Play Time (Nov, 1994)
Ein interaktiver Krimi sucht den CD-ROM-Besitzer heim. Ein von Russen entwickeltes Gerät zur Gedankenmanipulation muß gefunden werden. Dazu werden Orte durchgenudelt und Personen befragt, Marke 1, 2 oder 3. Falsche Antworten bedeuten den Spielertod.
40
In THE PSYCHOTRON, Merit Software has produced a game of fleeting interest at best. It wants to be a computer game version of The Manchurian Candidate, or something along those lines, but in the end has more in common with such downmarket fare as G.I. Joe cartoons and Get Smart – or, worst of all, those TV announcements of days gone by: “We are experiencing technical difficulties. Please stand by.”
36
Lieblosigkeit im Detail und grafische Langeweile sorgen dafür, daß die Faszination nicht auf Touren kommt. Vom häßlichen Zeichensatz bis zur Animations-Müdigkeit bei den Nahaufnahmen fehlt es dem Programm an Atmosphäre. Videos annehmbar, Story lachhaft, Darsteller und Dialoge wenig fesselnd. Wenn schon interaktiver Film mit vernachlässigtem Spieldesign, dann bitte mehr Feeling, Stil und vor allem Komplexität. Psychotron ist im Nu durchgespielt. Und macht man doch mal bei einem Dialog etwas falsch, spüren Sie es auf abrupte Weise: Der Spieler wir wieder an den Anfang der Story gesetzt, Punktzahl Null. Häufig speichern, sonst mächtig viel Ärger.
35
PC Games (Germany) (Dec, 1994)
Bis die Spieledesigner herausgefunden haben, was einen interaktiven Spielfilm eigentlich ausmacht, werden wir vermutlich noch jede Menge Videovorführungen über uns ergehen lassen müssen. Auch The Psychotron, laut Hersteller wieder einmal ein Meilenstein des Genres, ist nur wenig mehr als eine moderne Version einer Diashow.
34
Power Play (Dec, 1994)
Irgendwie scheint es niemanden zu geben. der ein Händchen für Spiele hat, die zum größten Teil aus Videosequenzen bestehen. Auch beim “Psychotron“ geht der — kaum vorhandene — Spielspaß in dem digitalen Videokrimi flöten. Der Nachwuchsagent irrt planlos durch die Räume, schaut sich Sachen an, stöbert in Schubladen und hört Tonbänder ab — das ist weniger spannend als “Derrick“ über die Schulter zu schauen. Zudem suchte man sich für die Videoszenen scheinbar Schauspieler aus, deren einziger professioneller Auftritt wohl in der schuleigenen Theatergruppe war— sowas drückt die Entwicklungskosten, mindert aber auch die Qualität. Zu guter Letzt läßt das Spieledesign sehr zu wünschen übrig: Es gibt keine Gegenstände, die man einsammeln und genauer untersuchen kann, “echte“ Puzzles sind rar, und eine rein ‘optische“ Fährtensuche ist dem Adventurefan zu wenig.