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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
75
PC Games (Aug, 1996)
Aesthetics, aesthetics. On the whole, Qin succeeds as both entertainment and education. The adventure-gaming enthusiast who enjoys puzzles is going to like this one and so is the casual player who prefers sidetrips into the exotic. Coming out of left field - or a tomb in Central Asia, at any rate - Qin scores well indeed.
72
PC Games (Germany) (Sep, 1996)
Konfuzius sagt: Master Lu viel bessel als Qin. Obwohl Qin einen seriöseren Pfad als Master Lu einschlägt, muß es sich, aufgrund der gleichen Thematik, diesen Vergleich gefallen lassen. Qin ist kein schlechtes Spiel, allerdings zeichnet sich ein echter Hit durch Eigenständigkeit und Innovationen aus. Fazit: Zu bieder, um aufzufallen.
70
Hier handelt es sich wahrscheinlich um einen Titel, den man entweder liebt oder verreißt. Das Thema ist sehr interessant, aber diese Rätsel - meine Güte! Das erste löste ich, indem ich nur eine vage Vorstellung von dem hatte, was ich tat, das zweite war das Ergebnis von Versuch und Irrtum. Das soll wahren Rätselfans gefallen? Und da Versuch und Irrtum bei einigen von ihnen funktionierten, entgeht Dir die Befriedigung, eine Nuß wirklich selber geknackt zu haben. Ein gutes Rätsel sollte sich nicht einfach durch auf gut Glück lösen lassen. Du solltest Tips bekommen, damit Du verstehst, was überhaupt vor sich geht und dann versuchen kannst, der Sache Sinn zu geben. Qin ist im großen und ganzen nicht schlecht. Es sieht toll aus, aber das liegt nur an der Grafik und dem Sound. Der etwas merkwürdige Charakter und die manchmal leicht drögen Rätsel zeigen, daß das Thema besser ist als die Art, in der es präsentiert wird.
44
Power Play (Oct, 1996)
Bis heute ist mir unbegreiflich, worauf sich der Erfolg von „Myst“ samt all seiner Derivate eigentlich gründet. Bei diesem Thema unterscheiden sich amerikanische und deutsche Geschmäcker in drastischem Maße, denn während die Spielergemeinde hüben jedem neuen Versuch, die abgestandene Idee in frisch gerenderter Grafikhülle nochmals zu verkaufen, eine rigorose Absage erteilt, ist man drüben offenbar so von der “Brillanz“ des Konzepts „nette Standbilder + Knobeleien auf Räselheftniveau“ überzeugt, daß der Produktionsausstoß solcher Machwerke unvermindert anhält. Ein gutes Computerspiel zeichnet sich in meinen Augen durch Lebendigkeit aus, nicht durch Aneinanderreihung statischer Screens und aufgepfropfter, ewig gleich konstruierter Puzzles. „Qin“ gibt sich dank der Enzyklopädiefunktion wenigstens noch einen bildungsfördenden Anstrich. Ein klassisches Adventure mit handgemalten Kulissen, Dialogen und Inventar ziehe ich ereignislosen Expeditionen dieser Bauart allerdings in jedem Fall vor.
40
Warum auf der Schachtel gejubelt wird, daß Qin ein besseres Myst als Myst selbst sei, bleibt mir ein Rätsel. Das Spiel läßt sich mit zwei Worten beschreiben: furchtbar langweilig. Technisch ist Qin bis auf die manchmal etwas eierige Maussteuerung keineswegs schlecht, doch so etwas wie Spannung und Motivation müssen die mit dem Elektronenmikroskop suchen.


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