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Admiral: Sea Battles Reviews (Windows)

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53
Critic Score
100 point score based on reviews from various critics.
...
User Score
5 point score based on user ratings.

User Reviews

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Critic Reviews

MobyRanks are listed below. You can read here for more information about MobyRank.
80
For those of you who have been itching for a good tactical based game, this is the one! Admiral Sea Battles will test your skill, your ideas, and your strategy. There can be only one winner in the end. The demo of Admiral Sea Battles comes with one mission. The full game contains 3 campaigns consisting of 18 missions. Admiral Sea Battles is quite simply strategy at it’s finest and one of the best naval strategy games there is.
61
PC Joker (Feb, 1997)
Dieser optisch wie akustisch gelungene Kampf gegen Freibeuter und Piraten erstreckt sich über drei umfangreiche Kampagnen, die aus jeweils sechs Missionen bestehen. Die Draufsichtszenarien sind dabei detailliert und die Rendersequenzen stimmungsvoll in Szene gesetzt. Mit der aus elf Schiffstypen zusammengestellten Flotte werden Gegner geentert, Forts erstürmt, eigene Festungen nebst Häfen erbaut und dergleichen mehr. Doch leider trüben ein hoher Schwierigkeitsgrad und Schwächen im Handling das Salzwasser: Beispielsweise stört die verschiebbare Iconleiste bisweilen gewaltig, und beim Bewegen von Gruppierungen wird die Maximalreichweite nicht angezeigt.
60
Weil sich außerdem Züge nicht zurücknehmen lassen, manövriert man sich so schnell in aussichtslose Situationen. Doch nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, entfaltete Admiral Sea Battles seine Stärken in den spannenden Einsätzen und der Vielfalt an Schiffen, die man von Mission zu Mission mitnehmen kann. Fortgeschrittene Befehlshaber werden zudem an den 18 Einsätzen eine Weile zu knabbern haben. Doch bis Sie damit durch sind, haben die Entwickler im angekündigten zweiten Teil vielleicht die bemängelten Schwächen ausgebügelt.
58
Gameplay (Benelux) (Apr 02, 1997)
Diegene die de moed heeft dit spel ooit uit te spelen verdient een nobelprijs voor geduld.
50
Die Idee -ein rundenbasiertes Strategiespiel in der Südsee- ist an sich sehr vielversprechend, und Pirates!-Fetischisten läuft beim Gedanken an sandige Buchten und günstige Winde das Wasser im Munde zusammen. Doch die guten Ansätze wurden durch ein langwieriges Interface und langweilige Präsentation empfindlich gestört. Zwar ist Admiral Sea Battles ein durchaus anständiges Strategiespiel mit fordernden Missionen, doch zur Motivation der Spieler wird zu wenig getan. Ein historischer Hintergrund, und wenn es nur eine genaue geographische Ortsbestimmung gewesen wäre, hätte schon viel gewonnen. Auch die Zwischensequenzen, vielmehr Mission-Briefings, sind blass und langweilig. Von der Dynamik eines Feldzuges spürt man sehr wenig.
49
GameSpot (Dec 17, 1996)
At first glance Admiral Sea Battles is one of those games that make you think, "Hmm, maybe they got it right!" It has handsome graphics, a good interface, a diverse mix of ships, and great cut scenes. But after a few hours of frustrating play, it becomes clear that ASB can't sustain these favorable first impressions.
40
High Score (Apr, 1997)
Trist ljud och musik, men snygga kartor och örlogsmän. Roligast är inte de inbyggda scenarion som finns, uta natt spela nätverks- eller nollmodemspl mot varandra.
40
While this is a solid piece of programming, there are several annoyances. The user interface is simple but clumsy, the manual is minimal, and the map is always partially hidden behind floating control bars. Plus, lots of extra mouse clicks are needed to do simple things like move a ship or see its status. Hey guys, how about using the right mouse button? I can't recommend ADMIRAL SEA BATTLE for solo play, but as a simple two-player game over modem, network, or email, it's passable.
38
Power Play (Feb, 1997)
Erst ab einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln müssen die Menüleisten nicht ständig hin- und hergeschoben werden — wohl dem, der einen 17“-Monitor besitzt. Dann ärgert es mich, daß der Feuerbereich der eigenen Schiffe nicht angezeigt wird. Erst nach dem Zug ist ersichtlich, welches Ziel beschossen werden kann und welches nicht. Mit einer „Undo“-Funktion könnte man dies wenigstens erst ausprobieren, doch daran haben die Programmierer nicht gedacht. Kommen wir zum Missionsdesign: Die Aufgaben sind zum Teil unfair, dazu kommt noch, daß der Computergegner ob mangelnder KI weitaus mehr Geld und Material zugeteilt bekommt. Wenn wenigstens mit dem Überraschungsmoment taktiert werden könnte, aber da die Karte für alle Parteien komplett einsehbar ist, fällt das Moment der Aufklärung auch weg. Da retten die kleinen Zwischensequenzen nichts mehr, schon nach kurzer Zeit verbannt man die Seeschlachten wieder von der Festplatte und ärgert sich über das ausgegebene Geld.